Dienstag, 1. November 2011

Woher stammen die bösen und verlogenen Gerüchte über den Augsburger CSU-OB Dr. Kurt Gribl?

Wir verabscheuen und verurteilen 
alle falschen Gerüchte!


Für den Augsburger christlichen Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ist sein Familie das Wichtigste. Susanne Gribl wird für den Wahlkampf ihres Ehegatten Kurt als geliebte und verehrte Gattin von der Werbeagentur M & M (Daniel Melcer) präsentiert, in der auch die Frau arbeitet, die später Dr. Kurt Gribls Geliebte wird: Sigrid Einfalt.

Susanne Gribl, frühere Off, lässt sich leider später von ihrem Gatten, einem Baujuristen und Sohen einer Viehhändler-Familie, scheiden und kann seinen Sieg nicht so richtig geniessen. Obwohl sie im Wahlkampf für ihn viele Süssigkeiten und sowas verteilt hat. 

Warum? 

Sie wurde doch sogar vom CSU-Bürgermeister Hermann Weber (später Neue CSM) als herzeigbare OB-Gattin bezeichnet. Sie sei keine so miniberockte Polit-Tussi wie diese blonde Jeans-Barbara, Gattin des vorherigen Augsburger SPD-OB, Dr. Paul Wengert.


Viele Augsbürger und die Medien sehen schon die beliebte Susanne Gribl aus der alteingesessenen Kriegshaber Bauunternehmerfamilie Off, Gattin des neuen OB Dr. Kurt Gribl, als die zukünftige First Lady von Augsburg.

Wer ist nun Gribls Wichtigstes? Augsburgs Medien können kaum noch zwischen OB Gribls Frauen unterscheiden, die zur First Lady ernannt werden, so schnell geht das. Nun darf seine Geliebte Sigrid E. aus der Werbeagentur, die seinen Wahlkampf managte, nicht nur das Bett, sondern auch das Cover mit ihm teilen. 

Später gibt es Gerüchte, dass sie dafür sorgt, dass die Werbefirma M & M Aufträge von der Stadt Augsburg in Millionenhöhe bekommt, was nach Meinung von Experten sicher nicht stimmt. Völlig unwesentlich ist, dass der Ehegatte von Sigrid E. als Architekt auch in der Baubranche tätig ist. Viel wichtiger ist hingegen der Fakt, dass sie kein Kind mit dem OB Dr. Kurt Gribl hat. Auch keine Zwillinge!

Und es soll leider auch Leute geben, die glauben und behaupten, dass Gribl schon früher nichteheliche Kinder gezeugt haben soll, dann gehört das sicher auch ins Reich der bösen Märchen.

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Gribl-Pannometer

Im Wahlkampf 2014 schreibt die Internetseite "Gribl Pannometer" schlimme Sachen wie: "Vorspielen eines angeblich heilen Familienlebens vor der Wahl. Das ging sogar soweit, dass Gribl Hausdurchsuchungen bei Journalisten veranlasste ... sehr unverfroren und eigentlich unglaublich, da man die einfältige Love-Story nun kennt!"



Hier nachzulesen. Gribl Pannometer.



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Die Augsbuger OB-Kandidaten für 2014 und ihre Frauen

Am 26. Oktober 2013, verkündet Gribls Geliebte Sigrid Einfalt in der Augsburger Allgemeine: „Wir diskutieren über Politik, nicht nur die Stadtpolitik, aber es ist nicht so, dass der OB Entscheidungen von meinem Rat abhängig macht“, so Sigrid Einfalt, die seit fünf Jahren mit Kurt Gribl (CSU) zusammen ist.

Fazit: Wenn man da nachrechnet, sind also der Gribl und die Einfalt schon seit 2008 ein Paar.


Kurt Gribl mit seiner Gattin Susanne Gribl, die viel erleiden musste und sich dann an ihm rächte.

Die Augsburger Allgemeine schrieb allerdings erst am 22. August 2008: "Oberbürgermeister Kurt Gribl und Ehefrau Susanne Gribl haben sich einvernehmlich getrennt. Das erklärten beide gegenüber unserer Zeitung. Die Zeit der Trennung solle dazu dienen, die Vorstellungen und Erwartungen an eine gemeinsame Zukunft in Ruhe zu hinterfragen. Der Umgang der Eheleute Gribl miteinander werde, so betonen beide in ihrer gemeinsamen Erklärung, auch zukünftig von gegenseitiger Achtung und dem Bewusstsein um die Verantwortung gegenüber den gemeinsamen Kindern geprägt sein. Hierzu haben die Eheleute nach eigenen Aussagen ausgewogene Regelungen getroffen.

Kurt und Susanne Gribl sagten zur Augsburger Allgemeine: "Wir bitten, insbesondere im Interesse der gemeinsamen Kinder, die Bürger Augsburgs und die Medien, die Privatsphäre der gesamten Familie zu respektieren. Aus diesem Grund werden auch keine weiterführenden Erklärungen abgegeben."

Bemerkung dazu: Susanne Gribl hielt sich an diese Worte. Von Kurt Gribl tauchten bald viele private Meldungen auf, die meistens von ihm selbst und seiner neuen Geliebten produziert wurden.

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DAZ: Sigrid Einfalt und Kurt Gribl sind seit Sommer 2009 ein Paar.


Die Augsburger Internetzeitung DAZ gibt in einem Interview mit Sigrid Einfalt aus der Werbeagentur Melcer exakt die Behauptung von Sigrid Einfalt wider: "Sigrid Einfalt und Kurt Gribl sind seit Sommer 2009 ein Paar. Seit wenigen Tagen treten die beiden zusammen in der Öffentlichkeit auf. Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribls Vita ist bekannt. Sigrid Einfalt ist für die Öffentlichkeit noch ein unbeschriebenes Blatt. Im Rahmen des Neujahrempfanges der CSU am vergangenen Sonntag stellte sich Frau Einfalt den Fragen der DAZ."

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In Wikipedia steht über Dr. Kurt Gribl: "Im Januar 2010 trat er erstmals öffentlich mit seiner neuen Partnerin Sigrid Einfalt auf, die während des Wahlkampfs als Angestellte der beauftragten Werbeagentur seine persönliche Betreuerin gewesen war und kündigte die Scheidung von seiner Frau an.
Gerüchte über ein Verhältnis zu seiner Wahlkampfhelferin vor der Wahl ließ er gerichtlich verbieten."

Im Augsburg-Wiki ist über Dr. Kurt Gribl und seine Geliebte Einfalt zu lesen: "Am 5. Januar 2010 gab Kurt Gribl Frau Sigrid Einfalt als neue Partnerin an. Sie habe im OB-Wahlkampf 2007/2008 eine wichtige Rolle in seinem Beraterteam gespielt. Im Sommer 2009 sei Gribl Frau Einfalt erstmals privat nähergekommen. Beide Partner waren zum Zeitpunkt der Bekanntgabe ihrer Beziehung noch verheiratet, lebten aber schon von ihren Ehepartnern getrennt."

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Lügt hier jemand über den Beginn der Liebe von Dr. Kurt Gribl und Sigrid Einfalt? Wurden sie schon 2008 intim, oder erst 2010?

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Heiratet Kurt Gribl bald seine Geliebte?
Nachdem Dr. Kurt Gribl von seiner Frau geschieden wurde, zog er mit seiner Geliebten Sigrid Einfalt im Augsburger Stadtteil Pfersee zusammen. Obwohl Sigrid Einfalt damals noch nicht geschieden war.


Im März des Jahres 2013 wurde dann den Augsbürgern über das Video-Portal "Grüne Couch" der AZ verkündet, dass Kurt Gribl und Sigrid Einfalt sich über eine Hochzeit Gedanken machen. Dieses Mal wird also nicht mit der Boulevardpresse zusammengearbeitet, um sich nicht die Sympathien von Augsburgs grösster und mächtigste Zeitung zu verderben.



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Wie kam es zum deutschlandweit beachteten Prozess zwischen Dr. Kurt Gribl und Arno Loeb? 

War es ein Sex-Skandal? War es Ehebruch? War es Liebe und Leidenschaft? War es Verleumdung? War es Ehebruch? War es üble Nachrede? War es die Wahrheit? Nein, es war alles erstunken und erlogen! 


Seit einiger Zeit darf ein gewisser Arno Loeb nicht mehr darüber doofe Witze machen, dass bei Augsburgs CSU-OB Dr. Kurt Gribl der Hoden näher als der Boden ist, dass uneheliche Kinder existieren und ein Seitensprung im Wahlkampf für allerschlimmste Gerüchte sorgte ...



Diese sexy Hose wollte der Arno Loeb dem Kurt Gribl schenken, als Dank für die gute Werbung für die Augsburger Skandal-Zeitung.


Arno Loeb wurde von Dr. Kurt Gribl und Hermann Weber und der Stadt Augsburg zuerst wegen Verleumdung verklagt. Dann nur noch wegen übler Nachrede. Warum nur? Prozess-Taktik? Vermeidung eines gerichtlich abgelegten Eides?

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Bisheriges Fazit beim Verleumdungs-Skandal um Augsburgs CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl: 


Dr. Kurt Gribl wurde als Baujurist von Architekt Hermann Weber bei der Anwaltskanzlei Meidert für die CSU-Kandidatur als Augsburger Oberbürgermeister entdeckt. Völlig unbedeutend ist es, dass Hermann Weber Architekt ist und eines seiner Kinder in einer grossen Augsburger Baufirma (Gruber Bau?) arbeitet.


* "Als Kaffeeholer hielt der CSU-Mann Hermann Weber beim Augsburger Wahlkampf 2008 seine Marionette  Dr. Kurt Gribl bei guter Laune und deckte auch seine Seitensprünge" meinen Insider. Später gestand Gribl sein Verhältnis mit der Wahlkampfhelferin Sigrid Einfalt, die für die Agentur M & M von Daniel Melcer in Augsburg arbeitete. 

* Der Katholik Dr. Kurt Gribl scheute auch nicht davor zurück, später, nach seiner Scheidung von seiner Gattin Susanne Gribl, mit der immer noch mit dem Architekten Klaus Einfalt verheirateten Werbetexterin Sigrid Einfalt in einer gemeinsamen Wohnung zusammen zu leben. Nach Auffassung der katholischen Kirche, zu der Gribl gehört, also in schwerer Sünde. Wo sind die Werte geblieben? Was soll die Jugend von diesem Vorbild halten?

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Die AZ darf es im Januar 2010 endlich vermelden: Gribl ist offiziell mit seiner neuen Bettgefährtin unterwegs. 


Beim Wahlkampf 2007/2008 war Susanne Gribl für die CSU und ihren Mann als OB-Kandidaten noch als stimmbringende Staffage gefragt. Susanne Gribl musste ihren Einsatz für den Wahlkampf ihres Mannes später schwer büssen. 


Es soll CSU-Leute gegeben haben, die wollten Susanne Gribl aus der Stadt bringen, als sie hinter das schlimme Geheimnis ihres Mannes gekommen war. Susanne Gribl sollte mit imageschädigenden Aussagen gegen ihren Mann ihm nicht die Stichwahl gegen Dr. Paul Wengert von der SPD verderben können.

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Gribl und die ominöse Zivil-Courage

Gerne beweist Dr. Kurt Gribl seine Zivil-Courage, wenn er seinen verblüfften Bürgern und Journalisten eine Hausdurchsuchung auf den Hals hetzt.

„Zivilcourage stärken heißt Verantwortung übernehmen. Mit unserem Engagement wollen wir das gesellschaftliche Miteinander in der Region stärken und zu einer lebenswerten Heimat beitragen“, sagte LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Der Kriminalpräventive Rat hat kreative Ideen entwickelt, um den Hilfegedanken und das couragierte Handeln in der Bevölkerung zu verankern. Mit einem starken Partner kann die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl.
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* Hermann Weber von der Augsburger CSU war früher erfolgloser OB-Kandidat und wurde damals ziemlich schnell von seiner CSU-Kollegin Margarete Rohrhirsch-Schmid abgelöst. "Dieses Verlierer-Trauma verfolgt Weber heute noch", sagen CSU-Insider. 

* Als der Baujurist Dr. Kurt Gribl, Sohn einer Viehhändlerfamilie, der viele Jahre mit der Bauunternehmerstochter Susanne Off verheiratet war, mit dem Architekten Hermann Weber, dessen Sohn in die Augsburger Baufirma Gruber einheiratete, zwischen Lech und Wertach zusammen mit einer Stadtratskoalition aus CSU und Pro Augsburg regierten, ging in Augsburg ein mächtiger Bau-Boom los.

* Hermann Weber bildet seit Oktober 2011 mit einigen weiteren Stadräten, die wie Weber keine Chance mehr auf der CSU-Liste bei der nächsten Wahl hätten, mit  der Unterstützung von Dr. Kurt Gribl und Sigrid Einfalt den Verein "Zukuknft Augsburg".  Der Name wurde von Daniel Melcer für eine Wahlkampfzeitung von Gribl entwickelt. 




Gribl wird ein grosser Förderer der Hundekacke-Behälter ...


* Ein gewisser CSU-Mann namens Max Becker, geborener Münchner und Unternehmensberater, hatte beim Gerüchte-Skandal um Gribl und Einfalt in den Jahren 2008 und 2009 von kritischen AZ-Forums-Teilnehmern die IP-Nummer ermitteln wollen und trat dort auch als Gribl-Einfalt-Verteidiger und Überwacher des AZ-Forums auf.

Becker sollte im CSU-Ortsverband Pfersee durch Gribl und Einfalt, die dorthin gezogen waren, zur Belohnung einen aussichtsreichen Posten bei der CSU bekommen. Das hat aber per Wahl nicht geklappt. Nun darf Becker in dem neuen Verein "Zukunft Augsburg", der als Stadtratsfraktion gegen die CSU ausgebaut werden soll, einen Posten bekleiden.

Zum Vorsitzenden bei "Zukunft Augsburg" wurde der Anwalt Wilhelm Böld. Bürgermeister Hermann Weber wurde Stellvertreter, Die Stadträtin Claudia Eberle Schriftführerin und der Pferseer Max Becker wurde zum Schatzmeister. Dann folgte die Absplitterung dieser CSU-Leute und sie machen eine NSCM auf: Neue Christlich Soziale Mitte.

* Hermann Weber und seine Marionette Gribl, auch schon als "Semmel-Kurti und "Hunde-Klo-Pionier" verspottet, haben mit der von ihnen angezettelten und gesteuerten Krise in der Augsburger CSU unter Mitwirkung diverser Medien eine Katastrophe und die Trennung von der CSU herbeigeführt. Allerdings kann Gribl nicht raus aus der CSU. Er steht nun mitten im Feuer der Augsburger Politik.

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Die Chronik der Lügen:


31.3.2011


Der Christlich-Soziale-Union-Mann Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister von Augsburg, gibt der Jugend ein leuchtendes Beispiel, wie man ganz öffentlich unter den Augen der Kirche und seiner Parteigenossen durchaus moralisch mit einer (nicht mit ihm) verheirateten Geliebten zusammenleben kann.


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OB Dr. Kurt Gribl schreibt seiner Geliebten Sigrid Einfalt einen Liebesbrief per städtischer Pressemitteilung.




Bild: Dieses Dokument stammt aus einer unbekannten Quelle.



Frage der ASZ-Redaktion: Ist Gribl der Einfalt hörig? Warum macht Gribl sein geheimstes Privatleben plötzlich öffentlich? Hat er sich nicht selbst jegliche Berichterstattung über sein Privatleben verbeten?


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4.01.2010


Gribl lebt nun offiziell mit seiner Geliebten zusammen.

Dr. Kurt Gribl gibt offiziell bekannt, dass er mit seiner ehemaligen Wahlkampf-Helferin Sigrid Einfalt zusammen lebt. Viele Gerüchte ranken sich um dieses ominöse Paar. Gribl ist inzwischen von seiner Gattin geschieden. Sigrid Einfalt ist noch mit ihrem Ehemann Klaus Einfalt verheiratet. Klaus Einfalt ging Gribl bei einer Weihnachtsfeier an den Kragen. Klaus Einfalt soll mehr erfahren haben, als ihm lieb war ...

Die AZ schreibt dazu: 

"An der Seite von Oberbürgermeister Kurt Gribl (45) gibt es eine neue Partnerin. Auf Anfrage der AZ bestätigte das Stadtoberhaupt gestern seine Beziehung zu der freiberuflichen Texterin Sigrid Einfalt. Die 44 Jahre alte Augsburgerin hatte im OB-Wahlkampf eine wichtige Rolle in Gribls Beraterteam gespielt.

Nach der gewonnenen Wahl hatte Gribl im August 2008 die Trennung von seiner Ehefrau Susanne, mit der er drei Kinder hat, bekannt gegeben. Susanne Gribl hatte ihren Mann, der im März 2008 Paul Wengert (SPD) aus dem Amt des Rathauschefs drängte, im Wahlkampf noch aktiv unterstützt ..."




Fotos: Hier sieht man die beiden Männer der Sigrid Einfalt: Einer heisst Kurt und einer Klaus. Sie könnten nicht verschiedener aussehn, oder? Sie haben auch völlig verschiedene Berufe: Einer ist Baujurist und der andere ist Architekt.



Frage: Warum ging Klaus Einfalt, der Mann von Sigrid Einfalt, dem Kurt Gribl bei einer Weihnachtsfeier der Agentur 
M & M in der Haifischbar an den Kragen?
Hatte Klaus Einfalt mehr erfahren als ihm lieb war?


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26.08.2009


 Eidesstattliche Versicherung von Gribl


Die AZ schreibt: "Der Augsburger Autor Arno Loeb, kürzlich wegen übler Nachrede vom Landgericht verurteilt, geht in Revision. Es geht darum, dass Loeb ein Gerücht weiterverbreitet hatte, nach dem Oberbürgermeister Kurt Gribl uneheliche Kinder habe. Loeb hatte bereits nach dem Urteil deutlich gemacht, dass er eine Revision in Betracht zieht. Begründet werden könnte sie laut seinem Verteidiger Walter Rubach damit, dass das Gericht sich auf eine eidesstattliche Versicherung von Gribl aus einem Zivilverfahren bezog, dass die Behauptungen unwahr seien. Das Oberlandesgericht wird nun wohl prüfen müssen, ob dies ausreicht oder ob Gribl persönlich in den Zeugenstand hätte gerufen werden müssen. Das hatte Loeb durch alle Instanzen zu erreichen versucht. (skro)"


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22.08.2010


Das Ehepaar Gribl gibt die Trennung bekannt.


Ein Kommentar dazu: "Ja sowas, da bin ich ja jetzt wahnsinnig überrascht. War doch die Ehe bis vor kurzem noch so glücklich. Scheint wirklich eine ausgefeilte PR-Maßnahme mit dem glücklichen Familienleben gewesen zu sein. Da hatte Kurt Gribl aber "gute" Berater Und nun will er uns auch noch vorschreiben ob das weiter thematisiert werden darf und droht gleichzeitig wieder mit rechtlichen Schritten. Also liebe Mitschreiber, seids brav, sonst steht der Staatsanwalt vor der Tür. P.S.: Auf dem Foto in der AZ vom Ehepaar Gribl (aufgenommen vor 5 Wochen) sieht Susanne Gribl schon sehr mitgenommen aus."



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17.03.2009


"Hoden war wichtiger als der Boden"

Im Namen des Volkes

Urteil des Augsburger Amtsgericht wegen angeblicher Verleumdung des Augsburger OB Dr. Kurt Gribl durch Arno Loeb:

* Am 01.07.2008 veröffentlichte der Angeklagte auf der Internetseite "Auqsburqer Skandalzeitung" einen Artikel über den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Kurt Gribl. In diesem Artikel fand sich unter anderem folgender Satz: "da war der Augsburger Gribl wohl zwischen zwei Beinen gelegen - und der Hoden war wichtiger als der Boden".

* Hintergrund dieses Satzes war die Verbreitung eines Gerüchts über ein uneheliches Kind des Oberbürgermeister Gribl. Die Formulierung des Satzes zählte ausschliesslich auf die Herabwürdigung des Oberbürgermeisters in der öffentlichen Meinung.

* Dieser Sachverhalt steht fest aufgrund der eigenen Einlassung des Angeklagten soweit ihr gefolgt werden konnte.

* Der Angeklagte räumte sowohl die Veröffentlichung des gesamten Artikels als auch des hier zitierten Satzes ein. Allerdings trug er zu seiner Verteidigung vor, genau so wie er bezüglich des unehelichen Kindes des Oberbürgermeisters lediglich Gerüchte ins Internet gestellt habe, habe er den inkriminierten Satz nicht selbst ins Internet eingestellt, sondern es handle sich dabei um das Zitat eines seiner Redakteure.

* Bei dieser Einlassung des Angeklagten handelt es sich offensichtlich um eine Schutzbehauptung. Da der Angeklagte der Betreiber der sogenannten "Auqsburqer Skandalzeitung" ist, geht das Gericht auch davon aus, dass er selbst den inkriminierten Satz ins Internet stellte.

* Der gesamte Sachzusammenhang mit dem Verbreiten eines Gerüchts bezüglich eines unehelichen Kindes des Oberbürgermeisters beweist bereits, dass niemand anders als der Angeklagte hinter diesem Satz stecken kann. Dem Angeklagten kam es dabei ganz offensichtlich darauf an, den Oberbürgermeister in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Der inkriminierte Satz stellt eine Formalbeleidigung im Sinn des § 185 StGB dar.

* Der Angeklagte ist deshalb schuldig der Beleidigung gemäß §§ 185, 194 StGB.

Ein reumütiges Geständnis konnte zugunsten des Angeklagten keine Berücksichtigung finden, da es nicht abgelegt wurde. Zugunsten des Angeklagten fand jedoch Berücksichtigung, dass er nicht einschlägig vorbestraft ist und sich in der Hauptverhandlung entschuldigte.

* Dem gegenüber musste straferschwerend Berücksichtigung finden, dass die Tat zum Nachteil des im öffentlichen Leben stehenden Oberbürgermeisters der drittgrößten Stadt Bayerns begangen wurde. Auch der Gesamtzusammenhang, in welchem der inkriminierte Satz zu sehen ist sowie die Tatsache, dass es sich um eine besonders verabscheuungswürdige Formulierung handelt ,mussten sich straferschwerend auswirken.

* Schließlich müssten bei der Strafzumessung in diesem Fall auch generalpräventive Gesichtspunkte Berücksichtigung finden. Auch Politiker, die bereits aufgrund ihrer Stellung im öffentlichen Leben bereit sind/wesentlich mehr an scharfer Kritik einzustecken, als die breite Masse der Bevölkerung müssen vor unflätigsten und erniedrigenden Beleidigungen geschützt werden.

* Unter Berücksichtigung dieser Umstände erschien eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen schuldangemessen. Die Höhe des Tagessatzes war entsprechend den finanziellen Verhältnissen des Angeklagten auf 20,-- € festzusetzen.

Kosten: §§ 464, 465 StPO.

Gabriele Holzer, Richterin am Amtsgericht

Arno Loeb
ist schuldig
der Beleidigung
und wird deswegen zur

1. Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen zu je 20,-- €
verurteilt.

2. Er hat die Kosten des Verfahrens und seine notwendigen Auslagen zu tragen.
Angewandte Strafvorschriften:§§ 185, 194 StGB.

Erwähnt sind bei dem Urteil auch der Staatsanwalt Burdach, Justizang. Escher und Justizobersekretärin Greiner,

Geschäftszeichen ist 3 Cs 101 Js 125786/08

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Dumme Frage:

Und wo blieb die Verleumdungsklage? War doch das verleumderische Gerücht, "Augsburgs CSU-Gribl habe uneheliche Kinder" daran schuld, dass Dr. Kurt Gribl zum Augsburger Oberbürgermeister gewählt wurde, oder? Warum wurde der Verleumdungsprozess plötzlich eingestellt?

Noch dümmere Frage:

Warum wollte Gribl nicht vors Gericht kommen und dem Staatsanwalt als Zeuge helfen, endlich herauszufinden, wer solche üblen gemeinen zerstörerischen hinterhältigen mörderischen Gerüchte erfindet und rumerzählt? Immerhin sagte er auf der offziellen Homepage der sTadt Augsburg ja gnandenlos aufrichtig: „Loeb ist kein Opfer, sondern er ist Täter. Das Gerücht über uneheliche Kinder ist bösartig und falsch. Damit hat Loeb meine Persönlichkeitsrechte aufs Schärfste verletzt. Er hat mir und anderen damit geschadet. Solche Grenzüberschreitungen muss sich niemand bieten lassen. Er ist auch verurteilt worden, seine Behauptungen künftig zu unterlassen."

Allerdümmste Frage: Muss nun der Staatsanwalt weiterermitteln bis er herausbekommt, wer das uneheliche-Kinder-Gribl-Gerücht bösartig in die Welt gesetzt hat, um Gribls politische Karriere zu fördern?

Saudumme Frage: Wie kann man in Bayern ohne uneheliche Kinder auf hohe Posten kommen?

Bayerischste Dummfrage: Sind bei den Männern in Bayern die Hoden nicht näher als der Boden?



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9.2.2009



“Gerüchte-Quelle” finden ...

Die Augsburger Zeitung (DAZ) schreibt:



Am 17. Februar kommt es vor dem Augsburger Amtsgericht zur Hauptverhandlung gegen den Schriftsteller und Punk-Sänger Arno Loeb wegen Verleumdung des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl.
Loeb hatte als Herausgeber der satirischen Augsburger Skandal-Zeitung Gerüchte um angebliche Seitensprünge und außereheliche Kinder des OB aufgegriffen. Arno Loeb in einer Pressemitteilung dazu: “Ich habe dieses Gerücht nicht aufgebracht. Die Augsburger Skandal-Zeitung hat es erst im Juli 2008 veröffentlicht, als es längst Stadtgespräch in Augsburg war und auch im Internet darüber schon was stand”.
Geht es nach Arno Loeb, so sollen OB Dr. Kurt Gribl, seine Frau Susanne, Ex-OB Dr. Paul Wengert, seine Frau Bärbel sowie führende Politiker der großen Fraktionen als Zeugen geladen werden. Arno Loeb hofft, dass die Richterin Gabriele Holzer mit Hilfe dieser Zeugen die “Gerüchte-Quelle” finden und so den “bisher größten Augsburger Polit-Sex-Skandal” aufklären kann.

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Das muss sich Arno Loeb nun anhören:

"Tja, lieber Arno Loeb, das kommt davon, wenn man einfach das in die Zeitung schreibt, was das Volk sagt, gell. Unserer ukrainischen Puztfrau tut das garnicht leid, sollen wir ausrichten, diese Strafe. Sie kann doch sagen was sie will, und wer so meschugge ist, das dann in einer Zeitung zu veröffentlichen, bitte, also, der ist doch selbst schuld. Wenn wir vielleicht in der viertgrössten Stadt Bayerns wären, könnte das Urteil anders ausgefallen sein, meint sie. Und sie weiß auch garnicht mehr was der Satz mit dem Hoden und dem Boden eigentlich einst bedeuten sollte."

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Viele Mails treffen ein. Es geht um das "schweinische" Zitat vom "Hoden, der näher als der Boden ist". Hat eine ukrainische Putzfrau gesagt als sie die sexuell dubiosen Seiten des Augsburger Oberbürgermeisters sah.


Wieso findet sich ein legendärer Wahlkampf-Spot von Dr. Kurt Gribl auf einer Sex-Seite? Oder ist es gar eine Seite die zu den Kontakten mit Call-Girls und Porno-Anbietern führt?



Von einem gewissen M.N. aus Schweinfurt kam folgende Mail:

" .... mein gesundes Rechtsempfinden wird enmpfindlich gestört, indem man mich als schweinisch wegen meiner Hoden die ich tatsächlich trage und die mir objektiv gesehen und gefühlt näher als der Boden sind. Kurzum, ich bin empört. Was ist denn das für eine Begründung die die gesamte Männerwelt diffamiert und so einen lächerlichen Zusammenhang zu einer Beleidigung konstruieren muss, nur um zu irgendeinem Urteil zu kommen...?"

Dann kommt von dem Schweinfurter noch: "Wenn da einer wenigstens gesagt hätte, die Eier oder der Sack oder so, nein der medizinisch korrekte Begriff soll eine Beleidigung sein. Wenn ich jetzt behaupten würde, die Möpse einer Frau sind näher am Boden wie meine Hoden, ist das dann auch eine Beleidigung...? Und wenn, ist das nur aufgrund des Reims Boden-Hoden? Dann könnte ich anbieten: Die Titten einer Frau sind näher am Boden wie meine Eier. Wär das so vielleicht korrekt?"

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Das ist womöglich die Wahrheit: Dr. Kurt Gribl flüchtete nicht vor der Richterin Gabriele Holzer und der Wahrheit, sondern hatte eine besondere Idee zur Gerüchteverursacherfindung!

* Wahrscheinlich ist es doch so: Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl fährt - statt zur Gerichtsverhandlung - lieber in die Tschechei, um dort den oder die gemeinen Menschen zu finden, die ihm gemeiner Weise im Wahlkampf 2008 "Seitensprung und uneheliche Kinder" anhängen wollten.

So soll es in der AZ gestanden haben: "Am Dienstagabend, 17. Februar 09, bricht der OB Gribl in die tschechische Stadt Liberec auf. Ihn begleiten Kultur- und Sportreferent Peter Grab und zur Vorbereitung der Deutsch-Tschechischen Kulturtage, die die beiden Städte im Mai zum dritten Mal veranstalten, Pia Schaller vom OB-Referat, Sonja Hefele, Organisatorin der Kulturtage, und der Leiter der Kunstsammlungen und Museen Augsburg, Christof Trepesch. Am Donnerstag verlässt Gribl Liberec morgens, um rechtzeitig zur Stadtratssitzung am Nachmittag wieder da zu sein."


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"Sie wollen Gribl stürzen?"

Eine Reporterin der Augsburger Skandal-Zeitung erwischte Arno Loeb, der von Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl juristisch tüchtig an der Nase gezogen wird, am Flughafen von Dubai und wollte wissen, wie er sich nun gegen die Verleumdungsklage der Stadt Augsburg wehren will...

Frage: Sehr geehrter Herr Loeb, wir haben mal wieder ein Gerücht gehört...

Loeb: Aha, welches denn?

Frage: Tja, Sie wollen Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl stürzen.

Loeb: Soso...

Frage: Finden Sie das nicht vermessen? Sie als Punksänger, Reisereporter und Krimiautorendouble? Das nimmt doch keiner ernst. Haben Sie nicht auch die Befürchtung, dass das eine Lachnummer wird?

Loeb: Erstens will ich nicht Augsburgs OB stürzen. Das erledigt er schon selbst, glaube ich. Das Lachen wird manchem im Hals stecken bleiben.

Frage: Haben Sie dafür Beweise?

Loeb: Selbstverständlich.

Frage: Welche, bitte?

Loeb: Herr Dr. Kurt Gribl bewegt sich seit einiger Zeit in einem Minenfeld. Es würde mich nicht wundern, wenn er auf eine treten würde und es würde dann seine Karriere explodieren...

Frage: Na, sie lassens aber krachen. Was wird passieren?

Loeb: Sie haben mich jetzt zufällig am Flugplatz in Caracas getroffen, also, ich bin im Stress, aber ich kann Ihnen hier verraten, dass ich am kommenden Montag oder Dienstag den Augsburger Staatsanwalt mit Dokumenten beliefern werde, die ihn über Dr. Kurt Gribls strafrechtlich interessante Dinge informieren werden.

Frage: Was soll das sein? Was hat Gribl verbrochen?

Loeb: Ich werde zuerst die nötigen Unterlagen über Gribls Sünden der Augsburger Staatsanwaltschaft zukommen lassen und dann werde ich alle Medien darüber informieren.

Frage: Uns doch auch? Auch wenn wir manchmal kritisch über sie berichten?

Loeb: Das überlege ich mir noch. Sie hauen mich doch dauernd in die Pfanne. Sie sind doch von Gribls Truppen gekauft.

Frage: Beruhigen Sie sich. Mal Klartext: Haben Sie Namen vom Kind oder Kindern? Geburtsdaten? Namen der Mutter? Mütter? Geburtsurkunde? Vaterschaftstest?

Loeb: Das verrate ich Ihnen jetzt noch nicht! Könnte schon sein!

Frage: Mal so bissle was Theoretisches, nur mal angenommen, ein Mann, also nicht der hiesige OB, sondern irgendein Mann, hat einen Seitensprung mit Folgen begangen und er wird damit konfrontiert und er streitet das ab, ist er dann rein rechtlich gesehen schon der Vater eines ausserehelichen Kindes?

Loeb: Ich bin doch kein Jurist. Wie soll ich das wissen? Zur Klärung solcher Dinge haben wir doch die Staatsanwälte, die Richer und die Anwälte, oder?
Das wird ein echter Hammer, da können Sie sicher sein! Augsburg wird beben! Ich habe die Schnauze voll vom scheinheiligen Getue des Herrn Gribls, der Hausdurchsuchungen gegen veranlasst, die nur auf Gerüchte basieren, der seine Frau nicht vor Einliefrung in das BKH bewahren kann, aber den Wählern eine heile Familie vorspielt! Damit er als christlichsozialer OB durch Augsburg stolzieren kann. Wenn ich etwas hasse, dann ist es Scheinheiligkeit!

Frage: Dagegen wollen Sie nun vorgehn?

Loeb: Genau! Und zwar exakt im Stil des Juristen Gribl. Ich benutze die bestehenden Gesetze! Die Augsburger Staatsanwaltschaft wird bald grosse Augen machen, wenn Sie meine Strafanzeige gegen Gribl in den Händen halten wird! Sie wird schon heute beim Augsburger Gericht von einem Boten eingeworfen! Und Gribls CSU-Kumpel werden bald grosse Sorgen umtreiben, wenn Augsburg vielleicht einen neuen OB braucht. Wie der Augsbürger Bert Brecht schon sagte: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!" In diese Sinne, tschüss, mein Flugzeug wartet ...

Frage: Wir danken Ihnen für das spannende Gespräch!

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Fragen über Fragen:

Warum hilft der Jurist Dr. Kurt Gribl nicht der Justiz? Warum sagt er nicht endlich, von wem er das Gerücht über seinen Seitensprung mit einer Wahlkampfhelferin und den unehelichen Zwillingen gehört hat? Fürchtet er die Wahrheit? 

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Hoffentlich liest das auch die Augsburger Justiz, damit sie gerecht urteilen kann!

* Ein völlig unbekannter Geheimnisvoller im Internet liess was Hundsgemeines über den baldigen Verleumdungs-Prozess Gribl gegen Loeb vernehmen:

"Es wird, wie erwartet, nach der Reaktion auf die EV ein Verfahren in der Hauptsache geben (wozu die Justiz nach diesem Prozedere zwingend verpflichtet ist) und wenn sich die schillernde Augsburger Justizszene nur den Anschein von unparteiischer Unabhängigkeit bewahren will, dann lädt sie den

x Amtsvorgänger des Klägers,
x die getrennt lebende Ehefrau,
x die involvierten Journalisten,
x die MitarbeiterInnen der mit der Gribl-Betreuung im Wahlkampf beauftragten Werbeagentur
x und die wichtigsten Posteninhaber der lokalen Parteien

als Zeugen, um den wahren Ursprung der Gerüchte aufzuklären, von denen (einschließlich der vermuteten Urheber) Dr.Gribl nach eigenem Bekunden in seiner als Interview verkauften Presseerklärung vom Juli 2008 schon mehrere Monate, bevor sie Loeb auf seiner Homepage kolportierte, nämlich vor der Stichwahl im März 2008, wusste. Notfalls müssen Kränzle, Kiefer und Co. auch vereidigt oder mit Beugehaft zur Aussage gezwungen werden, denn hier geht es um die ihrerseits herabwürdigende und rufschädigende Anschuldigung der Verleumdung bzw. üblen Nachrede des Antragstellers gegen Loeb."

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März 2009

Hausdurchsuchung bei Arno Loeb


Eine Truppe von Kripo-Beamten bohrte bei Arno Loeb, der noch schlief, die Wohnungstüre auf, um in die Räume von Arno Loeb eindringen zu können. Schließlich ging es um gefährliche und hochkriminelle Dinge wie Verleumdung des Augsburger CSU-Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl. 

Besonders die Hoden-Stelle über Dr. Kurt Gribl wurde in der Hausdurchsuchung ausführlich erwähnt. Das zauberte auch den Kripo-Beamten ein nettes Grinsen ins Gesicht.

Mitgenommen wurde von der Kripo der Computer von Arno Loeb.

Arno Loeb ist der sogenannte Herr Ausgeber der Augsburger Skandal-Zeitung (ASZ), die von einem Team junger Redakteuere gemacht wird. In der ASZ wurden die schon seit dem Wahlkmapf 2008 herumschwirrenden Gerüchte über Gribls Kinder und Seitensprünge erstmals öffentlich erwähnt.

Arno Loeb meinte dazu: "Das ist typisch für Juristen wie diesen CSU-OberBürgermeister Gribl, der glaubt, man könne demokratisch gesinnte Bürger durch Polizeiaktionen und juristische Winkelzüge zum Schweigen bringen. Der Gegenteil wird der Fall sein. Die Wahrheit wird löblicherweise siegen."



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Februar 2009


Darf man das über Gribl sagen: 
"Drückeberger und Paragraphenreiter"?

Laut Stadt Augsburg und Dr. Kurt Gribl sollen einige Leute in Augsburg einige Sachen über und von Augsburgs Oberbürgermeister nicht mehr schreiben und sagen dürfen. Der Text dazu stammt vom Augsburger Rechtsanwälte Wolfgang Schmid, von der Augsburger Anwaltskanzlei Wunsch.


Hier ist die amtliche

"Strafbewehrte Unterlassungserklärung"

gegenüber

Dr. Kurt Gribl

* Herr Arno Loeb verpflichtet sich gegenüber Herrn Kurt Gribl, es bei Vermeidung einer Konventionalstrafe in Höhe von EUR 5.100,00 für jeden Einzelfallfall der Zuwiderhandlung,

(1) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, zwischen den Zeilen wäre zu lesen, es bestünde ein Kind aus einer außerehelichen Beziehung,

(2) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, Herrn Dr. Gribl mit Drückeberger und Paragraphenreiter, die sich mit Halbwahrheiten durchschummeln, zu vergleichen,

(3) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, Frau Gribl hätte von einem Seitensprung ihres Ehegatten beim Einkaufen erfahren,

(4) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, Dritte würden erklären, "Semmel-Kurt lügt immer mehr, "

(5) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, Dritte würden erklären, dass man sie ruhig als Mutter eines Gribl-Kindes nennen dürfte,

(6) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, dass der Augsburger Oberbürgermeister 1 Kind oder mehrere Kinder aus einer unehelichen Affäre hat,

(7) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, weibliche Referentinnen in der Stadt-Regierung würden Herrn Dr. Kurt Gribl vom Regieren ablenken und dies in den Kontext zu setzen mit der Gefahr einer drohenden behaupteten Schwangerschaft,

(8) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, dass ein Zusammenhang besteht zwischen einer Berichterstattung über Herrn Dr. Gribl und einem Liednamen "Liebe macht Blöd",

(9) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über Herrn Dr. Gribl .vom ehrlichsten und herzlichsten und kompetentesten Augsburger Oberbürgermeister mit den prallsten Ho äh ... Bodenhaftung aller Zeiten" zu berichten,

(10) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, es gäbe einen .Gnbt-Klrui-Skenaet" bezogen auf angebliche außereheliche Kinder oder ein angebliches außereheliches Kind,

(11) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, einen Wettbewerb zu veranstalten, bei dem Namen für ein Kind gesucht werden und gleichzeitig in diesem Zusammenhang von .Dr. Kurt Gribls Nachwuchs" (bezogen auf einen angeblichen außerehelichen Nachwuchs) zu berichten,

(12) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, Dritte würden behaupten, "OB Kurt Gribl geht fremd - 2 uneheliche Kinder",

(13) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, Herr Dr. Gribl "hat gelogen, mindestens einmal ist bekannt, 2 uneheliche Kinder sind quasi offiziell,

(14) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, die Frage zu stellen, "wie das Kind von Kurt Gribl heißen soll (bezogen auf einen angeblichen außerehelichen Nachwuchs),

(15) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, "bald ganz Deutschland würde über die "gribblige Hoden-Schmähung lachen",

(16) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, zu behaupten, es bestünde eine ,,publikumswirksame Affäre mit Sex" im Zusammenhang mit der vermeintlichen Berichterstattung über angebliche uneheliche Kinder,

(17) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, einen Zusammenhang zwischen den Such- begriffen "Gribl" und "Hoden" im Internet zu konstruieren, dergestalt, dass über die Suchergebnisse einheitlich im Zusammenhang mit angeblichen unehelichen Kindern berichtet wird,

(18) es ab sofort zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß, einen "Gribl-Terror' zu behaupten."



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Kaputte Gribl-Homepage?
Wer steckt dahinter?
Rache?
Ein Bruder der betrogenen Ehefrau?

Seit vielen, vielen Tagen ist die schöne Homepage von Kurt Gribl übel gestört. Es gibt da Experten, die sagen, da steckt jemand dahinter, der dem Gribl nix Gutes will. Will sich hier jemand an Gribl sichtbar rächen? Vielleicht jemand aus der Familie der getrennten Ehegattin Susanne Gribl, geborene Off. Sie kommt ja aus einer Bau-Familie in Augsburg-Kriegshaber, mit den Namen Off. Und merkwürdigerweise wird oder wurde die Gribl-Homepage von einem Tobias Off gestaltet. Kann dieser Tobias Off mit Susanne Gribl verwandt sein? Ist das nur ein ungewöhnlicher Zufall, oder will Tobias Off die Gribl-Seite vor Wut und Rache zerstören? Wir fänden das doch etwas übertrieben, oder? Bei uns gibt es doch keine Blutrache mehr!

Die Internet-Gestalter-Firma "mediabar" wird von einem Tobias Off und dessen Partner Matthias Bannert betrieben. So ist das zu erkennen.

* Wir werden möglichst bald mit Tobias Off Kontakt aufnehmen, um diesen ungewöhnlichen "Gribl-Homepage-Rache-Fall", wie manche schon sagen, zu überprüfen.

* Vielleicht kann das auch vor dem Augsburger Gericht zur Aufklärung des Gribl-Gerüchts vor Gericht am 17.2.09 helfen?

Dieser Anwalt verteidigt den Augsburger Künstler Arno Loeb gegen Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl: Dr Florian Engert: Dr. Florian Engert arbeitet in der Augsburger Kanzlei Dr. Lux.

Die original Ladung zum Verleumdungs-Prozess Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl gegen den Punksänger Arno Loeb. Richterin Gabriele Holzer, auch Gabi Holzer genannt, erliess die Vorladung zum 17.2.2009 um 13.30 Uhr im Strafjustizgebäude, Augsburg, Gögginger Str. 101, zur Klärung des Gerüchts über Gribls angebliche Seitensprung-Sünde, wobei aber noch viel schlimmere Gerüchte ungeklärt herumschwirren, wie Gribl verbreitete. Allerdings wissen wir nicht, ob die auch noch von Richterin Gabriele Holzer geklärt werden sollen.


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Hier ist die offizielle Medien-Mitteilung zum grössten Augsburger Polit-Sex-Skandal aller Zeiten:

Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl gegen Punk-Sänger Arno Loeb
Prozess wegen angeblicher Verleumdung des Augsburger Stadtoberhauptes durch ein Sex-Gerücht

* Wird nun endlich von einem Augsburger Gericht geklärt, von wem das Gerücht stammt, mit dem angeblich schon im März 2008 behauptet wurde, dass Augsburgs jetziger OB Dr. Kurt Gribl einen Seitensprung (oder mehrere?) hinter sich hat, bei dem ein uneheliches (oder mehrere?) Kinder durch eine Geliebte entstanden sein sollen. Einige Zeit nachdem ihr Mann OB wurde, trennte sich Susanne Gribl von ihm.

* Am Dienstag, 17. Februar 2009, um 13.30 Uhr, will die Richterin Gabriele Holzer auf Antrag der Stadt Augsburg gegen Arno Loeb wegen einem falschen Gerücht über Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl einen Prozess wegen "Verleumdung" des Augsburger Oberbürgermeisters" führen.

* Arno Loeb, Texter und Sänger bei einer Augsburger Punkrockband Impotenz, auch Herausgeber der satirischen Augsburger Skandal-Zeitung im Internet, meint dazu: "Ich finde diesen Prozess nicht mal so schlecht. Ich habe dieses Gerücht nicht aufgebracht. Die Internetzeitung, bei der ich Herausgeber bin, hat darüber berichtet, wie eine freie Zeitung eben über eine Tatsache berichtet. Die Augsburger Skandal-Zeitung hat das Gribl-Seitensprung-Gerücht erst im Juli 2008 veröffentlicht, als es längst Stadtgespräch in Augsburg war und auch im Internet darüber schon was stand.

* Vielleicht kann uns der Herr Dr. Kurt Gribl nun vor Gericht sagen, von wem er dieses Gerücht über seinen angeblichen folgenreichen Seitensprung schon zu Wahlkampf-Zeiten gehört hat? Dann könnte man die Gerüchte-Quelle finden! Sicherlich stammt dieses Gribl-Wahlkampf-Sex-Gerücht nicht von Arno Loeb! Und man würde endlich erfahren, welche Leute mit diesem Gerücht im Wahlkampf 2008 sogar eine Telefon-Kette organisiert haben, um Gribl zu schaden, wie er uns selbst wissen liess.

* Arno Loeb hat bereits mit seinem Anwalt Dr. Florian Engert (Augsburg, Kanzlei Lux) gesprochen, der ihm als Pflichtverteidiger zugestanden wurde. Dieser will auch die Hausdurchsuchung von Loeb wegen dieser Verleumdungs-Sache nicht so stehen lassen. Ebenso will Engert auch der Anwaltskanzlei Wunsch (Augsburg) anschreiben, weil diese nun für die Stadt Augsburg gegen Loeb klagen, obwohl Loeb früher Mandant bei Wunsch war. (Loeb: "Ist das nicht Mandanten-Verrat?) Die Kanzlei ist also für diese Verleumdungs-Klage und -Prozess in den Augen von Arno Loeb bestimmt nicht geeignet.

* Arno Loeb will als Zeugen u.a. zu diesem verleumdungs-Prozess laden: von der Augsbuger CSU: Dr. Kurt Gribl und seine Frau Susanne Gribl, Bgm. Hermann Weber, Fraktionschef Bernd Kränzle, von der Augsburger SPD: ex-Ob Dr. Paul Wengert und seine Frau Bärbel Wengert, Heinz Paula, Dr. Stefan Kiefer.

* Vielleicht werden als Zeugen auch geladen: die Mitarbeiter und vor allem die Mitarbeiterinnen der Augsburger Werbeagentur team m & m, die in einigen Internet-Foren immer wieder mit dem Seitensprung-Gerücht von Gribl in Verbindung gebracht wurden.

* Vielleicht werden als Zeugen auch geladen: einige Augsburger Journalisten, die sich über das Seitensprung-Gerücht mit Gribl schon im Wahlkampf unterhielten?

* Arno Loeb hofft, dass die Richterin Gabriele Holzer, mit Hilfe der Zeugen, den bisher größten Augsburger-Polit-Sex-Skandal endlich aufklären kann.

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Hat Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl im Juli 2008 die Augsburger SPD verleumdet? 


Jedenfalls behauptet das die Augsburger SPD in ihrer Pressemitteilung. Vielleicht sollte man dazu mal den vorherigen SPD-OB Dr. Paul Wengert befragen? Von wem wurden denn jetzt zum ersten Mal die Gerüchte 2008 (vielleicht schon im März 08?) über Gribls angebliche Sünden verbreitet? Von wem hat die SPD und Gribl das damals gehört? Auch Journalisten? Warum sagt uns das keiner? Da waren wohl auch Prominente und Politiker darunter?) Und warum machte die SPD keine Anzeige wegen Verleumdung? Bis jetzt soll sich Gribl nichtmal bei den Roten entschuldigt haben.

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Wieso findet sich der legendäre Wahlkampf-Spot von Dr. Kurt Gribl auf einer Sex-Seite?

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+ Wir haben mal wieder unsere Lauscher in die Augsburger Justizkreise reingehängt. Schon vor ein paar Tagen. Komischerweise ist nicht nur von der Justiz, sondern auch von der Augsburger und der höheren bayerischen CSU zu hören, dass es "vielleicht besser wäre, wenn man keinen Prozess wegen Verleumdung führen würde ...."

+ Warum das nun? Wir glauben, dass dieses neue Gerücht so zu deuten ist: "Wäre doch zu blöd, wenn es keine Verleumdung wäre, dass OB Dr. Kurt einen Seitensprung mit Folgenbegangen hat", meinen Rechtsexperten. Warum? Klar, weil er dann als Zeuge bei diesem Prozess auf genau die Gerüchte-Fragen, ob die stimmen oder nicht, antworten müsste. Und Zeugen dürfen - im Gegensatz zu Angeklagten - vor Gericht nicht lügen.

+ Und würde das üble Gribl-Gerücht womöglich stimmen, (was wir nie und niemals glauben!) dann könnte man ihn "vielleicht wegen seinen Behauptungen gegenüber dem Staatsanwalt, den Medien, den Augsbürgern und vielleicht sogar Arno Loeb" dann belangen? Behaupten jedenfalls so superkluge Jura-Studenten in den diversen Augsburger Kneipen. Auch an der Augsburger Uni, Abt. Jura, wird darüber schon heiss diskutiert.

Womöglich könnte dem Dr. Kurt Gribl das, falls da - theoretisch vermutet - was Ungesetzliches wäre, auch den Oberbürgermeister-Posten kosten, oder? Spekulation! Spekulation!

+ Wenn aber keine Klage und Prozess wegen Verleumdung, dann auch keine Zeugenaussage von Dr. Kurt Gribl vor dem Gericht. Kapiert?

+ Naja, aberlaber ... erst mal abwarten, ob die Klage gegen Loeb wegen Verleumdung von Dr. Kurt Gribl und irgendwelchen Gribl-Sünden eingestellt wird ...

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17. Juli 2008


In der AZ:

" ... mehrere uneheliche Kinder, und das auch noch aus unterschiedlichen Verhältnissen. Sogar von Zwillingen ist die Rede ..."

Oberbürgermeister Kurt Gribl hat "verletzende Gerüchte" über sein Privatleben, die schon seit der letzten Wahlkampfphase in Augsburg verbreitet werden, mit Nachdruck zurückgewiesen. In einem Gespräch mit unserer Zeitung sagte er, er werde sich jetzt strafrechtlich gegen diese "böswillige Lügenkampagne" zur Wehr setzen. Hier das Interview im Wortlaut.


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Dr. Gribl, in den letzten Monaten waren üble Gerüchte über Ihr Privatleben in Umlauf.

Dr. Gribl: Ja, Sie haben recht. Anfangs habe ich nichts darauf gegeben. Ich wusste, dass die Gerüchte in den zwei Wochen vor der Stichwahl gezielt und politisch motiviert gestreut wurden. Zum Teil wurden sogar Telefonketten organisiert, die diese Schmutzkampagne verbreiten sollten. Ich habe es tatsächlich nicht für möglich gehalten, dass in einem Wahlkampf zu solchen Mitteln gegriffen wird. Das war einfach nur schäbig. Rückblickend hätte ich dagegen früher vorgehen sollen. Ich dachte, mit dem Ende des Wahlkampfs würden sich diese Gerüchte totlaufen. Sie sind aber weiterhin in einer immer absurder werdenden Vielfalt im Umlauf. Das ist sehr verletzend für alle Beteiligten - vor allem für meine Familie.

Es heißt auch, Sie hätten aus einer außerehelichen Affäre ein Kind.

Dr. Gribl: Es wird sogar behauptet, ich hätte mehrere uneheliche Kinder, und das auch noch aus unterschiedlichen Verhältnissen. Sogar von Zwillingen ist die Rede. Je absurder Gerüchte werden, desto schneller verbreiten sie sich offensichtlich. Es macht mich traurig, wie viele Menschen die Gerüchte weiter getragen haben und somit Opfer dieser böswilligen Lügenkampagne wurden.

Werden Sie etwas dagegen tun?

Dr. Gribl: Ja, die Grenzen der geschützten Privatsphäre sind deutlich überschritten. Der gezielte Rufmord kann nicht mehr nur als dummes Geschwätz oder böswilliger Wahlkampf abgetan werden. Alles ist erkennbar darauf ausgerichtet, meiner Familie und mir zu schaden. Diese Dimension werde ich nicht weiter zulassen. Ich werde mit allen Mitteln meine Familie vor diesen Lügen schützen. Die erste Strafanzeige gegen einen nicht zu belehrenden Internet-Blogger ist gestellt, polizeiliche Ermittlungen sind eingeleitet.

Sicher hat darunter ihre ganze Familie zu leiden.

Dr. Gribl: Ja, es ist wirklich schlimm. Der Wahlkampf und die neue Lebenssituation durch das Amt haben uns ohnehin stark zugesetzt. Diese Situation wird von feigen und anonym agierenden Personen rücksichtslos ausgenutzt. Das muss jetzt aufhören. Wir möchten, dass unsere Privatsphäre respektiert wird. Meine Frau und ich bitten sehr offen und eindringlich, unserem Privatleben und unserer Familie die nötige Ruhe zuzugestehen, die wir jetzt brauchen. Wir werden deswegen auch zu diesem Thema keine weiteren Erklärungen abgeben und bitten, dies zu akzeptieren. (AZ)

Vom Gribl und seiner Geliebten kommt nix mehr Privates!


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Bescheidene-Frage: Warum hat Dr. Kurt Gribl nicht einfach gesagt: Ich habe kein außereheliches Verhältnis, keins gehabt, kein außereheliches Kind, auch nicht mehrere - und ich liebe meine Frau Susanne!

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Gerade erreicht uns ein E-Mail von unserer fleissigen Leserin U. Jochterle: "Wenn es zu diesem Verleumdungsprozess zwischen Gribl und Lob kommt, dann müssen sicher viele Menschen aus Augsburg und Umgebung als Zeugen für dieses Gerücht, das es schon lange vor der Veröffentlichung in der ASZ gab im Gerichtssaal aufmarschieren: Ich denke dabei an Politiker von SPD und CSU und andere Parteien, an viele Augsburger Journalisten, auch an Bewohner des Stadtteils Kriegshaber wo die Gribls herkommen, wie z.B. Apotheker, Metzger, Bäcker, Pfarrer, Feuerwehrler und viele andere Bürger ....

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Dazu erinnern wir nur an folgende Aussage 
der Augsburger SPD in der AZ:

"Die Rolle der SPD im Kommunalwahlkampf beschreibt Paula, der gemeinsam mit dem abgewählten OB Paul Wengert und dem früheren Fraktionschef Karl-Heinz Schneider die Wahlkampfleitung innehatte, wie folgt: "Wie vielen Bürgern wurden auch Mitgliedern der SPD Augsburg von verschiedenen Seiten Gerüchte, die die Person Dr. Gribl betrafen, zugetragen. Es ist nicht Stil der SPD Augsburg, mit Gerüchten Politik zu machen. Das haben wir auch in diesem Wahlkampf nicht getan. Unser Wahlkampf war allein auf Sachpolitik ausgerichtet."

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Diese Stadträte könnten als Zeugen beim Gribl-Löb-Verleumdungs-Prozesse wegen diverser Kinder als Zeugen vielleicht Licht in das Dunkel bringen:


Kränzle, Bernd
Hintersberger, Johannes
Gandenheimer, Theodor
Uhl, Peter
Eberle, Claudia
Müller, Hedwig
Rieblinger, Rolf
Dr. Ullrich, Volker
Schley, Tobias
Haselmeier, Claudia
Schaal, Rainer
Jäckel, Andreas
Dr. Tsantilas, Dimitrios
Reiner, Uschi
Gerblinger, Erwin
Schönauer, Ralf
Dafler, Daniela
Stuber-Schneider, Regina
Dietz, Leo
Gierl, Michael
Hummel, Josef
Große, Thorsten
Kronthaler, Wolfgang
Göttling, Günter
Fink, Ingrid
Heiser, Juri
Ziegler, Jens-Holger
Huber, Klaus-Dieter
Hinterbrandner, Horst
Grüßhaber, Harald
Bachmann, Heinrich
Korschinsky, Jürgen
Kautz, Brigitte
Sharma, Raji Indira
Metzner-Seifert, Regina
Matzka, Josef Klaus
Diebold, Edmund
Bernicker, Michael
Hosmann, Alexander
Erlei, Arno
Gaus, Katharina
Heim, Oliver
Dr. Gerstenberg, Florian
Brandler, Thomas
Harthauser, Michael
Neubauer, Sabine
Reiske, Regina
Lutz, Helga
Raschdorff, René
Niedermeyer, Hans-Georg
Kurz, Markus
Braun, Susanne
Pereira de Almeida, Fernando
Uhe, Hans
Kugelmann, Felix
Lehmer, Christine
Becker, Max



Dr. Stefan Kiefer
Ulrike Bahr
Karl-Heinz SchneiderChrista Stephan
Gertrud Lehmann
Margarete Heinrich
Gerd Arnold
Dieter Benkard
Karin Egetemeir
Christina Fendt
Susanne Fischer
Liselotte Grose
Annelies Haaser-Schwalm
Klaus Kirchner
Wilhelm Leichtle
Stefan Quarg
Sieghard Schramm
Ulrich Wagner
Sieglinde Wisniewski


Reiner Erben
Eva Leipprand
Martina Wild
Dieter Ferdinand
Christian Moravcik
Verena von Mutius

Beate Schabert-Zeidler
Karl Heinz Englet
Dr. Rudolf Holzapfel
Peter Grab
Prof. Dr. med. Rolf Harzmann
Dr. Werner Lorbeer

Dietmar Michalke
Alexander Süßmair

Rose-Marie Kranzfelder-Poth
Rainer Schönberg

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Schön war die Zeit
mit Kurt und Susanne

Das waren noch Zeiten, einst im fernen Jahre 2008, als der Dr. Kurt Gribl seiner Frau Susanne Gribl und die Kinder noch in der PR-Kutsche mitnahm. Aufgenommen wurde das festliche Gribl-Foto womöglich an Silvester 2007/2008. Leider vergessen und vorbei.


Wenig später sass der ehrliche und treue Dr. Kurt Gribl schon mit seiner ehemaligen Wahlkampfhelferin Sigrid Einfalt in der PR-Kutsche.

Wie sagte Susanne Gribl einst: "Meine Aufgabe sehe ich eher als repräsentative Botschafterin für Augsburg. Zu Hause tauschen wir uns natürlich schon über Politik aus. Ich habe schließlich eine eigene Meinung“, weiß die Betriebswirtin zu trennen. Wer jetzt denkt, Susanne Gribl sitze zu Hause und warte, bis ihr Mann heimkommt, der irrt.
Die studierte Ökonomin engagiert sich für vielfältige soziale Projekte. „Ich suche mir meine Aufgaben“, erklärt sie und fügt hinzu: „Ich habe immer was zu tun.“

Kommentar: Ja, dann sind wir ja beruhigt, wenn das stimmt. Aber was tut sie nun ohne ihren Kurt? Wir hätten sie gerne als Augsburg-Botschafterin in der weiten Welt. Oder löst sie vielleicht bald den Gerhard Leypoldt in Thailand ab? Wollen uns die Gribls überraschen? Soll eine Idee von Augsburgs Bürgermeister Hermann Weber sein, war ein Gerücht zu hören, der Susanne Gribl immer wieder gerne herzeigt. Wir geben einfach mal Susanne Gribl bei der Suchmaschine Google ein und schon wissen wirs ...

Nacktmulle und Fisch im Bett

Für das neue Jahr einen tollen Tipp für Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl, der aus unbekannten Gründen Weihnachten und Silvester leider ohne seine Frau Susanne Gribl verleben musste: Lieber Datschi-Kurt, lass doch die Finger von der jüdischen Kabbala (immer musste dem Nacktmullerich nicht glauben, der Madonna hats auch nur die Scheidung gebracht!) und schau dir mal diese Seite für erfolgreiche Zusammenführungen im Internet an.

Was wären wir alle froh, wenn du deine liebe Susanne wieder in den Arm nehmen könntest, wie damals, bei der Werbung für deinen legendären OB-Qualkampf.

Und was wünscht Daniel Melcer, der einst durch einen Orgsamus-Schrei-Wettbewerb in seinem Radio Fantasy bekannt wurde, mit seinem tollen Werbe-Agentur-Team M & M dem Mann, der durch seine Superwahlkampagne zur Nummer 1 in Augsburg wurde? Naja, vielleicht eine Nacktmulle zum Spielen, bis Augsburgs gefragtesteter Single-Mann wieder eine Frau an seiner Seite hat?

* Ganz Augsburg wünscht Dr. Kurt Gribl: Viele, viele Kinder!

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P.S. Noch was zu Susanne Gribl, was wir bei der Google-Suche eben gefunden haben und was für uns das alte Jahr so nah macht, als wir das über sie im Internet lesen können:

Die Hauptperson, Susanne Gribl, blieb in all dem Trubel gelassen. Wie sie es sich vorstelle „Frau Oberbürgermeisterin“ zu sein? Die Diplom-Betriebswirtin lässt es einfach auf sich zukommen. „Man wächst da rein“, ist sie zuversichtlich. Die zierliche Frau stellt ihre Power laut Kurt Gribl jeden Tag unter Beweis: „Meine Frau ist ein echtes Organisationstalent. Sie nimmt die Dinge zuhause in die Hand. Ich verlasse mich da ganz auf sie.“ Er genießt das Ambiente und fühlt sich im Haus, das sie zusammen gebaut haben, „superwohl“.

Eine leidenschaftliche Köchin
Inspirieren lässt sich Susanne Gribl von Stil- und Wohnzeitschriften. Bei der Menüwahl steht eines für Susanne Gribl von Anfang an fest: „Ich mag es nicht, in der Küche zu stehen und mein Mann ist allein bei den Gästen.“ Deswegen kocht sie meist Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen. Ihr Lieblingsrezept: Fisch im Zucchini-Bett aus dem Backofen. Und die Mutter von drei Kindern kocht gerne – vor allem, wenn jemand zu Besuch kommt, der auch mal ein aufwändigeres Essen zu schätzen weiß. Denn ihre
Kinder bevorzugen einfache Gerichte wie Wiener Schnitzel und Spaghetti.

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Naja, liebe Susanne Gribl, vielleicht kannst du ja mal unsere ASZ-Redaktion im neuen Jahr bekochen, wenn dein Kurt dein Essen nicht mehr will? Mmmmm, wir würden gerne mal Fisch im Zucchini-Bett speisen. Schließlich stehen wir immer an deiner Seite, weil wir ja wissen, dass die Augsburger immer zu den Schwachen helfen sollen. Woher wir das wissen? Ist halt so ein Datschi-Gen. Wir schätzen jedenfalls aufwändiges Essen und uns hängen die Kartoffel mit Hering von unserer ukrainischen Putzfrau schon lange aus dem Hals.


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13.12.2008

"Loeb: Ich will einen Prozess!"

Die Augsburger Allgemeine schreibt:

Augsburg (peri) - Der Augsburger Krimi-Autor Arno Loeb (59) soll eine Geldstrafe von 2400 Euro wegen Verleumdung bezahlen, weil er als Verantwortlicher einer Internet-Homepage Gerüchte über ein angebliches uneheliches Kind von Oberbürgermeister Kurt Gribl weiter verbreitet hat. Gegen einen entsprechenden Strafbefehl des Amtsgerichts hat Loeb allerdings Einspruch eingelegt, sodass es zum Prozess kommen wird. Wie berichtet, hatte der OB vor einigen Monaten Strafantrag bei den Ermittlungsbehörden gestellt. Daraufhin war die Wohnung des Autors durchsucht und verschiedenes Material sichergestellt worden. 


Bei den Ermittlungen gegen Loeb war der OB auch als Zeuge vernommen worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ Amtsrichter Dr. Franz Geist-Schell jetzt einen Strafbefehl wegen Verleumdung über 120 Tagessätze zu je 20 Euro. In dem Strafbefehl heißt es, Loeb habe als Herausgeber der Internet-Zeitung am 1. Juli einen Artikel veröffentlicht, in dem Oberbürgermeister Gribl in einem Gerücht "bewusst wahrheitswidrig" ein uneheliches Kind unterstellt worden sei. Diese "herabwürdigende Behauptung" sei "gezielt gestreut worden, um den Geschädigten in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen". Gribl hatte die Gerüchte als unwahr zurückgewiesen. 


Arno Loeb will den Strafbefehl nicht hinnehmen und hat gestern Einspruch bei Gericht eingelegt. "Ich will einen Prozess. Ich fühle mich ungerecht behandelt. Ich habe lediglich Gerüchte weiter gegeben, die schon längst in der Öffentlichkeit bekannt waren", sagte er in einer Stellungnahme gegenüber der AZ. 


Wie Arno Loeb weiter erklärte, hat eine Augsburger Anwaltskanzlei ihm im Auftrag des Oberbürgermeisters auch eine Unterlassungserklärung ins Haus geschickt, in der auch ein Schadensersatz von 60.000 Euro gefordert werde. "Ich habe diese Erklärung bis heute nicht unterzeichnet", sagte er. Wann der Einspruch gegen den Strafbefehl beim Amtsgericht verhandelt wird, steht noch nicht fest.


Kommentar von einem AZ-Leser: "Die Gerüchte um das / die Gribl'schen Kinder habe ich jedenfalls schon viel früher mitbekommen, Arno Löb mußte - weil greifbar - den Sündenbock spielen für andere, die die Gerüchte streuten. Wer das war? Da habe ich auch mehrere Versionen gehört: Entweder soll es die SPD gewesen sein, oder bestimmte CSUler..."


Kommentar von einem anderen AZ-Leser: "Warum nur verfolgt der OB das Thema gar so verzweifelt? Weil seine heiles Familienbild während des Wahlkampfes der Realität doch nicht stand hielt? Ich denke, hätte er das Thema auf sich beruhen lassen, würde sich heute kein Mensch mehr darüber unterhalten."

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Dezember 2008


"Herabwürdigung des Geschädigten"

Strafbefehl gegen Arno Loeb:
Das Dokument über den Strafbefehl gegen Arno Loeb wurde uns aus juristischen Kreisen auf unbekannten Wegen zugespielt. Wir bringen hier den ungekürzten Inhalt, der sich von einigen Meldungen in den Zeitungen oder im Internet doch unterscheidet. Vor allem wird gerne der "Hoden am Boden" weggelassen:

3Cs / Amtsgericht Augsburg /Aktenzeichen 101 Js 125786/08

Amtsgericht Augsburg
Gögginger Str. 101
86199 Augsburg

an

Herrn Arno Loeb


STRAFBEFEHL

Die Staatsanwaltschaft legt Ihnen folgenden Sachverhalt zur Last:

Am 01.07.2008 veröffentlichten Sie auf der Internetseite Augsburger Skandalzeitung einen Artikel über den Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl. Hierbei behaupteten Sie in Ihrem Artikel bewußt wahrheitswidrig, dass dieser ein uneheliches Kind habe. Zwar behaupten Sie in Ihrem Artikel, dass dies alles nur ein Gerücht sei, doch ist der Artikel so aufgebaut, dass diese herabwürdigende Behauptung gezielt durch Sie gestreut wird, um den Geschädigten in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen.

Auch die Formulierung des Artikels zielt auf die Herabwürdigung des Geschädigten ab, insbesondere der Satz "da war der Augsburger Gribl wohl zwischen zwei Beinen gelegen - und der Hoden war wichtiger als der Boden."

Strafantrag hat der Geschädigte form- und fristgerecht gestellt.

Sie werden daher beschuldigt, wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen unwahre Tatsachen behauptet und verbreitet zu haben, welche denselben verächtlich machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist.

strafbar als Verleumdung gemäß §§ 187, 194, 77, 77 b StGB.

Beweismittel:

Zeugen:

KOM Effinger, KPI Augsburg
Kurt Gribl, Bl.11 d. A.

Urkunden:
Auskunft aus dem Bundeszentralregister.

Sonstige Beweismittel:

Ausdruck aus der Internetseite Augsburger Skandalzeitung, Bl. 2 ff.

Auf schriftlichen Antrag der Staatsanwaltschaft wird hier wegen gegen Sie eine

Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen

verhängt.

Die Höhe der Tagessätze wird auf 20,- Euro festgesetzt.
Die Geldstrafe beträgt insgesamt 2.400,- Euro.

An die Stelle einer uneinbringlichen Geldstrafe tritt Freiheitsstrafe.
Einem Tagessatz entspricht ein Tag Freiheitsstrafe.
Sie haben die Kosten des Verfahrens und Ihre notwendigen Auslagen zu tragen.
Dieser Strafbefehl wird rechtskräftig und vollstreckbar, soweit Sie nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung bei dem vorstehend bezeichneten Amtsgericht schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftstelle Einspruch erheben.

Die schriftliche Erklärung muss in deutscher Sprache erfolgen.

Datum: 4. DEZ. 2008

Dr. Geist Schell

Richter(in) am Amtsgericht

Für die Richtigkeit der Abschrift (Ablichtung):
Augsburg, 5. DEZ. 2008
Amtsgericht Augsburg
Zacher (Name ist unleserlich gestempelt!)
Urkundsbeamter der Geschäftsstelle

(Zugestellt wurde dieser Strafbefehl im typischen mattgelben Kuvert am 8.12.08) Da sage doch noch einer unsere Justiz ist zu langsam weil überlastet. Das geht doch Ratzfatz, wenn es sich um wichtige Dinge handelt, oder?

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Da möchten wir doch mal neben Susanne Gribl, der getrennten Ehegattin, (einvernehmlich!) Mäuschen sein, wenn sie diesen Text vom Gericht liest. Was sie darüber wohl denkt, fühlt, weiß?

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Arno Loeb kommentierte das: "Es liegt keinerlei Verleumdung vor. Ich habe lediglich Gerüchte, die ja schon seit längerem in der Öffentlichkeit kursieren, im Rahmen der Pressefreiheit pressemässig widergegeben. Bei dem Satz "Da war der Augsburger Gribl wohl zwischen den Beinen gelegen- und der Hoden war wichtiger als der Boden" handelt es sich lediglich um ein Zitat, das nicht von mir stammt, sondern mir mündlich zugetragen wurde ..."

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4. August 2008

Der User "dies und das" tut im Diskussion-Forum der Augsburger Allgemeine so, als würde er die Geliebte von Dr. Kurt Gribl und den Namen des angebliche gemeinsame Kindes kennen:

"Ist Anita wirklich ein Kind von Sigrid Einfalt und Dr. Kurt Gribl?" Ach, was, nie!


Augsburger Skandal-Zeitung im Interview zu mit Arno Loeb 

über die geheimnisvolle Anita:

Frage: Im Diskussionsforum der AZ erweckt ein gewisser "dies und das" den Eindruck als wüsste er, wie ein angebliches Kind aus dem angeblichen Verhältnis zwischen Sigrid Einfalt und  Dr. Kurt Grilb heisst.

A. Loeb: Wie denn?

Frage: Anita!

A. Loeb: Aha. Und wahrscheinlich war Kurt Gribl händchenhaltend dabei, als Sigrid Einfalt das Kind bekam, oder?

Frage: Naja, so daneben liegen Sie mit ihrer ironischen Bemerkung nun nicht. Auch darüber gibt es ein Gerücht.

A. Loeb: Wahrscheinlich von der Hebamme direkt aus dem Zentralklinikum?

Frage: Nein, im Zentralklinikum soll es nicht gewesen sein, laut Gerücht. Womöglich im Josefinum. Dort soll Gribl gesehen worden sein. 

A. Loeb: Gerücht hin, Gerücht her, woher wollen Sie überhaupt wissen, dass es sich bei der neuen Geliebten von Kurt Gribl um eine gewisse Sigrid Einfalt handelt?

Frage: Ganz einfach. Das habe ich auch von dies und das. der schreibt nämlich, ich zitiere: inzwischen könnte nach 74 Seiten Forum zu einer Schlussfolgerung kommen: das ist alles sehr EINFÄLTIG! Na, und welche Frau arbeitete mit Gribl Tag und Nacht zusammen, wie auch die SZ schon vermutete? Die Werbetexterin Sigrid Einfalt aus der Agentur M & M von Daniel Melcer!

A. Loeb: Ach was, diese graue Werbe-Maus, die hat doch bei unserem smarten OB niemals eine Chance....

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Ganz, ganz übles Gerücht

Augsburger Skandal-Zeitung:

Augsburgs OB Dr.Kurt Gribl war auch mal einer der besten Anwälte weit und breit! Er hat seine Karriere der Stadt Augsburg geopfert.

*** Wir haben vor ein paar Sekunden das üble Gerücht gehört, dass die Stadt Augsburg (!) den superguten Ruf seines Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl mit einem Weltklasse-Anwalt verteidigen will. Wegen dem ganzen Gribl-Skandal, damals, der ja nach dem Willen von Gribl schon längst vergessen sein sollte.

*** Wer hat da dran gedreht? Wer will da wieder dem lieben ex-Familienvater OB Dr. Kurt Gribl von der Christlich Sozialen Union ans Bein pissen? Hat er immer noch Gegner in der eignen Partei, auch Absäger genannt? Warum soll wieder in dieser Mistgrube umgerührt werden? Igitt!

*** Aber wahrscheinlich ist das nur ein blödes Gerücht? Obwohl, dieses Gerücht kommt aus der Augsburger Stadtverwaltung, aus Juristen- und Justizkreisen und vor allem von von lieben CSU-Kollegen Gribls.

*** Wer soll denn das zahlen? Wer kann die Stadt mit sowas beauftragen? Den Anwalt für die Stadt und so? Arno Loeb jedenfalls hat dem OB Dr. Kurt Gribl nie was Schlimmes getan, finden wir. Im Gegenteil! Ganz besonders für seine verlassene Frau hat er sich tapfer eingesetzt! Er benannte Susanne Gribl im Augsburg-Journal sogar als vorbildliche Augsbürgerin!

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Die Augsburger CSU sandte kein Telegramm mit folgender Mitteilung:

"Beim diesjährigen Plärrer-Festzug durch die Augsburger Innenstadt, hin zum Plärrergelände, wird auch mittendrin die CSU-Fraktion und OB Dr. Kurt Gribl mit seiner Familie und den CSU-Stadtratskandidaten mitfahren."

So jedenfalls verspricht es uns die Augsburger CSU. Und was die Augsburger CSU verspricht, das wird gehalten. Ehrlich. Herzlich. Kompetent.

P.S.: Einige Augsburger Stadträte meinen dazu hinter der vorgehaltenen Hand: "Ob unser Gribl da wirklich mit allen Kindern auf den Plärrer kutschiert?" Blöde Frage!

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Soziale Minirock-Lady

Und so wollte sich noch im April 2008 die Mini-Rock-OB-Gattin Bärbel Wengert in die unschuldigen Herzen von Augsburger Waisenhaus-Kindern beim Plärrer einschleichen:

"Seit etlichen Jahren laden die Frau des Oberbürgermeisters und der Schaustellerverband die Augsburger Heimkinder zu dem bunten Vergnügen ein. „Die Kinder haben einfach nicht so viel Geld, um sich den Plärrerbesuch leisten zu können“, erklärt Wengert ihr anhaltendes Engagement für die Heimkinder, deren Namen sie alle weiß – von vielen privaten Besuchen in der Jugendhilfeeinrichtung. „Manche kenne ich von klein auf. Die sind mittlerweile Teenies und größer als ich“, erzählt sie mit einem Lachen. Dass nicht nur die Kinder einen Mords-Spaß an dem gemeinsamen Bummel haben, sieht man Bärbel Wengert an.

Einen Wermutstropfen gab es dieses Jahr allerdings: Die Kinder mussten Bärbel Wengert verabschieden. „Unsere Kinder wollen sie gar nicht gehen lassen und auch wir trennen uns mit schwerem Herzen“, betont Sigrun Maxzin-Weigel, „ihr unaufdringlicher, tatkräftiger Einsatz für unsere Kinder und ihre ruhige, sichere Art im Umgang mit ihnen, werden uns fehlen.“ Bärbel Wengert, erfahrene Mutter von zwei mittlerweile erwachsenen Kindern, wünscht sich und den Kindern zum Abschied, „dass sie die Kraft haben, den richtigen Weg für sich zu finden“. Sie selbst wird den Heimkindern ein Stück weit erhalten bleiben und auch in Zukunft mal zu einem gemeinsamen Plärrerbesuch von Füssen nach Augsburg kommen. Darauf freuen sich die Kinder jetzt schon – und nicht nur sie ..."

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23.07.2008


"Unglaubliche Geschichte"

Die ASZ schreibt:

In der heutigen Augsburger Allgemeine ist über unseren Herr Ausgeber, Arno Loeb, der leider gerade auf einer Reise-Reportage weit weg ist, zu lesen: "Der Augsburger Autor Arno Loeb muss damit rechnen, ins Visier der Staatsanwaltschaft zu geraten. Loeb ist Herausgeber einer Internetseite, auf der über ein angebliches nicht eheliches Kind von Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) geschrieben wurde."

Warum die Augsburger Allgemeine nicht klar schreibt, dass es sich um die Augsburger Skandal-Zeitung handelt, also um uns, eine Art Presseorgan ist, bleibt uns unerklärlich. Konkurrenzangst kann es ja wohl nicht sein. Aber gewisse Internetseiten, das klingt halt irgendwie geheimnisvoller, oder? Wir gönnen unseren Kollegen diesen Schuss von Dramatik, weil sie ja sonst recht objektiv berichten.

Da würde sich der Staatsanwalt aber täuschen, wenn er das über Arno Loeb und uns glauben würde. Unsere Zeitung hat nie behauptet, dass der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ein nicht eheliches Kind hat. Da sträubt sich bei uns jedes einzelne christlich getaufte Haar über so eine Lüge! Wir verurteilen das! Unser Herausgeber will eine Gegenklage gegen alle Verleumder starten, wenn er zurück ist.

Wir haben berichtet, dass es gewisse unglaubliche Gerüchte über den Augsburger OB gibt, was dieser ja schon mindestens seit März 2008 wusste, wie er selbst sagte. Aber ob er das wirklich sagte? Vielleicht wurde das falsch verstanden? Sicherlich ein Druckfehler!

Angebliches Zitat in der Augsburger Allgemeine von Dr. Kurt Gribl: "Ich wusste, dass die Gerüchte in den zwei Wochen vor der Stichwahl gezielt und politisch motiviert gestreut wurden. Zum Teil wurden sogar Telefonketten organisiert, die diese Schmutzkampagne verbreiten sollten. Ich habe es tatsächlich nicht für möglich gehalten, dass in einem Wahlkampf zu solchen Mitteln gegriffen wird."

Auch Heinz Paula von der Augsburger SPD hat zu dieser Zeit schon diese Gerüchte gehört. Auch andere Augsburger Politiker. Und im Internet kursieren diese Gerüchte nach unseren Recherchen schon seit Februar 2008.

* Auch CSU-Leute haben diese Gerüchte verbreitet. Aber man verfolgt lieber den Herr Ausgeber eine kleinen Internetpostille. Da legt man sich nicht gleich so gross an und hat natürlich mehr Erfolg mit seiner Abschreckungs-Klage. Soll ja keiner mehr auf die Idee kommen, einen Augsburger CSU-Oberbürgermeister zu kritisicren ...

Die kommende Gerichtsverhandlung in dieser Sache wird das Interesse von ganz Deutschland auf diesen Fall in Augsburg lenken. Wir hören jetzt schon die Medien-Meute hecheln, die dann den Gerichtssaal füllen wird, wenn die Suche nach der Wahrheit im Fall Gribl-Gerücht beginnt. Und es wird eine schwierige und langwierige Suche werden. Vor allem, wenn es vielleicht auch gegen die eigenen Leute geht.

Wir glauben, dass die Augsburger Staatsanwaltschaft fair in alle Richtungen ermittelt, woher die verleumderischen Gribl-Gerücht zuerst kamen und wer sie erzeugt hat. Wir waren es nicht. Die Gerüchte waren schon längst im Umlauf, als wir darüber berichtet haben. Das ist sicher.



P.S. Ja, der ASZ-Herausgeber Arno Loeb war auf der Liste der Freien Wähler zur Kommunalwahl 2008. Nach seinen Kenntnissen ist bei den Freien Wählern nie ein Gerücht über Dr. Kurt Gribl aufgetaucht oder verbreitet worden. Nie!

P.P.S.: Ganz im Vertrauen, sagt mal AZ-Jungs, so ganz unter uns, stimmt nun das Gerücht, dass Ulrich Müllegger, der Pressemann des OB, das erste Interview mit Gribl über das Gerücht geführt hat?

P.P.S.: Und AZ-Journalist Stefan Krog hat nicht ganz Recht, wenn er schreibt Arno Loeb ist nicht gewählt worden. Arno Loeb war auf Platz 10 bei den Freien Wählern und hat immerhin so viele Stimmen erhalten, dass er um 5 Plätze vorrückte. Nebenbei erwähnt.

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Ein bisschen mehr Ehrlichkeit und Herzlichkeit!

Offener Brief an Susanne und Kurt Gribl:

Seien Sie endlich ein ganzer Mann, Herr Dr. Kurt Gribl, und sagen Sie was zu sagen ist. Reden Sie nicht dauernd juristisch kühl um den heißen Brei herum und lassen uns somit glauben, dass die Gerüche über Sie stimmen.

Die paar Grinser, die Sie dafür von falschen Freunden ernten, auf die könnten Sie doch verzichten.

Mag ja sein, dass Sie schon längst ihre privaten Probleme klären wollten, aber nicht konnten, weil Ihre Frau nicht will - oder kann. Oder beides. Verstehe ich voll. Aber Sie haben sich zu viel Zeit gelassen. Und das hat auch Ihrer Frau nicht gut getan.
Die Gerüchte wuchsen und wuchsen. Da war nichts aufzuhalten.

Augsburg braucht nämlich an der Spitze ganze Männer und keine Paragraphenreiter, die sich juristisch irgendwie durchschummeln wollen. Diese Krise kann auch Ihre Chance sein.

Ich bin auch ein echter Augsbürger und wurde im Vincentinum bei der Kahnfahrt geboren. Ich lebe hier, zwischen Lech und Wertach, schon lange und habe mich mit meiner Person und meinen Finanzen oft zu sehr für die Stadt und ihre Kultur engagiert, weil Augsburg und seine Bürger mir schon immer gefallen.

Ja, ich habe viel Scheiß gebaut im Löben und vielleicht habe ich auch mancher geliebten Frau weh getan.

Aber ich war nie Oberbürgermeister von einer schönen und großen Stadt wie Augsburg, der halt in jeder Beziehung ein Vorbild sein sollte. Vor allem wenn er mit seiner gesamten Familie Wahlkampf macht und den Sieger-Slogan "Ehrlich. Herzlich. Kompetent." benutzt hat.

Ich habe mich auch nie einen christlichsozialen Menschen (Übrigens: Jesus trennte sein Leben nicht in privat und geschäftlich!) genannt und ich habe auch nie von den Werten gesprochen, die unserer Jugend fehlen. Die haben nämlich Werte. Oft mehr wie Erwachsene, nur präsentieren sie die anders. Weniger mit Knigge, mehr mit Gefühl! Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Und wenn es um Treue geht, dann ist unsere Jugend super aufgestellt, das kann ich Ihnen auch sagen.

Ihre Frau, Susanne Gribl, geborene Off, hat mit Ihnen einen guten und kräftezehrenden Wahlkampf durchgezogen. Erfolgreich! Dabei musste Susanne Gribl noch nebenbei drei Kinder versorgen, die sie auch aufgezogen hat, damit ihr Mann einen Karriere starten kann. Sie hat dafür - sicher nicht nur von mir - großen Respekt verdient. Allerdings hat man Susanne Gribl auch schwer unter Druck gebracht als man sie als brave Gegenspielerin von der vorherigen OB-Gattin Bärbel Wengert ins Spiel brachte.

 Vorgestern hat mich ein älterer Mann angesprochen, der einen guten Eindruck auf mich machte und wir kamen in einer Buchhandlung ins Gespräch. Auch über den neuen Augsburger OB und seine Frau. Er erzählte mir, dass er aus Kriegshaber sei, wo Susanne und Kurt Gribl herkommen, und dass die OB-Gattin Susanne Gribl wegen Depressionen behandelt werden soll und keinen Spass mehr am Leben hatte, weil sie in einem Supermarkt, beim Einkaufen was Dummes über ihren Gatten erfahren hatte. So werde das in Kriegshaber erzählt.

Mir wäre es lieber, das würde alles nicht stimmen und Susanne Gribl wäre nicht im Bezirkskrankenhaus wie man es auch von Seiten der CSU zugetragen bekommt. Wenn es aber stimmt, dann sollte man Susanne Gribl helfen wie jedem Menschen der in diese schlimme Situation kommt. Auch mir und vielen anderen ging es nervlich und seelisch schon beschissen, das kann jedem passieren. Die Lebensfreude kommt mit guten Helfern und Freunden meistens wieder schnell zurück. Dann lassen sich alle Probleme lösen.

Ich schreibe das jetzt nicht gerne. Aber es muss sein. Ich werde der unabhängigen Redaktion der Augsburger Skandal-Zeitung vorgeschlagen, das gesamte Gribl-Gerüchte-Thema soll mit meinem offenen Brief erledigt sein.

Ich freue mich, wenn es Ihnen, Susanne Gribl, wieder besser geht und wünsche Ihnen alles Glück für die Zukunft! Ehrlich. Ich wollte Ihnen nie weh tun. Von mir und der Redaktion der ASZ stammen die Gerüchte über Ihren Mann echt nicht.

Wir sind nur der Bote der schlechten Botschaft, die aber schon lange mündlich und schriftlich kursierte, die Sie ja schon vorher gekannt haben.



Und hätte Ihr Mann rechtzeitig und richtig gehandelt, dann wäre vielleicht einiges anders gekommen!

Mich ärgert nur die Scheinheiligkeit mancher Leute, die glauben, man könne vieles unter den Teppich kehren und den Saubermann nach außen geben, die meinen, man könne so was mit dem Staatsanwalt aus der Welt schaffen.

Und Ihnen, Herr Dr. Kurt Gribl, empfehle ich, statt die Wohnungen von Bürgern und Journalisten durchsuchen zu lassen, doch lieber Ihr eigenes Herz zu durchsuchen!

Vielleicht finden Sie dort endlich die richtigen Worte und Taten, damit Sie Ihrer Frau, Ihren Kindern, sich selbst und den Augsbürgern eine schöne Zukunft schenken können.

Ehrliche und herzliche Augsburg-Grüße von einem Arno Loeb, dessen Heimat Augsburg ist und der sicherlich auch nicht zu den besten Menschen unserer Welt zählt.

Übrigens: Die Redaktion hat mir zugestanden, dass ein Antwortschreiben in voller Länge hier abgedruckt wird, vor allem wenn ich irgendeinen Käse verzapft habe, was mir sehr leid täte. Ich wollte einfach ehrlich und herzlich sein, damit wir alle in Augsburg wieder gut zusammen leben und arbeiten können.

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Die ASZ schrieb dazu: Wir machen es jetzt mal ganz einfach: Wir fragen hier an dieser Stelle Frau Susanne Gribl: Was ist an den Gerüchten um eine außereheliche Beziehung ihres Mannes mit oder ohne Folgen dran? Stimmt da was und wenn ja, was? Und wenn nein, umso besser.

Liebe Susanne Gribl, wir bitten Sie ganz herzlich, helfen Sie uns, diesen Fall bald aufzuklären!

Dies ist nicht nur in Ihrem Interesse, sondern auch im Interesse Ihres Mannes, im Interesse seiner Wähler, im Interesse unserer Zeitung und unseres Herausgebers - und im Interesse vieler Menschen, die nun völlig unschuldig ins Visier der Staatsanwaltschaft kommen!

Natürlich werden unsere Redaktionsmitglieder versuchen Frau Susanne Gribl schnellstmöglich zu erreichen, um mit ihr persönlich über diese Dinge zu reden. Wir glauben, das wird der Aufklärung sehr dienen.

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Fragen, Fragen, Fragen ....

Es gibt Leute, die haben im Forum der Augsburger einen Fragebogen für Dr. Kurt Gribl entwickelt:

[ ] es gab keinen Seitensprung und kein Kind
[ ] es gab keinen Seitensprung und keine Kinder
[ ] es gab keine Seitensprünge und kein Kind
[ ] es gab keine Seitensprünge und keine Kinder
[ ] es gab einen/mehrere Seitensprung/Seitensprünge und kein/keine Kind(er)
[ ] es gab einen/mehrere Seitensprung/Seitensprünge und ein/mehrere Kind(er)

[ ] Ich bin verheiratet und habe ein Kind aus dieser Ehe
[ ] Ich bin verheiratet und habe mehrere Kinder aus dieser Ehe
[ ] Ich war verheiratet und habe ein Kind aus dieser Ehe
[ ] Ich war verheiratet und habe mehrere Kinder aus dieser Ehe
[ ] Ich bin verheiratet und lebe getrennt und habe ein Kind aus dieser Ehe
[ ] Ich bin verheiratet und lebe getrennt und habe mehrere Kinder aus dieser Ehe

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Auch ein schönes Augsburger Kurt-Gerücht:

"Achtung, Augsburger: Gerüchte, wonach der Augsburger Zoo dem von der örtlichen CSU als OB-Notkandidat und des Kuschelfaktors wegen aufgestellte Eisbär Kurt angesichts der drohenden Wahlniederlage politisches Asyl angeboten habe, entbehren jeder Grundlage. Es wird allgemein angenommen, dass diese Unterstellungen von politischen Gegnern verbreitet werden. Wahrscheinlich Kommunisten. Wenn nicht Schlimmeres."
Gesehen bei http://www.blogsburg.de

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Auf einigen Internet-Seiten wird behauptet, dass man in München bereits über den Abgang des Augsburger OB Dr. Gribl rechnet und wettet, der es sich in Augsburg immer mehr mit den eigenen Leuten verscherzt, die ihm bereits im Stadtrat ins Messer laufen lassen. Volker Ullrich bekam seinen Posten als Wirtschaftsreferent nicht. Tobis Schley hat Angst, dass er bei der Augsburg AG demontiert wird.

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First Lady futsch ...

Jetzt müsste CSU-Mann Hermann Weber hergehen und mal wieder die arme Susanne Gribl, die Gattin des Augsburger OB, aktivieren, von der er doch einst sagte: "Augsburg hat jetzt eine First Lady, die man zeigen kann!"

Warum zeigt er sie uns dann nicht? Damit sie endlich die klärenden Worte spricht: "Mein Mann ist ehrlich und nicht untreu, er hatte keine außereheliche Beziehung mit oder ohne Kinderfolge und er ist noch immer bei mir in der gemeinsamen Wohnung!". Oder so ähnlich.

Das würde doch auch dem letzten Lästermaul den Mund schließen. Da sind wir sicher. Und wir würden Purzelbäume vor Freude schlagen! Also, Herr Weber, suchen Sie doch bitte Frau Gribl, die ja immerhin bei der abc-Eröffnung neben ihrem Gatten gesehen worden sein soll.

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Politik ist  ein schmutziges Geschäft

Ganz tolle finden wir es, dass es auch im Internet noch ehrliche und herzliche und kompetente Leute gibt. Ein gewisser Toni schrieb in einem der vielen Forums in denen über das Gribl-Gerücht heiß debattiert wird: "... ich möchte jetzt einfach mal sagen, auch ich hatte diese Gerüchte gehört (bereits vor Monaten) und, ich gebe es zu, auch weitererzählt. Politik ist ein schmutziges Geschäft - genau so wie die "Gerüchteküche". Die Steigerung, die ich kenne lautet: Freund, Feind, Parteifreund. Und das stimmt leider..."

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22.7.2008



Gribls Privatleben wird Politikum
Augsburger Allgemeine:

Das Privatleben von Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) ist nicht nur zum Politikum geworden. Jetzt ermittelt auch die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt, sagte am Dienstag deren Sprecher Matthias Nickolai. Momentan werde zwei Anzeigen nachgegangen. Erstattet wurden sie von Gribls Anwalt. In den Strafanträgen sind konkret mehrere Internetseiten mit sogenannten Blogs, also einer Art Tagebuch eines Internetnutzers, aufgeführt.

Ermittelt wird in Richtung üble Nachrede und Verleumdung, also dem Behaupten von unwahren oder zumindest nicht nachweislich wahren Tatsachen, die das Ansehen einer Person beschädigen. "Wann wir zu einem Ergebnis kommen, kann man noch nicht sagen", sagte Nickolai.

Bei Nachforschungen im Internet stehen die Behörden mitunter vor dem Problem, den tatsächlichen Verfasser festzustellen. Dazu können umfangreiche Prüfungen nötig sein. Zumindest auf einer der genannten Seiten, bei denen ermittelt wird, wird als Hauptverantwortlicher jemand genannt, dessen Adresse es gar nicht gibt.

Einige Inhalte wurden inzwischen aus dem Netz genommen, schreibt der Augsburger Autor Arno Loeb in einer Mail an unsere Zeitung. Er steht hinter einer der betreffenden Seiten. Man habe lediglich Gerüchte über Gribl, die schon länger kursierten, aufgegriffen. Loeb kündigt auch an, dass die Vorgänge in abgewandelter Form in einem Augsburg-Krimi, die er unter dem Pseudonym Peter Garski verfasst, nochmals zur Sprache kommen sollen.

Gribl hatte in einem AZ-Interview Stellung bezogen und angekündigt, dass er strafrechtlich gegen Verleumder vorgehen werde. Der Oberbürgermeister hatte sich gegen Gerüchte gewehrt, er habe "mehrere uneheliche Kinder und das sogar aus unterschiedlichen Verhältnissen". Sogar von "Zwillingen" sei die Rede gewesen.

Der OB sprach gegenüber unserer Zeitung von einer "verletzenden Schmutzkampagne". Interviews vor Radio- oder Fernsehmikrofonen lehnte der CSU-Politiker danach kategorisch ab. Das Verhalten von Gribl will die SPD nicht akzeptieren. "Ich erwarte weiterhin eine Klarstellung und Entschuldigung", sagte Parteichef Heinz Paula. Gribl hatte im AZ-Interview geäußert, "dass die Gerüchte in den zwei Wochen vor der Stichwahl gezielt und politisch motiviert gestreut wurden." Gribl habe nicht das Recht, politische Gegner zu verleumden, sagte Paula. Der Oberbürgermeister müsse Ross und Reiter nennen: "Kann er dies nicht, muss Dr. Gribl sich für seine Vorwürfe entschuldigen und sie öffentlich zurücknehmen."

Gribl wird sich nicht mehr öffentlich zu seinem Privatleben äußern. Er geht auch nicht auf die Vorwürfe der SPD ein, die sich von Gribl angegriffen fühlt. Dies ließ gestern Ulrich Müllegger, persönlicher Referent von Gribl, verlauten.

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"Vieles mysteriös"

Kommentar in der Augsburger Skandal-Zeitung:

Der AZ-Journalist Stefan Krog hat herausbekommen, dass Dr. Kurt Gribl und sein Anwalt die Augsburger Staatsanwaltschaft beauftragt hat, Untersuchungen wegen Verleumdung und Beleidigung zu machen.

Etwas merkwürdig hat Stefan Krog, der unseren Herr Ausgeber Arno Loeb kontaktet hat, dessen Rolle beschrieben. Ein bisschen so, als würde sich Arno Loeb hinter irgendwas verstecken, was er aber nicht tut und nicht nötig hat, weil er an die gute Recherche seines Teams glaubt.

Naja. Warum hat Stefan Krog nicht einfach geschrieben, dass der Arno Loeb der Herausgeber der ASZ (Augsburger Skandal-Zeitung) im Internet ist, wie es ihm mitgeteilt wurde? Keine Ahnung. Das bleibt ein Rätsel. Hat die AZ Angst vor der ASZ?

Bei dieser Sache zwischen den Augsburger Medien und Dr. Kurt Gribl bleibt vieles mysteriös. Auch warum die AZ in einer Überschrift die "Verleumder" von Dr. Kurt Gribl in Anführungszeichen gesetzt hat. Ein Rätsel ist auch, warum im AZ-Forum einige Leute ungehindert schon vor Monaten über das Gribl-Gerücht diskutieren durften.

"Also, wenn da nix dran wäre, meint unsere ukrainische Putzfrau, dann hätten die Moderatoren vom AZ-Forum das doch sofort raus genommen, oder?" Die gute Frau, denkt auch immer sehr verquer.

Dafür wissen wir durch das Gespräch der neuen Sonntagspresse mir Dr. Kurt Gribl, dass der Staatsanwalt nach allen Seiten ermittelt. Also auch gegen die Augsburger CSU, glauben wir.


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Rufmord-Überschrift zum Gribl-Gerücht in der neuen Sonntagspresse.

In dem Interview mit der Sonntagspresse wird die Frage an Dr. Kurt Gribl gestellt: Seit Monaten halten sich Gerüchte, die Ihr Privatleben betreffen. Bislang sind Sie beim Versuch dies offen anzusprechen ausgewichen. Weshalb haben Sie sich jetzt geäußert? Gribl: Bislang bin ich nie offen darauf angesprochen worden. Ich habe mich jetzt entschieden einmalig und abschließend dazu Stellung zu nehmen ..." Siehe Text im Bild! Leider bissle nichtssagend, Herr Dr. Kurt Gribl. Das hätten wir uns klarer gewünscht. Wäre halt besser gewesen. Sicherlich haben die Kollegen von der Sonntagszeitung das vermurkst, oder?

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Sogar der meistens gut informierte Sonntagszeitungs-Chefredakteur Wolfgang "Bubi" Bublies (ex-AZ) meint, dass der Gribl-Gerüchtemacher höchstwahrscheinlich in den eigenen CSU-Reihen zu finden ist.

Nicht zu übersehen ist die massenhafte CSU-Werbung in der Sonntagszeitung und das Wort zum Sonntag von Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Die Nackten und die Toten sind halt der passende Rahmen. Warum der Karikaturist Gschwind ein schwarzes Rathaus abbildet, kann vielleicht heißen, dass Augsburg trauert. Aber warum?

Ist doch prima, meinen manche Leute, dass die Augsburger CSU einen Juristen zum OB hat, da bleibt keine krumme Sache ungestraft!

Wir können nur hoffen, dass Dr. Kurt Gribl und wir Recht haben, dass an den bösen Gerüchten nichts dran ist, sonst wäre das eine Katastrophe.

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Kommentar: "Lieber Herr Dr. Kurt Gribl, sie haben womöglich kein Glück mit ihren frisch gewählten Parteifreunden. Vielleicht hätten Sie nicht so schnell in die CSU eintreten sollen? Jaja, hinterher ist man immer klüger."


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20.07.2008

"Außerehleiche Kinder?"

Meldung aus der neuen sonntagspresse

Auszüge aus dem Gribl-Gerüchte-Bericht und einem Interview mit der neuen sonntagspresse:

"Von Sei­tensprüngen, von einem außerehelichen Kind, ja gar von neugeborenen Zwillingen, die aus einer Affäre stammen sol­len, ist die Rede. Im Internet werden solche Informationen verbreitet. Und auch unsere Redaktion wurde – oftmals anonym – gefragt, was dran ist an den Gerüchten, etwa auch an dem, wonach das Stadto­berhaupt aus der Wohnung sei­ner Familie in Stadtbergen ausgezogen sei. Gerüchte sind allerdings kein Grund für eine Berichterstattung, vielmehr konnte wir erst kürzlich an dieser Stelle vom Besuch des OB im Weinkeller unseres Verlagshauses berichten, bei dem Gribls Frau Susanne da­bei war.

Jetzt allerdings wurde das Thema öffentlich. Gribl wehrt sich nämlich gegen die üblen Gerüchte. Er geht strafrecht­lich gegen mögliche Verleum­der vor und begründete dies Mitte der Woche in einem ge­nau abgestimmten Interview, das in der Augsburger Allge­meine abgedruckt wurde.

Die Süddeutsche Zeitung erinnert unter dem Motto „Das jüngste Gerücht“ daran, dass Gribl das Getuschel um sein Privatleben selbst ausgelöst habe, weil er nämlich zu Wahl­kampf-Veranstaltungen nicht mit seiner Frau, sondern mit seiner „jungen, hübschen Wahlkampfhelferin“ gekom­men sei. Und die Aichacher Zeitung verweist auf „spitzfin­dige Leser“, die zwischen den Zeilen des AZ-Interviews le­sen, „dass der OB die Gerüch­te nicht dementiert hätte.“ Vielmehr habe es weitere Fra­gen hervorgerufen."


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Polizei­liche Ermittlun­gen sind einge­leitet.

Rede und Antwort stand der CSU-Oberbürgermeister auch der neuen sonntagspresse. Die Fragen zum folgenden Interview stell­te Chefredakteur Wolfgang Bublies.

neue sonntagspresse: Seit Monaten halten sich Gerüch­te, die Ihr Privatleben betref­fen. Bislang sind Sie beim Versuch, dies offen anzuspre­chen, ausgewichen. Weshalb haben Sie sich jetzt geäußert?

Kurt Gribl: Bislang bin ich nie offen darauf angesprochen worden. Ich habe mich jetzt entschieden, einmalig und ab­schließend Stellung zu neh­men. Rückblickend hätte ich dagegen früher vorgehen sol­len. Ich dachte, mit dem Ende des Wahlkampfs würden sich diese Gerüchte totlaufen.

SoPress: Sie gehen jetzt strafrechtlich gegen „Ver­leumder“ vor. Wie sehen die­se rechtlichen Schritte aus?

Gribl: Die erste Strafanzei­ge gegen einen nicht zu beleh­renden Internet-Blogger ist gestellt, polizei­liche Ermittlun­gen sind einge­leitet.

SoPress: Glauben Sie tat­sächlich, dass die Verursacher einer oder einige wenige „Übeltä­ter“ sind?

Gribl: Das wird sich im Lauf der Ermittlungen zeigen.

SoPress: Welche Erkennt­nisse haben Sie bezüglich der von Ihnen angesprochenen „Telefonketten“. Wer steckt Ihrer Ansicht nach hinter den von Ihnen als „politisch moti­viert“ bezeichneten Aktionen?

Gribl: Ich weiß, dass die Gerüchte in den zwei Wochen vor der Stichwahl gezielt und politisch motiviert gestreut wurden. Zum Teil wurden so­gar Telefonketten organisiert, die diese Schmutzkampagne verbreiten sollten. Wer dahin­ter steht, wird sich zeigen. Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen.

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19. Juli 2008

"Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz, Frau Gribl ..."

Im Forum der Augsburger Allgemeine ist über eine kummervolle Susanne Gribl zu lesen:

"In einer kurzen Kameraeinstellung aus Thierhaupten während der Mozartiade,
war das Ehepaar Gribl im Bild.

So schlecht ist Mozart nicht, dass die Laune derart im Keller sein sollte, Gribls. Ihrer Körperhaltung und ihrem Gesichtsaudruck war zu entnehmen, es geht bei ihnen tiefer als Keller. Viel tiefer. Zur Hölle man, was ist denn da los? Susi, ihre Gesichtsfurchen sind wie ein schwarzes Loch, in dem sie langsam verschwinden. Das wirkt so gigantisch, so übermächtig, dass sogar der riesige Kurt dort hineingesaugt wird. Soviel Verdruss, soviel Kummer. (Nicht der von Pro A. Muss ich jetzt immer dabeischreiben, weil ich das Wort gern benutze.) Susi Gribl, sie! Was können denn die Wähler tun für sie? Brauchen sie Trost? Hier gab es doch einen Poster, der Frau Wengert süß fand. Vielleicht findet der sie auch süß! Gucken sie hier einmal herein. Vielleicht ist der Frauwengertsüßfinder selbst ein einsames Herz?

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz, Frau Gribl. Müssen sie nun alles tragen, ertragen, sietragen? Ach Herrjeh. Ne, ne, ne. Nichts ist so wertvoll, als dass man sich sein ganzes Leben versauen lassen sollte. Ich bin sicher - auch ihnen würde Mozart viel Spaß bereiten. Aber so?

Vielleicht hatten sie auch nur Streit, der schon lange wieder beigelegt ist. Dann vergessen sie das hier. Aber ich habe sie schon oft gesehen, mit diesem traurigen, hilflosen Gesichtsausdruck, der einem die Tränen ins Gesicht drückt. Und sie sind so klein und Herr Gribl so groß, übermächtig. Manometer, was soll nur werden? Und die Presse. Hilfe!

Es ist nicht alles Satire, Frau Gribl. Auch die lustigste Zeile kann weinen.

Shelley"

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19.07.2008

Betreibt Gribl-Freund Rauschgiftverherrlichung?

Meldung in der ASZ

Auf Myspace gesehen: "Sex and drugs and popkultur für Kurt Gribl". Sex-Dicators als Freunde von Dr. Kurt Gribl auf einer Myspace-Seite im Internet. Bietet damit Dr. Kurt Gribl eine Plattform für Drogenverherrlichung?


Wo bleibt hier der Staatsanwalt? Warum wird nicht gegen Gribls Freund ermittelt?

Ist Rauschgift-Verherrlichung doch harmlos? Gibt es irgendwelche Sonderrechte? 
Nicht bei uns im gerechten Bayern!


Und schlimmer als eine Verleumdung oder üble Nachrede ist so ein bisschen Rauschgiftverherrlichung ja auch nicht.


We support Kurt Gribel for Sex, Drugs and Popkultur. Satanic Greetings, the Sex Dictators!
(Danke für die Freundschaft. Wir unterstützen Kurt Gribl für Sex, Drogen und Popkultur. Satanische Grüße, die Sex-Diktatoren!)

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Bösartig

Tja, da hat doch wohl jemand bösartig vor, unserem Oberbürgermeister die Karriere total zu versauen, oder? Wenn das jemand von seinen CSU-Leuten sieht, oder katholische Wähler, oder der Bischof Mixa, oder kirchliche Vereine und ihre Mitglieder in Augsburg, die könnten das doch falsch verstehen - was wohl die Absicht dieser Attacke ist - und den Rücktritt von Dr. Kurt Gribl als Augsburger Oberbürgermeister wollen, der sich mit Sex und Drogen und satanischen Dingen abgibt, wie uns der hinterhältige Myspace User "Sex Dictator" weismachen will.

Wir denken, das gehört vielleicht auch zu der Gerüchtekampagne gegen Herrn Dr. Kurt Gribl, die wir zutiefst verabscheuen. Das sei hier mal wieder betont!

Wie kann man gegen den Gerüchtemacher Sex Dictator vorgehen? Wahrscheinlich mit einer Strafanzeige, wie Dr. Kurt Gribl ja in seinem AZ-Interview schon angedroht hat. Aber er tut es nicht.

Wir haben gerüchteweise gehört: der tapfere Arno Loeb hat bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige wegen Verherrlichung von Drogen auf Myspace gestellt. Wir sind gespannt!

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Auch auf Myspace gefunden:
Peinliche Geschichte?

Gefunden auf der Seite von Provino-Live-Club im Exil:
Kurt Gribl und das Weiße Lamm

Am Montag, den 17.9. gab der CSU Oberbürgermeisterkandidat Kurt Gribl im Weissen Lamm eine Pressekonferenz zum Thema Popkultur. Daran nahm ebenso der Cosmic Casino Sänger und Lamm–Betreiber Richard Goerlich teil.

Allein die schlichten Fakten stoßen schon reichlich seltsam an: wieso sollte ein Mittvierziger, der als Spitzenkandidat einer Partei antritt, die einst „keine andere rechts neben sich dulden“ wollte (Franz Josef Strauß) und die einen Innenminister und zukünftigen Ministerpräsidenten stellt, der verkündet, er wolle denjenigen in seiner Partei ein zuhause geben, „die stolz darauf sind, deutsch zu sein“ (Günther Beckstein) und der ganz nebenbei dafür sorgt, dass der kleinste Besitz von Drogen wie ein Schwerverbrechen behandelt wird, wieso sollte so jemand etwas Sinnvolles zur Popkultur zu sagen haben?

Die Erklärung ist recht einfach: es ist Wahlkampf, die SPD hat den Kulturpark West auf den Weg gebracht und die CSU muss irgendwie in Sachen Jugend nachziehen. Flugs wurde die Idee einer sog. Popkommission geboren, die 15.000 Euro für Clubs zur Verfügung stellen soll, was natürlich für jeden chronisch klammen Club eine dufte Sache wäre. Gleichzeitig bastelte eine Werbeagentur dem scheinbar junggebliebenen Kurt eine MySpace Seite und lud flugs diverse DJs und Partyreihen aus Augsburg zum Freunde sein ein (leider folgten nicht wenige dem Ruf des coolen Kurt).

Es ist natürlich besonders schlimm, dass ausgerechnet der CSU als mit reaktionärster Partei in Bayern von einem angesagten Szene-Club wie dem Weissen Lamm so einfach eine Bühne geboten wird, das Problem liegt aber noch woanders: Pop war und ist teilweise bis heute ein kulturelles Ausdrucksmittel des Nonkonformismus, des Anders- und auch des Dagegenseins. Pop war und sollte der Soundtrack für eine bessere Gesellschaft und Welt sein, eine Ausflucht aus dem grauen Alltag, das alkoholgetränkte Versprechen, dass es noch etwas Anderes gibt, als den Kreislauf Schlafen-Arbeit-Essen-Schlafen.

In Popkultur schwang immer das Versprechen mit, künstlerisch unabhängig zu sein. Die Gewissheit, dass man sich selbst ein System aus Zeichen und Codes geschaffen hatte, das sich dem Großen Ganzen – Erwachsenenwelt, Kommerz, Staat etc. - entzog. Pop war die Welt, die man sich selbst erschuf, die man selbst gestalten konnte, die Gleichgesinnte anzog und in der man sich selbst verwirklichen konnte.

Wenn Politik immer weiter ihr inhaltliches Profil verliert, so ist sie bemüht, sich nach dem Muster der Unterhaltungsindustrie, die die Popkultur erschaffen hat und die diese gleichzeitig reproduziert, zu verkaufen. Genau dies ist es, was Kurt Gribl, aber auch Paul Wengert oder Franz Müntefering versuchen, wenn sie ihr Interesse für Popkultur entdecken. Dies wird ihnen umso mehr erleichtert, wenn diejenigen, die Popkultur aktiv und bewusst gestalten, diese immer warenförmiger präsentieren. Natürlich ist es heutzutage nicht einfach, eine Band zu haben, Proberaum, Instrumente, eine Tour, all dies kostet Geld und in Zeiten rückläufiger CD–Verkaufszahlen sind immer weniger Labels bereit, Experimente zu wagen.

Der Schluss, zu dem in diesem Fall Cosmic Casino und auch das Weiße Lamm gekommen sind, nämlich sich in diesem Fall an den Staat und dessen VertreterInnen zu wenden, ist leider grundfalsch. Jede Szene und Subkultur lebt von denen, die sie gestalten, genauso wie von jenen, die „einfach nur“ konsumieren. Am Anfang standen immer Menschen, denen es darum ging, sich über ihre Musik und die Art wie sie sich anzogen und wie sie feierten auszudrücken und abzugrenzen. Zuzulassen, dass die Idee vieler Einzelner von Staat und Parteien zu Wahlkampfzwecken missbraucht wird, ist arm und stellt den ultimativen Ausverkauf dar. Kann es wirklich das Ziel sein, dass Staat und Politik Popkultur gestalten? Will man sich wirklich in die Abhängigkeit von Parteien begeben, die in Zeiten des Wahlkampf viel versprechen und am Ende wenig halten?

Wer Pop und seine ProtagonistInnen, die Bands, die Clubs und die Veranstalter zu einer Marke macht, der macht das Publikum, diejenigen die ihr Geld aus Liebe zu der Musik und der Szene ausgeben zu blossen KundInnen, zu einer anonymem Masse von gleichen KonsumentInnen. Wofür sollte man dann aber überhaupt in einer Band spielen oder eine Party/ein Konzert veranstalten? Damit noch mehr Handys von xyz verkauft werden, damit der nächste Rausch von irgendeinem Kräuterlikör herrührt?

Man verarscht all jene, die sich über Bands, ihre Szene und alles drumherum identifizieren, all jene, die Musik für wichtig halten, wenn man einer Partei den Raum, der genau dafür da sein sollte, überlässt und sich in der Hoffnung auf ein paar Euro bereitwillig der letzten Scheißpartei an den Hals wirft.

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Was macht die Nazi-Schlampe
bei den Gribl-Freunden?



Unter Gribls Freunden auf MySpace finden sich auch sadomasochistische Nazi-Schlampen, wie der Screenshot von Gribls MySpace-Verbindungen vermuten lassen soll.

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18.07.2008


"Blogger wird von Gribl unfair angegangen"

Herr H. Im Internet-Forum:

Der Blogger von Augsburg-Blog hat die Gerüchte über Gribl weder erfunden, noch war er maßgeblich an deren Verbreitung beteiligt. Er hat nur aufgegriffen, worüber die politische Kaste in unserer Stadt (auch nach Herrn Gribls Meinung) offenbar schon wochenlang klatschte. Dass er mit einer Stellungnahme zu diesem Klatsch das Gerücht implizit weiter verbreitet, liegt in der Natur der Sache.

Dieser Blogger hat die Gerüchte weder erfunden, noch war er maßgeblich an deren Verbreitung beteiligt. Er hat nur aufgegriffen, worüber die politische Kaste in unserer Stadt (auch nach Herrn Gribls Meinung) offenbar schon wochenlang klatschte. Dass er mit einer Stellungnahme zu diesem Klatsch das Gerücht implizit weiter verbreitet, liegt in der Natur der Sache.

Der entsprechende Post im blog-augsburg ist entfernt worden, aber meiner Erinnerung nach hat sich der Autor hier deutlich von dem Vorgehen der sogenannten "Augsburger Skandalzeitung" (ein anderes Blog, das seinem Namen zweifelhafte Ehre macht) distanziert und deren Vorgehen als "unehrlich und mies" bezeichnet.

Und überhaupt: Was heißt eigentlich unbelehrbar? Sind Herr Gribl (oder sein Anwalt) auf den Blogger zugegangen und haben die Löschung des Eintrags verlangt (der die inkriminierten Gerüchte natürlich implizit beinhaltete), oder haben die Geschädigten gleich die Strafrechtskeule geschwungen - möglicherweise, um andere Blogger abzuschrecken, weil man an die wahren Urheber der Gerüchte nicht herankommt?

Das wäre keine feine/faire Art, sondern Politik nach dem Motto "den Letzten beißen die Hunde ". Dass es auf diese Tour nun ausgerechnet einen Blogger erwischt, der mit seinem Augsburg-Wiki schon viel Gutes für das Ansehen unserer Stadt im Internet geleistet hat, finde ich höchst bedauerlich. Zumal es sich bei diesem Menschen - ein Blick in Wiki und Blog zeigen das recht schnell - möglicherweise um einen Querkopf aber sicher nicht um einen politischen Intriganten handelt, der meines Wissens auch keine Verbindungen ins Rathaus pflegt.

Ich habe gehört, der verfolgte Blogger musste nach einer Hausdurchsuchung im Auftrag von Kurt Gribl 4.000 Euro für einen Vergleich hinlegen, damit er seinen Frieden bekam.

Aber wie auch immer: Wenn die Strafrechtskeule jetzt ausgepackt und ohne Rücksicht auf Verluste geschwungen wird, sollten wir uns alle ganz genau überlegen, was wir zu diesem Thema noch sagen. Sonst sitzen wir demnächst neben dem "unbelehrbaren Blogger" auf der Anklagebank.

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Meldung 17.07.2008


Gribl stellt Strafanzeige! 

Soll Stadt Augsburg die Kosten mittragen?


Augsburg-Radio RT1 meldet Einschaltung des Staatsanwaltes gegen Gribl-Verleumder.


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Meldung vom 17.07.2008 aus der ASZ

Sind die Augsburger CSU-Leute die Gerüchtestreuer?

* Nun ist es heraus: Jetzt kann Dr. Kurt Gribl gegen die Gerüchtemacher vorgehen. Auch wenns bissle peinlich ist. Schon wegen den Hoden ....

* Ein Insider weiß mehr: Ein Blogger mit den Namen "Innenstädtler", im Forum der Augsburger Allgemeine, deckte das Komplott gegen Gribl auf und verrät wer das Seitensprung-Gerücht über CSU-Gribl aufgebracht hat: "Fragen sie mal die CSU Stadträte hier in Augsburg. Die streuen das."

* Das dürfte nun ein leichtes Fressen für den Staatsanwalt sein, bei dem Dr. Kurt Gribl die Strafanzeige gestellt hat, wie er sagte.

* Herr Dr. Kurt Gribl, auch wenn es Ihren Posten kosten sollte, bitte, schreiten sie als mutiger Neu-Politiker zur Tat und räumen Sie sofort mit den hundsgemeinen Gerüchtemachern in Ihren eigenen Reihen auf! Wir stehen hinter Ihnen! Wir hassen Gerüchte und lieben die Wahrheit!

* Frappierend ist, dass der CSU-Mann Max Becker, geborener Münchner und Unternehmensberater, der sich gern mit einer großen schwarzen Dogge abbilden lässt, von AZ-Forums-Teilnehmern die IP-Nummer ermitteln will. Denn er will vielleicht auch einige, die etwas Unpassendes zum Fall Gribl-Gerücht im Internet äußerten, in den Kreis der Verdächtigen aufnehmen, die als Gribl-Verleumder verklagt werden könnten. Max Beckmann gehört als Schatzmeister zum Augsburger CSU-Ortsverein Pfersee, Rosenau- und Thelottviertel.

* Max Becker nennt sich als Forums-Mitglied, der Gott sei Dank die Ehre von OB Dr. Kurt Gribl bis aufs Blut verteidigt, P59. Ist das auch eine IP-Nummer, oder?

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Die Augsburger SPD meint (laut Augsburger Allgemeine) als verdächtigte Partei:

SPD-Parteichef Heinz Paula teilte gestern mit: "Es ist das Recht Dr. Gribls, gegen Gerüchte, die sein Privatleben angehen, juristisch vorzugehen. Das Recht, politische Kontrahenten zu verleumden, hat er nicht." Anlass für die Auseinandersetzung ist folgende Äußerung von Gribl: "Ich wusste, dass die Gerüchte in den zwei Wochen vor der Stichwahl gezielt und politisch motiviert gestreut wurden." Gribl nannte keine Namen.

Die SPD sieht sich aber direkt angesprochen. Paula: "Das amtierende Stadtoberhaupt erhebt schwere Vorwürfe an die Adresse konkurrierender Parteien, wie es sie in Augsburg noch nicht gegeben hat. Wir fordern Dr. Gribl auf, seine Anschuldigungen zu konkretisieren, Ross und Reiter zu nennen. Kann er dies nicht, muss Dr. Gribl sich für seine Vorwürfe entschuldigen und sie öffentlich zurücknehmen."

Die Rolle der SPD im Kommunalwahlkampf beschreibt Paula, der gemeinsam mit dem abgewählten OB Paul Wengert und dem früheren Fraktionschef Karl-Heinz Schneider die Wahlkampfleitung innehatte, wie folgt: "Wie vielen Bürgern wurden auch Mitgliedern der SPD Augsburg von verschiedenen Seiten Gerüchte, die die Person Dr. Gribl betrafen, zugetragen. Es ist nicht Stil der SPD Augsburg, mit Gerüchten Politik zu machen. Das haben wir auch in diesem Wahlkampf nicht getan. Unser Wahlkampf war allein auf Sachpolitik ausgerichtet."

In einem AZ-Interview hatte sich Gribl gegen Gerüchte gewehrt, er habe "mehrere uneheliche Kinder und das sogar aus unterschiedlichen Verhältnissen". Sogar von "Zwillingen" sei die Rede gewesen. Der OB sprach von einer "verletzenden Schmutzkampagne" und kündigte an, er werde strafrechtlich gegen die Verleumder vorgehen.

Ein weiterer Kommentar:

All das erklärt nicht, warum die Antworten in zwei voneinander unabhängigen Zeitungen, die beide jeweils für sich reklamieren, das Interview sei "unserer Zeitung" gegeben worden, bis aufs Wort identisch sein. Der OB wird ja wohl kaum einen Text auswendig gelernt und ihn ungeachtet der gestellten Fragen rezitiert haben.

Gab es getrennte Interviews für die AZ und die neue sonntagspresse? In beiden Zeitungen wurde mit den Formulierungen dieser Eindruck erweckt. Oder handelte es sich um eine vorbereitete Erklärung, die den Pressevertretern gegeben wurde, ohne dass wirklich individuelle Fragen gestellt und beantwortet wurden?

Ein weiterer Kommentar:

Hier findet eine unappetitliche Schmutzkampagne statt - ob von Parteigegnern oder sog. Parteifreunden inszeniert, sei dabei dahingestellt!
Eine Diskussion darüber, ob ein OB fremdgeht oder nicht, ist genauso sinnentleert wie eine Diskussion darüber wieso die Frau eines Alt-OBs während dessen Amtszeit bei offiziellen Terminen lieber Jeans als Abendkleider getragen hat.
Glückliches Augsburg, das offenbar keine anderen Probleme hat!
Und schlimm, wenn es Primitivlinge gibt, die sich für keine Schlammschlacht zu schade sind, und die noch das infantilste Gerücht mit Wollust in die Welt setzen, um anderen zu Schaden und sich selbst damit vermeintliche Vorteile zu sichern...

Ein weiterer Kommentar:

Was ist das für ein Journalismus, der ein an äußerst prominenter Stelle geführtes Interview mit einem OB führt, ohne den Interviewpartner zu nennen? Das ist so was von feige und unjournalistisch! Gab es vielleicht gar kein "Interview"? Da stinkt doch irgendwas zum Himmel. Kann's nicht so gelaufen sein: "Liebe AZ - ihr kriegt jetzt von unserer Pressestelle eine Erklärung, die könnt ihr den Lesern draußen im Lande als Interview verkaufen. Die Fragen baut ihr euch irgendwie selber ein.

Aber kommt ja nicht auf die Idee, DIE Frage zu stellen, um die es wirklich geht, die beantworten wir euch nämlich nicht." Und noch etwas: Wieso versucht eine seriöse Zeitung eigentlich nicht, auch mal die Gegenseite zu hören - nämlich den "unbelehrbaren Blogger"? Der ist aufgrund seiner Homepage durchaus namentlich bekannt. Und wenn er wirklich so unbelehrbar wäre - warum hat er den Blog noch am selben Tag zurückgezogen? In mir nährt sich zunehmend der Verdacht: Hier wurde ein Bauernopfer gefunden und hier stinkt noch mehr.

Denn komischerweise wurde die "Augsburger Skandalzeitung", auf die sich der Blogger ja bezog, und die er eindeutig wegen ihrer Häme angegriffen hat, offensichtlich vom OB NICHT verklagt.

Interessanterweise steht in der "Skandalzeitung" nach wie vor all das, was hier gerüchtemäßig die Runde macht. Warum gibts denn HIER keine Klage? Fazit: Aufgrund eines - von wem auch immer - gestreuten Gerüchtes wird ein politisches Süppchen gekocht, das mehr als ranzig riecht. Und die Journaille begnügt sich mit Verlautbarungs-Interviews ...

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Freitag, 18. Juli 2008

Die Süddeutsche Zeitung scheint die neue Geliebte von Dr. Kurt Gribl schon zu kennen:

In der Tat halten sich seit der Kommunalwahl hartnäckig Gerüchte in der Stadt. Bei Empfängen der schwäbischen Polit-Prominenz flüstern die Anzugträger, berichten von angeblichen Affären und außerehelichen Kindern. Gribl hält die Gerüchte für "gezielt gestreut und politisch motiviert". Nichts davon sei wahr. Er sollte vor der Stichwahl gegen Amtsvorgänger Paul Wengert (SPD) beschädigt werden, glaubt er. Aber ausgelöst hatte das Getuschel Gribl selbst.

Bei einem Rededuell im Wahlkampf, über das Radio und Fernsehen wie über einen Weltmeisterschafts-Boxkampf berichteten, saß an seiner Seite seine junge, hübsche Wahlkampfhelferin. Wengert dagegen hatte seine Frau mitgebracht. Die Leute fragten sich: Wer sitzt denn neben Gribl? Immer wenn Gribl danach mit seiner Frau an seiner Seite bei offiziellen Terminen erschien, wurde versucht, in ihren Gesichtszügen zu deuten, wie es ihr geht. Meist hieß es dann: Die Arme!

Dem jüngsten Gerücht zufolge soll Gribl Vater von unehelichen Zwillingen geworden sein. Das war ihm zu viel. Jetzt geht er in die Offensive. "Ich werde mit allen Mitteln meine Familie vor diesen Lügen schützen", lässt Gribl alle wissen. Einen Internet-Nutzer, der in Online-Foren von Liebschaften Gribls berichtete, hat er angezeigt. Mehr gebe es nicht zu sagen. Es sei schon viel zu viel geredet wen.

Süddeutsche Zeitung, Freitag, 18. Juli 2008


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18.07.2008


Die Internet-Seite "augsburg-report" schreibt zu den Gribl-Gerüchten:

http://augsburg-report.over-blog.de/article-21334318.html

Wir sind junge Reporter, die in Augsburg und Umgebung leben. Wir werden Sie ab sofort objektiv informieren über alle interessante Vorgänge, die hier passieren.
Wir können gleich mit einem heißen Thema starten:

Sensation wegen Klatsch und Tratsch über das Privatleben des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl.

Mit einem Paukenschlag reagierte Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (CSU) auf schon länger schwelende Gerüchte, die sein Privatleben betreffen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen verriet Dr. Kurt Gribl, dass über ihn schon seit dem letzten Wahlkampf Gerüchte verbreitet werden. Darunter auch das Gerücht, dass er eine aussereheliche Beziehung habe, wodurch nun ein Kind hervorgegangen sei. Sogar Zwillinge werden ihm angedichtet. Dr. Kurt Gribl kündigte auch an, dass er Strafanzeige gegen alle Verleumder stellen will. Ein Internetblogger habe er schon im Visier.

Immer wieder wird in diesem Zusammenhang der Internetblog "Blog Augsburg" erwähnt, der das Gerücht über Dr. Kurt Gribls außereheliche Aktivitäten kommentiert hat.

Viele glauben nun, dass der dazugehörige Blogger von Dr. Kurt Gribl eine Strafanzeige wegen Verleumdung erhalten habe. Wenn das so wäre, dann hätte es völlig den Falschen getroffen. Dieser Augsburg-Blogger hat nämlich den Augsburger OB vor Gerüchten im Internet in Schutz genommen. Daher ist es nicht zu glauben, dass dieser Blogger Ärger mit dem OB Dr. Kurt Gribl bekommen wird, im Gegenteil. Viele scheinen diesen viel Blog-Text überhaupt nicht richtig zu kennen.

Wir haben das recherchiert und mussten feststellen, dass der in ganz Augsburg viel diskutierte Text seit einiger Zeit aus dem "Blog Augsburg" verschwunden ist. Dort ist jetzt zu lesen: "Dieser Blogbeitrag befindet sich in Prüfung."

Dieser Blog ist zu sehen unter dieser Internet-Adresse:

http://www.blog-augsburg.de/startseite/home..../

Nun haben wir aber bei unserer Recherche zu den Vorfällen um Augsburgs Oberbürgermeister und die dazugehörigen Gerüchte uns den Text des Bloggers gespeichert und können ihn nun völlig ungekürzt zur Ansicht hier darstellen:

"Seitensprung im Wahlkampf

Das ist mal wieder was für die Rubrik "Sex and Crime". Was informierte
Augsburger Juristenkreise schon seit Wochen munkelten, hat jetzt die ASZ
(Augsburger Skandalzeitung) in die Öffentlichkeit gebracht.

Natürlich ist es immer amüsant, sich über die Fehltritte von Politikern,
Stars und Sternchen auszulassen. Aber was mich an der ASZ stört ist die
vorgegebene Sorge um die Nerven der betrogenen Ehefrau. Das ist unehrlich.
Das ist mies.

Es geht um den Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, dem jetzt
öffentlich von der ASZ nachgesagt wird, er habe seine Frau wohl mit einer
Angestellten der Werbeagentur betrogen, die seinen Wahlkampf organisierte.
Und es sei ein Kind mit Genen von Dr. Kurt Gribl unterwegs. Das überrascht
nicht weiter. Schon auf seinem Wahlkampf-Bus stand der Spruch "Gribl
kommt".

Und wenn es so ist, dass er gekommen ist und sich jetzt die Folgen zeigen?
Das ist traurig, vielleicht eine Tragödie, vielleicht aber auch eine
glückliche Wendung? Wer will darüber urteilen? Die ASZ? Und was bringt es?
Was nutzt es? Ehebruch, Seitensprung und Betrug an Menschen ist heute nicht
mehr ein Maß, an dem Politik zu messen ist. Klar hätte der Mann Politik für
Augsburg machen sollen statt Werbeagentur-Angestellte zu schwängern! Aber
wie sagte schon good old Jesus: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten
Stein!"

Wenn es wirklich so ist, wie die Gerüchte es sagen, dann hat der Augsburger
Oberbürgermeister noch einige schwere Tage vor sich. Vor allem muss er die
privaten Scherben zusammenlesen. Und dann muss er vor die Öffentlichkeit
treten und sich erklären. In Wahrheit und Offenheit. Das kann ihm sogar
Respekt einbringen. Denn vor Fehltritten - auch schweren - ist niemand
gefeit. Nicht einmal die Redaktion der ASZ.

Bin mal gespannt, was unsere verschlafene Augsburger Allgemeine in den
nächsten Tagen noch alles recherchiert."

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Wer diesen Blogger-Text gelesen hat, der weiß nun, dass dieser Blogger eher ein Freund als ein Feind von Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl ist.

Zu vermerken ist in diesem Zusammenhang nur, dass es inzwischen den Internet-Bloggern gelungen ist, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit nicht nur auf sich zu ziehen, sondern auch große Medien reagieren zu lassen.



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Gribl gibt der AZ Interview wegen 
Gerüchten um nichteheliche Kinder.

Einige wichtige Zitate daraus:

AZ: Dr. Gribl, in den letzten Monaten waren üble Gerüchte über Ihr Privatleben in Umlauf.

Dr. Gribl: Ja, Sie haben recht. Anfangs habe ich nichts darauf gegeben. Ich wusste, dass die Gerüchte in den zwei Wochen vor der Stichwahl gezielt und politisch motiviert gestreut wurden. Zum Teil wurden sogar Telefonketten organisiert, die diese Schmutzkampagne verbreiten sollten.
AZ: Es heißt auch, Sie hätten aus einer außerehelichen Affäre ein Kind.

Dr. Gribl: Es wird sogar behauptet, ich hätte mehrere uneheliche Kinder, und das auch noch aus unterschiedlichen Verhältnissen. Der gezielte Rufmord kann nicht mehr nur als dummes Geschwätz oder böswilliger Wahlkampf abgetan werden. werde mit allen Mitteln meine Familie vor diesen Lügen schützen. Die erste Strafanzeige gegen einen nicht zu belehrenden Internet-Blogger ist gestellt, polizeiliche Ermittlungen sind eingeleitet.


Kommentar im Inernet zu diesem Interview in der Augsburger Allgemeine:

1) Ich habe noch nie ein so grottenschlecht geführtes Interview gelesen, selbst für die Augsburger Allgemeine (ich sage nur: Waigel-Interviews!) war das Niveau unterste Schublade. Kein Nachhaken, kein kritisches Nachfragen. Es wurde nur Bälle zugeworfen und von Gribl nach Belieben beantwortet. In jeder Schülerzeitung gibt es bessere, informativere und kritisch-nachfragende Beiträge.

Wer war überhaupt der Schreiberling ? Man veröffentlicht doch sonst den Namen, hier stand jedoch nur (AZ) unter dem Beitrag.

2) Ich habe noch nie so ein Wischi-Waschi-Dementi einer öffentlichen Person, die gleichzeitig Rechtsanwalt (!) ist, gelesen. Was für Berater hat Gribl ?

Es hätte vollkommen gereicht und -zumindest vorerst - alle Gerüchte verstummen lassen, wenn er folgendes gesagt hätte:

Ich liebe meine Frau von ganzem Herzen, ich war und bin ihr treu und es gab und gibt keinen Seitensprung, dies würde ich meiner Frau und Familie nie antun.

Wir beide sind entsetzt über die Vorwürfe.

Was wäre so schlimm an einem öffentlichen Eingeständnis seiner Liebe zur Ehefrau ? Ich an Frau Gribls Stelle würde mich darüber freuen und so eine klare, sympatische Aussage zur Familie würde Herrn Gribl, der linkisch und hölzern daherkommt, auch guttun.

Aber dieses merkwürdige Beamtendeutsch, verklausuliert, kalt - und unklar in der Aussage !

Weiterhin muß man ja nicht auch noch im gleichen Bericht jammern, daß "die neue Lebenssituation" der Familie zusetzt. Das ist ja wohl klar: Mit einem öffentlichen Amt leidet das Privatleben, die Zeit für die Familie wird noch knapper, dazu wird alles öffentlich. Darüber wurde ja wohl vor der Aufnahme des Wahlkampfes mit der Familie gesprochen: Will man es, sind alle einverstanden, packt man es gemeinsam ?

So hinterläßt das Interview mehr Fragen als Antworten ...

Ein weiterer Kommentar dazu:

Die Antworten des als INTERVIEW DER WOCHE angekündigten Gesprächs in der Augsburger Sonntags-Presse sind über ganze Passagen nahezu bis aufs Wort identisch mit denen des in der AZ abgedruckten Interviews vom 16.07.2008, weshalb ich mir weitere Zitate daraus hier spare.

Die Unterschiede im Vergleich beider Darstellungen beschränken sich meist darauf, dass die gestellten Fragen anders formuliert sind und ansonsten identische Antwortabsätze an verschiedenen Stellen unterbrechen. So entsteht der Eindruck einer vorbereiteten Presseerklärung, in die nachträglich passende Fragen eingefügt und als Interview deklariert wurden. Zumindest ist das ein Indiz dafür, wie erstaunlich „genau abgestimmt“ (siehe oben) das Interview gewesen sein muss.

Es sei denn, Chefredakteur Bublies war diesmal (auf Honorarbasis?) gleichzeitig in Doppelfunktion für das eigene Blatt und seinen früheren Brötchengeber AZ tätig. Genau zu ermitteln ist das momentan nicht. Denn die AZ verschweigt den sonst üblicherweise genannten Namen des Interviewers diesmal vornehm. Immerhin beharrt sie aber in der Einleitung auch darauf

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Meldung vom 12.07.2008 aus der ASZ

Will Augsburger Autor Peter Garski die Story über den Gribl-Skandal als Krimi verarbeiten?



Krimi-Autor Garski schaut mal wieder ganz genau hin und will einen Augsburger OB-Kandidaten, der drogen- und sexsüchtig ist, als Mordverdächtigen in seinen nächsten Krimi hineinschreiben. Garski hat sich hinter einer Maske versteckt.

Gestern Nacht traf unsere Mitarbeiterin Jessy Zoppl den berühmt-brerüchtigten Krimi-Autor Peter Garski, der bereits sechs erfolgreiche Augsburg-Krimis geschrieben hat und führte ein kleines Gespräch in der Augsburger Kneipe Kreuzweise mit ihm, das Sie jetzt lesen dürfen:

ASZ: Herr Garski, Sie sind ja bekannt als umstrittener und gefürchteter Krimi-Autor. Wir haben schon wieder schlimme Dinge gehört, Sie wollen in Ihrem nächsten Krimi wieder einen Augsburger Skandal verarbeiten.

Garski: Naja. Das wird eine wilde Sache. Es geht um viel Blut, Sperma, Skandal und Sex. Und der Skandal wird sein, dass ein Augsburger Oberbürgermeister als Mordverdächtiger vorkommt.

ASZ: Huch! Da muss ich mich gleich festhalten. Aber wie kommen Sie ausgerechnet auf einen Augsburger OB als Mordverdächtigen?

Garski: Das hat sich so ergeben. In meinem nächsten Krimi, der "Die Kuhsee-Katastrophe" heißt, wird der Wahlkampf um den Augsburger Oberbürgermeisterposten von mir eingebaut. Ich war ja mal als Wahlhelfer tätig, da bekommt man einiges mit. Auch Dinge hinter den Kulissen. Vor allem die beteiligten Werbeagenturen warfen üble Informationen unters Volk. Unter anderem wurden da auch einige Gerüchte über die Liebschaft eines Politikers verbreitet. Vom politischen Gegner vielleicht. Kaum zu glauben, aber sehr spannend.

ASZ: Und? Wo ist die Leiche und der Skandal?

Garski: Eine Leiche taucht in einer Wahlurne auf und eine Leiche findet man auf dem Augsburger Fünffingerles-Turm bei der Kahnfahrt. Das wird sowas von brutal und grausam ...

ASZ: Ach, dieser Turm, der mit der komischen neuen Treppe so umstritten ist?

Garski: Genau. Man findet dort die Leiche von einer Frau, die für einen Augsburger OB-Kandidaten in einer Werbeagentur arbeitet und mit ihm eine heisse Liebesaffäre anfängt, die dann skandalöse Folgen hat. Diese Werbedame arbeitet im Krimi auch für den Alt-Augsburg-Verein. Es stellt sich dann aber bei den Ermittlungen von Klaus Kessler und Helle heraus, dass die zweifelhaften Dinge größtenteils nur Gerüchte sind, die gezielt gestreut werden um dem OB zu schaden. So jedenfalls könnte es im nächsten Augsburg-Krimi passieren ...

ASZ: Was wären denn das für Folgen?

Garski: Also eine der skandalösen Folgen ist, dass mindestens eine Werbedame schwanger wird...

ASZ: Sehr skandalös und vom wem wird sie schwanger?

Garski: Das will ich hier noch nicht verraten. Aber auch der OB-Kandidat, der auch mit dieser etwas einfältigen Werbedame zu tun hat, der kommt in das Visier der Ermittler und wird als Mordverdächtiger verhaftet.

ASZ: Uuuuuh! Das ist ja sauspannend! Und wie gehts weiter?

Garski: Ich bekomme eine trockene Kehle. Also, das sage ich Ihnen erst, wenn Sie mir noch einen Campari-Orange zahlen ...

ASZ: Sie sind ja einer, äh, dumm, ich habe nichts mehr dabei ...

Garski: Gut, dann treffen wir uns morgen wieder und sie geben einen aus und wir führen unser Gespräch fort ... Wie gesagt, keinerlei Ähnlichkeit mit lebenden Personen!

ASZ: Wie auch? Klasse, gute Idee, so machen wir es ...

ASZ: Und wie beschreiben Sie dann den mordverdächtigen Oberbürgermeister? Ist er verheiratet, hat er Kinder? Welchen Beruf hat er? Ist er überhaupt ein waschechter Augsburger?

Garski: Also, mein mordverdächtiger OB hat vier Kinder.

ASZ: Dann haben Sie sich wohl den OB Wengerle als Vorbild genommen?

Garski: Nein, der hat doch nur zwei Kinder, oder?

ASZ: Wer soll dann das Vorbild für ihren mordverdächtigen OB sein? Der aktuelle OB Dr. Kurt Gribl ja wohl nicht. Der hat doch nur drei Kinder, glaube ich.

Garski: Das stimmt, aber mein literarischer OB hat ja mindestens ein Kind, von dem man nicht genau weiss, wer die Mutter ist. Das ist viel spannender. Außerdem wird mein mordverdächtigter OB entweder Übel oder Kübel oder Rüpel oder so heißén. Damit ist schon jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ausgeschlossen.

ASZ: Raffiniert, aber wo bleibt der Skandal bei Ihrem nächsten Krimi?

Garski: Ich bin mir sicher, der Vollblutjurist Kuno Zwibl wird sofort gegen diesen Krimi klagen und alle Exemplare beschlagnahmen lassen. Aber das kann mich nicht einschüchtern. Noch sind wir ein freies Land mit Meinungsfreiheit und ohne Zensur.

ASZ: Warum? Er wird doch gar nicht in diesem Krimi erwähnt?

Garski: Doch, wird er schon. Und ganz lieb. Er hat Ärger. Sie werden staunen und entsetzt sein, was ich dem Augsburger OB, Karl Kübl, alles andichten werde. Es wird um Immobilien, Glücksspiel, Eifersucht, Politik, Korruption und Verleumdung gehen. Was aber - ich sage es nochmal ausdrücklich - mit echten Politikern in dieser Gegend absolut nichts zu tun hat.

ASZ: Bitte verraten Sie uns doch was davon? Das ist ja so aufregend, das hält man nicht aus ...

Garski: Gerne, aber meine Kehle ist so trocken, könnten Sie mir mal wieder ein Getränkchen spendieren.

ASZ: Äh, auch gerne, aber ich habe heute mein Geldbeuterl vergessen.


(Fortsetzung folgt)

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Meldung vom 10.07.2008

Heute meldete sich Johanna Richter von der Nachrichten-Agentur dap und wollte einige wichtige Dinge von der  ASZ wissen.Wir geben dieses lange Gespräch hier verkürzt wieder:

J.Richter/dap: Nanu, Sie hatten doch hier vor kurzem noch einen spannenden Bericht über ein Skandal-Kind, äh, wo ist denn das geblieben?

ASZ: Wie meinen Sie? Welches Kind?

J.Richter/dap: Na, das Kind von diesem Mann, das irgenwie für einen Skandal sorgt in Augsburg.

ASZ: Bitte, helfen Sie uns auf die Sprünge. Meinen Sie ein Kind in Augsburg, das verhungert ist?

J.Richter/dap: Das nicht ...

ASZ: Oder verwahrlost?

J.Richter/dap: Auch nicht, es ging um ein Kind das von einem total unwichtigen und unbekannten Mann aus Augsburg sein soll, aber doch lieber nicht ...

ASZ: Sie machen es jetzt kompliziert. Gegenfrage: Gibt es dieses Kind, oder nicht?

J.Richter/dap: Genau das wollte ich von Ihnen wissen. Ein Mann soll dahinter stecken. Ein charismatischer mit Sohlen von einem Ungeheuer. Er soll auch schon mal ein Ober gewesen sein. Nur kurz, leider.

ASZ: Das kann nicht sein, nein, wir haben nur mal von einem Kind berichtet, das der Augsburger SPD-Oberbürgermeister Pauli Wengerle mit seinem Wahlkampfhelfer ...

J.Richter/dap: Pfui! Hören Sie auf, Sie sind ja verrückt!

ASZ: Logo, wenn nicht wir, wer sonst?

J.Richter/dap: Wie soll der Wengerle mit einem derart fülligen Wahlkampfhelfer ein Kind gemacht haben?

ASZ: Sie lassen mich ja nicht ausreden. Vom Kindermachen war nicht die Rede. Die beiden sollen ein Kind adoptiert haben, so war das Gerücht. In Thailand, von einer Prinzessin ...

J.Richter/dap: Nö, nö, das war nicht bei Ihnen gestanden.

ASZ: Doch! Doch!

J.Richter/dap: Nö, nö. Mir hat der Pressesprecher was anderes gesagt. Es ging um ein Kind, das nur ein Gerücht ist, aber nicht existiert.

ASZ: Das kann nicht sein, Gerüchte bringen wir immer gern. Vor allem wenn sie nicht so und so stimmen ...

J.Richter/dap: ... und wenn sie stimmen?

ASZ: Dann bringen wir wenig, oder nichts, oder nehmen es wieder raus.

J.Richter/dap: Wirklich? Sie sind eine totale Plemplem-Zeitung.

ASZ: Jetzt weiss ich was Sie meinen.

J.Richter/dap: Reden Sie! Los! Die Welt wartet auf Skandale aus Augsburg!

ASZ: Sie meinen das Kind, das der Augsburger Skandal-Politiker Hermann Knüpfer mit seiner Sekretärin im Büro fast gezeugt hätte. Oder warten Sie, war der nicht erst bei der Augsburger CSU, eine wahnsinnige Story. Dieser Knüpfer wollte auch mal Oberbürgermeister in Augsburg werden. Da hatte er die geniale Idee, wie so manche OB-Kandidaten, meistens von der CSU, dass er ein Wahlplakat mit seiner Familie drauf plakatieren lies. Er mit seiner Familie. Ein schönes Plakat. Aber es gab dann Gerüchte, dass der Herr Knüpfer es mit seiner Sekretärin im CSU-Büro treibt. Irgendwann kams dann heraus und Knüpfer musste die Sekretärin nehmen, glaube ich. Die Augsburger CSU wollte ihn auch nicht mehr und er gründete dann die Augsburger FBU. So ist das manchmal in Augsburg mit Gerüchten.

J.Richter/dap: Davon ist uns nichts bekannt. Nein, es geht um das Kind von dem Dings mit der Dings ... äh .... is ja eigentlich wurscht, oder?

ASZ: Dieses Dingsbums-Getue von Ihnen ist irgendwie blöd. Also, wie gesagt, wenns vielleicht sogar stimmen täte, diese Augsburger Dingserei, dann ist es uns sogar extrawurscht ... ätsch!

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* Wenn wir hier alle Gerüchte über Dr. Kurt Gribl, die man uns von verschiedener und super seriöser gutinformierter Seite zugetragen hat, weitermelden würden, also, da würde der Augsburger CSU, der Augsburger SPD, und FDP, pro Augsburg, dem Dr. Kurt Gribl sowieso - und noch einigen Augsburger Politikern der Angstschweiß ausbrechen.

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08.07.2008

Böses Gerücht von Gribl-Seitensprung
Leserkommentar in der Süddeutschen Zeitung

Ausgerechnet der neue Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl von der CSU liefert jetzt den Skandal des Jahres zwischen Lech und Wertach. Nach einem bösen Gerücht soll aus seinem Seitensprung während des Wahlkampfes bald ein uneheliches Kind geboren werden. Die Mutter des Gribl-Nachwuchses ist also nach den Gerüchten, nicht seine angetraute hübsche engagierte und zierliche Ehefrau Susanne, sondern womöglich die Mitarbeiterin einer Werbeagentur. Sie entwickelte vielleicht den Wahl-Slogan für Kurt Gribl: "Ehrlich. Herzlich. Kompetent". HAHA!



Ein weiteres unwahres Gerücht: Angeblich wurde Gribls Gattin Susanne nach dem Wahlerfolg ihres Mannes von CSU-Leuten vor die Kameras im Augsburger Rathaus gezerrt, obwohl sie nicht wollte. Sie wusste zu diesem Zeitpunkt angeblich schon zu viel über ihren Mann und seine Wahlhelferin.

Die SZ schreibt: " ... In der Tat halten sich seit der Kommunalwahl hartnäckig Gerüchte in der Stadt. Bei Empfängen der schwäbischen Polit-Prominenz flüstern die Anzugträger, berichten von angeblichen Affären und außerehelichen Kindern. Gribl hält die Gerüchte für "gezielt gestreut und politisch motiviert". Nichts davon sei wahr. Er sollte vor der Stichwahl gegen Amtsvorgänger Paul Wengert (SPD) beschädigt Die SZ schreibt: werden, glaubt er. Aber ausgelöst hatte das Getuschel Gribl selbst. Bei einem Rededuell im Wahlkampf, über das Radio und Fernsehen wie über einen Weltmeisterschafts-Boxkampf berichteten, saß an seiner Seite seine junge, hübsche Wahlkampfhelferin. Wengert dagegen hatte seine Frau mitgebracht. Die Leute fragten sich: Wer sitzt denn neben Gribl? Immer wenn Gribl danach mit seiner Frau an seiner Seite bei offiziellen Terminen erschien, wurde versucht, in ihren Gesichtszügen zu deuten, wie es ihr geht. Meist hieß es dann: Die Arme! ..."

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01.07.2008

Warum kann sich Susanne Gribl nicht über den Wahl-Sieg ihres Mannes freuen?

Kommentar: Kaputt sah Susanne Gribl beim Sieg ihres Mannes aus: Nicht so fröhlich, wie vom Gatten gewünscht. Tja, es wurde bekannt, dass sie nichts dafür kann. "Sie musste Schlimmes durchmachen", erzählte eine gute Freundin. "Unglaubliche Dinge spielten sich ab." Es wurde im Bekanntenkreis von einem Aufenthalt in der Nervenklinik gemunkelt, wobei nicht nur die Strapazen des familiär ausgerichteten Wahlkampfs Schuld gewesen sein sollen. Auch kein Gerücht. Aber was dann?

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* Ausgerechnet der kommende Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl von der CSU soll jetzt mit dem Skandal des Jahres zwischen Lech und Wertach übl geärgert werden. Warum? Wir gehen nun der Sache gründlich nach!

* Wir wurden von Sympathisanten und Gegnern der Augsburger CSU und der SPD und auch von anderen Parteien durch eine Flüsterparole informiert, dass es ein böses Gerücht in Augsburg geben soll: "Ein OB-Kandidat, von dem man es wirklich nicht annehmen kann, vom Typ her, vom Glauben her, weil er vielleicht sogar verheiratet ist, also, der hätte während des Wahlkampfes einen Seitensprung getätigt, bei dem ein uneheliches Kind geboren werden könnte. Damit ist für uns eigentlich schon absolut klar, dass der so ehrlich und treuherzig dreinschauende Dr. Kurt Gribl nicht gemeint sein kann! Niemals! Doch wer könnte dann gemeint sein? Oder ist dieses Sex-Gerücht die Erfindung eines kranken Hirns?

* Bei diesem Augsburger Sex-Skandal-Kinder-Gerücht hätten auch "Gynäkologen mitgewirkt, die da mehr wüssten", wurde da gemunkelt. Auch in Juristenkreisen soll das schon ein Seitensprung-Gerücht rumgeschwirrt sein. Wieder ein Seitenhieb auf einen OB-Kandidaten, der mal als Jurist tätig war. Man riecht ja schon förmlich die gemeine Absicht einem CSU-Mann das Gerücht in den Schuh zu schieben. Da machen wir nicht mit! Unsere Leser sollten wissen, dass wir nicht jeden Käse glauben!

* Der Sex beherrschte den Augsburger Qualkampf! Jedenfalls ist auf einem Bild zu sehen, dass nicht nur die Bärbel Wengert, die Frau des Augsburger OBs Dr. Paul Wengert, superkurze Miniröcke anzieht, sondern auch einige heiße CSU-Ladies, die Augsburgs Nummer Eins tüchtig umschwirren wie Motten das Licht... "Wenn man nun ein normaler Mann wäre, da hätte man es doch sehr schwer auf diese heissen Mädels nicht Lust zu kriegen, oder?", meint ein Augsburger Softporno-Regisseur.

* Aber wer könnte zu diesem giftigen Gerüchte-Skandal mehr wissen? Wir wollen dieses böse Gerücht ganz schnell aufklären, nicht dass es noch an einem völlig unschuldigen OB-Kandidaten hängen bleibt. Wir fragen an dieser Stelle mal eine gut informierte Augsburger Werbeagentur wie "M & M" von Daniel Melcer in der Konrad-Adenauer-Allee. Der Mann ist ja schließlich als Radio-Macher (Fantasy, Energy) Experte für Orgasmus-Schreie und Nacktmullen! Wir nehmen daher mal an, dass der sogenannte Orgasmus-Dani sicher weiss, dass da nicht sein OB-Kandidat Gribl gemeint sein kann.

* Der Augsburger Medien-Macher Daniel Melcer soll ja berühmt geworden sein, weil in seiner früheren Fantasy-Radio-Ära Jugendliche und Kinder einen Orgasmus-Schrei-Wettbewerb durchführen durften.

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Weiß der Werbemann Daniel Melcer mehr zu einem teuflischen Augsburger Seitensprung-Skandal?

* Es ist ja bekannt, dass hinter jedem erfolgreichen Manne eine starke Frau steckt. Aber sagte nicht der weise Salomo, oder war's der verrückte Nietzsche: "Es ist auch bekannt, dass ein erfolgreiche Mann, manchmal auch in einer erfolgreichen Frau ste... kann ", äh, naja ... pfui!

* Bei einem Mann können wir, dieses Gerücht absolut total ausschliessen: Seit 1988 ist nämlich Dr. Kurt Gribl mit seiner Susanne, geboren 1966als Susanne Off (Familie Off: Bau-Clan in Augsburg-Kriegshaber, Gribl ist Bau-Jurist) bestens verheiratet. Sie ist Diplombetriebswirtin und hat mit ihrem Kurt drei Kinder und eine Labradorhündin in einem schönen Haus in Augsburg-Kriegshaber.

 * In einem Film auf Youtube erklärt der Werbeagentur-Chef Daniel Melcer, dass Dr. Kurt Gribl "unglaublich herzlich und unglaublich intelligent" ist. Aber was nützt die ganze Intelligenz wenn die Lust-Triebe stärker sind? "Die nützen schon was", sagt unsere Psychologie-Experte! "Nur mit Verstand kann man sündige Absichten bekämpfen!"

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* Im Wahlkampf behauptete Kurt Gribl noch mit einer Formulierung aus Melcers Werbe-Schmiede: "Die Augsburger hauen nicht auf den Putz, sondern stehen mit beiden Beinen auf dem Boden". Unsere ukrainische Putzfrau lästert: "Da war der Augsburger Gribl wohl zwischen zwei Beinen gelegen - und der Hoden war wichtiger als der Boden!"

* Diese Putzfrau sollte besser schweigen, weil es zu einfach ist, mit der Verdrehung, einer total falschen dazu noch, einen guten Wahl-Slogans einen Ehrenmann in den Schmutz zu ziehen! Warum nicht auch die anderen OB-Kandidaten?

* Wir werden uns überlegen, ob wir nicht eine ehrliche, treue, charakterlich gefestigte deutsche Putzfrau einstellen! Hm, was macht eigentlich Bärbel Wengert, die Frau des bald arbeitslosen OB in nächster Zeit?

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* Ist doch verständlich, das wir in nächster Zeit keine weibliche Reporterin unserer ASZ zu irgendeinem Verdächtigen lassen, oder?

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Erste Kommentare zum Augsburger-OB-Kandidaten-Sex-Skandal-Gerücht 

Fr. 04.07.08

--- Ein wichtiger Augsburger CSU-Mann im Stadtrat meint: "Das ist die Privatsache von unserem Gribl, oder dem Wengert, oder dem Schönberg, oder der Leipprand, oder dem Isik, oder der Kranzfelder-Poth. Wer mehr wissen will, sollte ihn einfach fragen, Telefon: 0821-324-2100."

--- Ein wichtiger Augsburger SPD-Mann im Stadtrat meint: "Das ist die Privatsache von unserem Wengert oder dem Gribl, dem Schönberg, der Leipprand oder der Kranzfelder-Poth.

--- Jemand aus der CSU-Fraktion meint: "Wir wissen Bescheid, aber wir wollen diese Angelegenheit lieber vom OB selbst kommentieren lassen."

--- Aus einer voll hässlichen Augsburger Werbeagentur (Konkurrenz von "M & M" nehmen wir mal an), war zu hören: "Wir wissen das schon lange und finden's schön, dass immerhin irgendwer auch mal die armen braven augsburger informiert, was sie da für einen windhund an die spitze gewählt haben. und auch das interview mit d. melcer ist ja weltklasse. wir wussten von der vieldiskutierten augsburger wahlkampfromanze schon lange... hoffentlich spiegelt sich diese lockere moral auch in der stadtpolitik wieder ..."

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Sa. 05.07.08

Ein Mitglied in der Augsburger IHK war bei einer Unternehmer-Party mit dem Gerüchte-Skandal als Gesprächsstoff Nummer 1 mit folgenden Worten zu unserem heißen Bericht zu vernehmen: "... das Seitensprung-Gerücht schwirrte schon lange herum. Aber jetzt schwarz auf bunt? Und diese verwerfliche Schreibe!!! Oh oh ..."

Eine CSU-Insiderin mailte uns: "Ich weiss nicht, was die Aufregung soll. Unser Slogan heißt doch: Näher am Menschen!"

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Meldung von Augsburg-Blog
am 5. Juli 2009

Augsburg Blog meint: "Gegen manchen Augsburger konnte sich unser Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl schon durchsetzen. Auch gegen gestandene hohe Verwaltungsbeamte. In dem stadtbekannten Autor Arno Löb, von dem unter anderem die Augsburg-Krimis stammen, hat er jetzt wohl seinen Meister gefunden."

Augsburg-Blog schreibt weiter: "Jedenfalls gibt es eine Verfügung des Landgerichts Augsburg vom 4. Juni, in der dieses das Urteil des Erstgerichts kassiert (dort war Löb wegen Beleidigung des OBs zu einer Strafe von 2.400 Euro verurteilt worden) und der Richter Lenart Hoesch die angeblich von Arno Löb gegen OB Gribl vorgebrachte "Beleidigung" als Satire einstuft und die Staatsanwaltschaft Augsburg auffordert, das Verfahren einzustellen.

Und: "Das bedeutet, dass Arno Löb keine Strafe zahlen muss und die Angelegenheit um die Gerüchte bezüglich des Privatlebens unseres Oberbürgermeisters nun wohl ein Ende haben werden. Schade finde ich, dass Herr Dr. Kurt Gribl sich mit diesen Gerüchten überhaupt abgegeben hat. In der Zeit, in der er sich um die strafrechtliche Verfolgung eines stadtbekannten Augsburger Enfant terrible kümmerte, wäre er zum Wohl der Augsburger auf seiner 100-Punkte-Liste vielleicht weiter als auf Punkt 17 gekommen."

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Weitere heftige Gerüchte, denen "Prozesshansel" Kurt Gribl nicht mal juristisch widersprochen hat, aus dem Munde von guten Freundinnen und Freunden der Susanne Gribl: 


Susanne Gribl bekam einen Nervenschock als sie mitten im Wahlkampf ihres Mannes Kurt Gribl von einer Affäre (Wahlkampfhelferin?) mit einer anderen Frau erfuhr. Susanne Gribl, früher Off, hatte mit ganzer Kraft beim Wahlkampf samt ihrer Familie mitgeholfen.

Auch für Homestorys musste sie mit und ohne Kinder herhalten. Für den Wahlkampfprospekt ihres Mannes wurde sie auch samt Privat-Sphäre benutzt. Nun musste sie, nach einem Zusammenbruch aus tiefster Enttäuschung, in das BKH gebracht werden. Das war zu viel Qual: diesen Betrug, diese Unehrlichkeit, diesen Vertrauensverlust die für sie ganz wichtige Werte sind, konnte sie nicht einfach wegstecken und weglächeln.

Einige höhere Augsburger CSU-Leute forderten sie auf, Augsburg zu verlassen, damit sie nicht in ihrer Wut über ihren treulosen Mann auspackt und damit Gribl Karriere als zukünftiger OB von Augsburg beendet hätte. Nein, man ging sogar soweit, war zu hören, dass man Susanne Gribl mit Beruhigungsspritzen für wichtige Wahlkampffotos drangsalierte.

Nur ein CSU-Mann hat damals fest zu ihr gestanden: Tobias Schley. Er hat sie sogar mit Blumen im BKH besucht. Ausgerechnet Schley, der später gerne von den Medien als größter und aggressiver Bösewicht der Augsburger CSU dargestellt wird.

Weiteres Gerücht: Susannes Eltern haben dann ihren Schwiegersohn Kurt an den Ohren gepackt und aus dem Haus der Familie in Kriegshaber geworfen. Er soll dann auch im Hotelturm untergeschlüpft sein. Man habe in dieser Krisenzeit den Gribl auch gesehen, wie er nachts durch die Stadt irrte und diverse Alkoholika kaufte, bis er ein Notquartier in der Bäckergasse bekam.

Wie gesagt, fast alles nur Lügen, Verleumdungen, Schmähungen und Gerüchte!

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So. 06.07.2008

Aus der Augsburger Universität ist zum Gribl-Skandal zu vernehmen:

"...da die Universität Augsburg eine - wie der Name schon sagt - Universität ist, kümmern wir uns um unsere Kerngeschäfte (Forschung und Lehre), und die Frage, wer in Augsburg oder sonstwo wann wen schwängert oder geschwängert hat (oder haben könnte), liegt in aller Regel jenseits sowohl der Forschungsinteressen als auch der (Aus-)Bildungsambitionen unserer sieben Fakultäten.

Insofern ist eine wissenschaftlich fundierte Auskunft zu der Frage, ob der Gribl-Bericht in der "Augsburger Skandal-Zeitung der Wahrheit entspricht, beim besten Willen nicht möglich.

Wir bitten um Verständnis und wünschen viel Erfolg bei der weiteren mühevollen Suche nach Wahrheiten, die u. U. zu Meldungen in  Skandal-Zeitungen passen."

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Mo. 07.07.2008

Augsburger Skandal-Zeitung schreibt:

Die als schwangere Geliebte verdächtigte Frau ist auf keinem Bild der Melcer-Agentur zu sehen! Allgemeiner Schwur! Auf keinen Fall ist es Sigrid Einfalt!

Weil wir da immer so hinterhältige, direkt einfältige Vermutungen, im Forum der Augsburger Allgemeinen lesen müssen, stellen wir als eine der wenigen mitfühlenden Presseorgane in Augsburg eindeutigst klar. Alle sachverständigen Menschen in Augsburg schwören: Sigrid Einfalt hat nie schwanger ausgeschaut!


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Ausgerechnet der kommende Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl von der CSU soll  jetzt mit dem Skandal des Jahres zwischen Lech und Wertach übl geärgert werden. Warum? Wir gehen nun der Sache gründlich nach!

Wir wurden von Sympathisanten und Gegnern der Augsburger CSU und der SPD und auch von anderen Parteien durch eine Flüsterparole informiert, dass es ein böses Gerücht in Augsburg geben soll: "Ein OB-Kandidat, von dem man es wirklich nicht annehmen kann, vom Typ her, vom Glauben her, weil er vielleicht sogar verheiratet ist, also, der hätte während des Wahlkampfes einen Seitensprung getätigt, bei dem ein uneheliches Kind geboren werden könnte. Damit ist für uns eigentlich schon absolut klar, dass der so ehrlich und treuherzig dreinschauende Dr. Kurt Gribl nicht gemeint sein kann! Niemals! Doch wer könnte dann gemeint sein? Oder ist dieses Sex-Gerücht die Erfindung eines kranken Hirns?

Bei diesem Augsburger Sex-Skandal-Kinder-Gerücht hätten auch "Gynäkologen mitgewirkt, die da mehr wüssten", wurde da gemunkelt. Auch in Juristenkreisen soll das schon ein Seitensprung-Gerücht rumgeschwirrt sein. Wieder ein Seitenhieb auf einen OB-Kandidaten, der mal als Jurist tätig war. Man riecht ja schon förmlich die gemeine Absicht einem CSU-Mann das Gerücht in den Schuh zu schieben. Da machen wir nicht mit! Unsere Leser sollten wissen, dass wir nicht jeden Käse glauben!

Der Sex beherrscht den Augsburger Qualkampf! Jedenfalls ist auf dem einem Bild zu sehen, dass nicht nur die Bärbel Wengert, die Frau des Augsburger OBs Dr. Paul Wengert, superkurze Miniröcke anzieht, sondern auch einige heiße CSU-Ladies, die Augsburgs Nummer Eins tüchtig umschwirren wie Motten das Licht... "Wenn man nun ein normaler Mann wäre, da hätte man es doch sehr schwer auf diese heissen Mädels nicht Lust zu kriegen, oder?", meint ein Augsburger Softporno-Regisseur.

Aber wer könnte zu diesem giftigen Gerüchte-Skandal mehr wissen? Wir wollen dieses böse Gerücht ganz schnell aufklären, nicht dass es noch an einem völlig unschuldigen OB-Kandidaten hängen bleibt. Wir fragen an dieser Stelle mal eine gut informierte Augsburger Werbeagentur wie "M & M" von Daniel Melcer in der Konrad-Adenauer-Allee. Der Mann ist ja schließlich als Radio-Macher (Fantasy, Energy) Experte für Orgasmus-Schreie und Nacktmullen! Wir nehmen daher mal an, dass der Daniel Melcer sicher weiss, dass da nicht sein OB-Kandidat Gribl gemeint sein kann.

Der Augsburger Medien-Macher Daniel Melcer soll ja berühmt geworden sein, weil in seiner früheren Fantasy-Radio-Ära Jugendliche und Kinder einen Orgasmus-Schrei-Wettbewerb durchführen durften.

Weiß der Werbemann Daniel Melcer mehr zu einem teuflischen Augsburger Seitensprung-Skandal?

*** Es ist ja bekannt, dass hinter jedem erfolgreichen Manne eine starke Frau steckt. Aber sagte nicht der weise Salomo, oder war's der verrückte Nietzsche: "Es ist auch bekannt, dass ein erfolgreiche Mann, manchmal auch in einer erfolgreichen Frau ste... kann ", äh, naja ... pfui!

*** Bei einem Mann können wir, dieses Gerücht absolut total ausschliessen: Seit 1988 ist nämlich Dr. Kurt Gribl mit seiner Susanne, geboren 1966als Susanne Off (Familie Off: Bau-Clan in Augsburg-Kriegshaber, Gribl ist Bau-Jurist) bestens verheiratet. Sie ist Diplombetriebswirtin und hat mit ihrem Kurt drei Kinder und eine Labradorhündin in einem schönen Haus in Augsburg-Kriegshaber.


In einem Film auf Youtube erklärt der Werbeagentur-Chef Daniel Melcer, dass Dr. Kurt Gribl "unglaublich herzlich und unglaublich intelligent" ist. Aber was nützt die ganze Intelligenz wenn die Lust-Triebe stärker sind? "Die nützen schon was", sagt unsere Psychologie-Experte! "Nur mit Verstand kann man sündige Absichten bekämpfen!"

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**** Im Wahlkampf behauptete Kurt Gribl noch mit einer Formulierung aus Melcers Werbe-Schmiede: "Die Augsburger hauen nicht auf den Putz, sondern stehen mit beiden Beinen auf dem Boden". Unsere ukrainische Putzfrau lästert: "Da war der Augsburger Gribl wohl zwischen zwei Beinen gelegen - und der Hoden war ihm näher als der Boden!"

*** Diese Putzfrau sollte besser schweigen, weil es zu einfach ist, mit der Verdrehung, einer total falschen dazu noch, einen guten Wahl-Slogans einen Ehrenmann in den Schmutz zu ziehen! Warum nicht auch die anderen OB-Kandidaten?

*** Wir werden uns überlegen, ob wir nicht eine ehrliche, treue, charakterlich gefestigte deutsche Putzfrau einstellen! Hm, was macht eigentlich Bärbel Wengert, die Frau des bald arbeitslosen OB in nächster Zeit?

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Ist doch verständlich, das wir in nächster Zeit keine weibliche Reporterin unserer ASZ zu irgendeinem Verdächtigen lassen, oder?

Wieso findet sich der Wahlkampf-Spot von Kurt Gribl auf einer Sex-Seite? Hätte man es da schon ahnen können?

Jaja, die Werte und unsere Jugend, die keinen Pfurz mehr auf die Werte gibt. Schlimm. Erwachsene schwimmen ja in ihren Werten!

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Fr. 04.07.08

Erste Kommentare zum 
Augsburger Sex-Skandal 
(wir nehmen schon mal den Dr. Kurt Gribl der CSU dabei aus!) 


--- Ein wichtiger Augsburger CSU-Mann im Stadtrat meint: "Das ist die Privatsache von usnerem Gribl, oder dem Wengert, oder dem Schönberg, oder der Leipprand, oder dem Isik, oder der Kranzfelder-Poth. Wer mehr wissen will, sollte ihn einfach fragen, Telefon: 0821-324-2100."

--- Ein wichtiger Augsburger SPD-Mann im Stadtrat meint: "Das ist die Privatsache von unserem Wengert oder dem Gribl, dem Schönberg, der Leipprand oder der Kranzfelder-Poth.

--- Jemand aus der CSU-Fraktion meint: "Wir wissen Bescheid, aber wir wollen diese Angelegenheit lieber vom OB selbst kommentieren lassen."

--- Aus einer voll hässlichen Augsburger Werbeagentur (Konkurrenz von "M & M" nehmen wir mal an), war zu hören: "Wir wissen das schon lange und finden's schön, dass immerhin irgendwer auch mal die armen braven augsburger informiert, was sie da für einen windhund an die spitze gewählt haben. und auch das interview mit d. melcer ist ja weltklasse. wir wussten von der vieldiskutierten augsburger wahlkampfpommermanze schon lange... hoffentlich spiegelt sich diese lockere moral auch in der stadtpolitik wieder ..."

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Sa. 05.07.08

--- Ein Mitglied in der Augsburger IHK war bei einer Unternehmer-Party mit dem Gerüchte-Skandal als Gesprächsstoff Nummer 1 mit folgenden Worten zu unserem heißen Bericht zu vernehmen: "... das Seitensprung-Gerücht schwirrte schon lange herum. Ich habs auch von vielen Augsburger Journalisten, Beamten, Angestellten der Stadt und Kirche- und Geschäftsleuten gehört. Aber jetzt schwarz auf bunt? Und diese verwerfliche Schreibe!!! Oh oh ..."

--- Eine CSU-Insiderin mailte uns: "Ich weiss nicht, was die Aufregung soll. Unser Slogan heißt doch: Näher am Menschen!"


Jetzt wissen wir endlich was Dr. Kurt Gribl mit "Zeit für den Wechsel" gemeint hat! Frauen-Tausch! Übrigens: Die Dame neben Kurt Gribl ist keine Mitarbeiterin einer Werbeagentur.

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So. 06.07.2008

Aus der Augsburger Universität ist zum Gribl-Skandal zu vernehmen:

"...da die Universität Augsburg eine - wie der Name schon sagt - Universität
ist, kümmern wir uns um unsere Kerngeschäfte (Forschung und Lehre), und die
Frage, wer in Augsburg oder sonstwo wann wen schwängert oder geschwängert
hat (oder haben könnte), liegt in aller Regel jenseits sowohl der
Forschungsinteressen als auch der (Aus-)Bildungsambitionen unserer sieben
Fakultäten.

Insofern ist eine wissenschaftlich fundierte Auskunft zu der Frage, ob der Gribl-Bericht in der "Augsburger Skandal-Zeitung der Wahrheit entspricht,
beim besten Willen nicht möglich.

Wir bitten um Verständnis und wünschen viel Erfolg bei der weiteren
mühevollen Suche nach Wahrheiten, die u. U. zu Meldungen in
Skandal-Zeitungen passen."

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Mo. 07.07.2008

Augsburger Skandal-Zeitung:
Welche Frau ist es?

Weil wir da immer so hinterhältige, direkt einfältige Vermutungen, im Forum der Augsburger Allgemeinen lesen müssen, stellen wir als eine der wenigen mitfühlenden Presseorgane in Augsburg eindeutigst klar. Die Frauen, die als schwangere Geliebte werden sind auf dem folgenden Bild überhaupt nicht zu sehen:

Einige Frauen sollen in der Werbeagentur "M & M" von Daniel Melcer arbeiten: Gabriella Sandor? Sigi Einfalt? Su Mannheims? Wenn man sie anschaut, dann sieht man doch gleich, dass sie keinen verführerischen Blick haben, nicht besonders hübsch sind, keine sinnliche Verlockung ausstrahlen und halt recht hausfrauenhaft rüberkommen, also über jeden Verdacht erhaben sind.span>

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Skandal-Zeitung: 
"Gribl belästigt MySpace-User mit Spam!"
Dubioses Internet-Verhalten?

Dr. Kurt Gribl, OB Kandidat der Augsburger CSU geht ins Internet und belästigt viele User von Myspace mit seinen Spams.

* Da würde der Jesus Christus, Mitbegründer der bayerischen Christlich Sozialen Union (kurz CSU) aber ganz schön doof dreinschauen, wenn er den christlichen OB Kandidaten für Augsburg 2008 auf MySpace sehen würde. Vor allem, wen sich da der Dr. Kurt Gribl, OB-Kandiat der Augsburger CSU, da alles als Freunde angelacht hat.

* Wir finden das affengeil, vom Gribl Kurt, weil das zeigt, dass unsere Augsburger CSU völlig wertefrei und damit weltoffen ist!

* Der Gribl hat mit der Werbeagentur "M & M", von manch anderen Augsburger Agentur-Mitgliedern leider voll neidisch als "Nacktmullen-Bande" verspottet (nur weil Daniel Melcer, früher Fantasy-Macher-und-Kracher, der Kopf von M & M, angeblich unanständige Porno-Witze mit Nacktmullen, so komische Viecher, die wie nackte Männer-Zipfel ausschauen, fürs Radio macht, was aber noch lange nicht bewiesen ist!), bestehend aus Melcers Werbekampftruppe ein junges Wahlkampf-Team, a la Obama Internetwahlkampf macht.

* Hört mal her ihr Lästermäuler, da kann es doch schon mal vorkommen, dass die Melcer-Leute übers Ziel hinausschießen und der christliche OB-Kandidat für Augsburg 2008 auch Musikgruppen und Künstler plötzlich als Freunde hat, die nicht nur Atheisten, Evangelische oder Moslems sind, sondern auch Texte und Musik für Heiden oder Satanisten schreiben, komponieren und spielen. Mein Gott, was ist daran schlimm? Der Gribl ist halt ein jung gebliebener Hupfer! Und wo der hinhüpft, na da wächst halt kein Gras mehr!

* Auch wenn da der geschundene Mann am Kreuz, auf bayerisch auch schelmisch "Lattengustl" genannt, meint: "Kurt, raus da, das Myspace ist ein Saustall!", finden wir: Nein, lieber Kurt, bleib drin! Das ist deine Chance! Hier sind jungen Knaben und Mädels, die dich - zwar mit einem Kreuz - zu ihrem OB erwählen können! Da wird dein Einfluss sicherlich sehr fruchtbar sein!

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9. Juni 2008
Gribl im Augsburger Presse-Club
"Ich will keine Quotenfrauen"


„Was soll ich denn nach 27 Tagen im Amt sagen?“, wundert sich Dr. Kurt Gribl zunächst. Doch nach über zwei unterhaltsamen und kurzweiligen Stunden hatte er jede Menge zu sagen gehabt. Der neu gewählte Augsburger Oberbürgermeister weilte zu Gast im Presseclub und stellte sich gut gelaunt den Fragen von Moderator Wolfgang Bublies (Chefredakteur Augsburg Journal und Neue Sonntagspresse) und der Zuhörer.

Ziemlich genau drei Monate vorher war Gribl bereits einmal Gast im Presseclub – damals noch als Herausforderer im öffentlichen „Rede-Duell“ mit dem amtierenden Stadtoberhaupt. In diesem Vierteljahr hat sich viel für ihn verändert. Der damals Parteilose errang überraschend in der Stichwahl den OB-Sessel, schmiedete eine regierungsfähige Koalition aus CSU und Bürgervereinigung „Pro Augsburg“ und trat der CSU bei. „Spannende Wochen“ seien das gewesen, resümiert Gribl trocken, der sich dabei besonders über das ungeheure Medienecho zu Parteibeitritt und zur bürgerlichen Koalition wundert. Er habe stets gesagt, dass er nach der Wahl CSU-Mitglied werde und eine große Koalition ablehne: „Ich habe nur meine Versprechen eingelöst.“ Für ihn sei das eine „Selbstverständlichkeit“, eine Frage des Stils und seines Politikverständnisses.

Er will ein „OB für alle“ sein, sieht sich und seine Aufgabe in der „Klammerfunktion“, weniger in der Parteipolitik. Das mache sich bemerkbar in seiner Referentenauswahl, die er – wie versprochen – nach Fachkompetenz getroffen habe beziehungsweise in den drei noch nicht besetzten, mittlerweile überregional ausgeschriebenen Stellen (Schule/Bildung, Soziales, Wirtschaft) treffen will.

Dass (bisher) keine Frauen in der Stadtregierung sitzen bedauert er, steht aber dazu: „Ich will keine Quotenfrauen!“

Gribl deutet an, dass er sich die Führungsrolle im Rathaus nicht aus der Hand nehmen lassen will („Ich bin sicher kein Mauerblümchen!“). Harte arbeitsreiche Wochen liegen bereits hinter ihm und seinem Team - auch wenn nach außen hin wenig zu geschehen scheint. Blinden Aktionismus, voreilige Versprechen lehnt er ab: „Wir müssen erst die Weichen stellen und die Strukturen für die kommende Arbeit schaffen.“

Saubere Sachstandsberichte will der Jurist haben, bevor er weit reichende Entscheidungen trifft. In diese Kategorie gehört auch der „städtische Kassensturz“, den er aktuell angeordnet hat: „Bevor ich millionenschwere Vorhaben in Auftrag gebe, will ich erst wissen, ob ich diese Millionen auch habe.“

Bilanzieren, abwägen, vorarbeiten – spätestens im Sommer werde die Stadtregierung personell vollständig sein und könne die zahlreichen „Baustellen“ von Augsburg anpacken, so sieht es Gribl. In die Wege geleitet hat er Machbarkeitsstudien (z.B. Sanierung Eisstadion), Ideenwettbewerbe (Mobilitätsdrehscheibe mit Umbau von Hauptbahnhof und Königsplatz) oder vorerst abgespeckte Lösungen (Messehalle statt neues Messezentrum). „Wir wissen im Herbst, wie wir stehen und was wir wie und wann anpacken können“, verspricht Gribl.

Christian Doser


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15. Mai 2008

Rockantenne meldet im Internet ein 
Gerücht über neue Freundin von Kurt Gribl:
"Lustig wärs"

Ein gewisser "Franziskaner" berichtet im Forum der Rockantenne Bayern über eine Seitensprung-Gerücht, das Kurt Gribl betrifft. Ein weiterer Forums-Teilnehmer meint darauf: "Asbach uralt!"



Sigrid Einfalt und die erotischen Blumen. Gewidmet ihrem Geliebten?

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Frage: Warum geht Gribl gegen diese Verleumdung nicht strafrechtlich vor? Stimmt das Gerücht?

Der  Beitrag der Rockantenne ist hier zu sehen:


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SPD-Augsburg macht sich über den furchtbarfruchtbaren Hasen Gribl lustig.

SPD-Kommentar: "Vielleicht wolle se au blos ihrena Wahlkampf unters Motto “Ei, Ei, Ei” stella. Weil “Eier” hamms ja bis jetzt scho g’nug gliefert. Z’erscht de Sprüchmacher-Ei und Geheimnistuer-Ei wer den nu der Mischter X is. Dann die Rumrenner-Ei wie der erschte Xler wieder nimmer wollt. Dann die Gribler-Ei, wen mer jetzt vorschieba könnt, dass mer 2008 koi Verantwortung net übernehma muss. Jetzt hams grad die große Wundenlecker-Ei, weil die Mädl im Verein pletzlich nimmr mitspiela wolln mit die Bubn. Dann wollens am liabsten no a große Abstimmer-Ei übern Königsplatz, weil’s wegen der großen Vergesser-Ei nimmer wissen, dass im Schtadtrat scho amol drieber ab’gschtimmt ham. Und so wern’s halt dann weitereira ..."

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18.03.2008





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16.03.2008


Dr. Kurt Gribl setzt zur Stichwahl gegen Dr. Paul Wengert auch seine Ehegattin und seine zwei Töchter im Wahlkampf-Video ein und spielt den lieben Papi ...




Wieder mal Wahlkampf mit der Familie, Susanne Gribl musste einen schweren Schock ertragen, den ihr die Gerüchte zugefügt hatte. Einige Leute der Augsburger CSU wollten ihr sogar einen Urlaub auf dem Bauernhof finanzieren, damit die falschen Gerüchte über das Sexleben ihres Mannes mit einer Wahlkampfhelferin kein schlechtes Wahlergebnis produzieren konnten. Augsburger Journalisten erzählten es aber schon überall herum.


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13. März 2008


Gribls Wahlkampf-Lügen ...


Die Süddeutsche Zeitung schreibt:


Gribl setzt auf einfache Parolen: "Bürgernähe statt Bürgerbegehren", "Tunnel statt Chaos", "Bäume statt Pflaster", "Parken statt Strafzettel". Wengerts Parteigänger, Sozialreferent Konrad Hummel, sagt: "Wer würde das nicht unterschreiben. Er verführt die Leute." Die Genossen dachten, so kann man keine Wahl gewinnen. Schon gar nicht Gribl, der immer so spröde wirkt und auf seinen Plakaten mit dem provinziellen Slogan wirbt: "Zeit für den Augsburger".


Die Pose des Enttäuschten

Doch dann kam die Diskussion zur Verkehrspolitik. Der OB wollte den Hauptbahnhof modernisieren und neue Straßenbahnen durch Augsburg führen. Es wäre ein Jahrhundertprojekt für die Stadt geworden. Den aufkommenden Widerstand örtlicher Architekten und Stadtplaner, die sich bei den Planungen übergangen fühlten, tat Wengert als Nörglerei ab. Gribl aber setzte das Thema auf seine Agenda. Die CSU zettelte mit den Freien Wählern ein Bürgerbegehren an und versprach Autotunnel und grüne Welle. Bei der Abstimmung im November durchkreuzten 24.600 Bürger Wengerts Verkehrspläne."
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2. März 2008

Wengert und Gribl kommen in die Stichwahl

Die Augsbürger wählten. Überraschenderweise gibt es zwischen den OB-Kandidaten CSU-Gribl und SPD-Wengert eine Stichwahl. Der deutschlandweite Trend ist gegen die SPD.






Bilder (Neue Szene): Susanne Gribl muss sich für die Politkarriere ihres Mannes auch mit ihrem Privatleben in den Medien vermarkten lassen. Als sie von seinem Betrug erfährt, ist sie über ihren treulosen Mann zutiefst schockiert.


Wer wird die First-Lady von Augsburg?
Wieder Barbara Wengert oder erstmals Susanne Gribl?

Bericht am 28. Februar 2008 in der Augsburger Allgemeine über Susanne Gribl und Barbara Wengert.

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Februar 2008




Wahlkampf-Prospekt von Dr. Kurt Gribl. 

Abgebildet ist auch seine damalige Ehegatttin Susanne.



8. Dezember 2007

Gribl erkennt:
Gegner der Fünffingerturm-Treppe könnten mir
ihre Stimmen geben!

Die Gegner der Treppe am Fünffingerturm melden: "Die CSU empfängt uns in ihrem Wahltreff. Über eine Stunde diskutieren wir mit Kurt Gribl, Bernd Kränzle und Hermann Weber. Die Herren sind baufachlich vorbelastet, das Gespräch auf entsprechend hohem Niveau. Wir fühlen uns verstanden. Man verspricht, unseren Vortrag und unsere Unterlagen genau zu prüfen." Auch die Gründer der DAZ, Siegfried Zagler und Bruno Stubenrauch, gehören dazu.

P.S.: Aus den Gegnern der Treppe am Fünffingerturm, die mit Gribl zusammenarbeiten, entwickelt sich mit Bruno Stubenrauch und Siegfried Zagler, später die Internet-Zeitung Die Augsburger Zeitung, kurz DAZ.

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Eine Pop-Kommission wird gegründet.
Gribl will plötzlich einen Pop-Beauftragten.
Lassen sich für wenig Kohle Stimmen von jungen Wählern holen?

November 2008

Bei der Augsburger Pop-Kommision beteiligen sich die Kneipiers Richard Goerlich vom Club Beim Weissen Lamm, Sandy Hönig vom Ostwerk, Sebastian Kochs und Raphael Brandmiller vom Stadtjugendring, Martin Wiesenbauer von Kuki e.V. und music world, Markus Becker vom Downtown Music Institute und Michael Dannhauer als Sprecher. Die Adresse des Vereins ist Augsburg, Ludwigstr. 26.

* Ab 8.11.2008 wird Richard Goerlich durch Gribl Pop-Beauftragter der Stadt Augsburg, wohl eine Idee von Daniel Melcer, dessen Radio Fantasy nie Augsburge Bands spielte und trotzdem absoff. Goerlich bekommt von der Stadt Augsburg ein Jahres-Etat von rund 50.000 Euro.

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25. November 2007

Gribl: Tunnel statt Chaos!

In Augsburg brodelt es: Bürgerentscheid gegen OB Wengert wegen Königsplatzumbau!

Kurt Gribl: "Am Kö soll keine Kröte geschluckt werden! Wir werden die Dinge nicht verschieben bis auf den St. Nimmerleinstag."

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24. Sept. 2007

Blogsburg bezeichnet Gribl als Spammer!

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September 2007

Kurt Gribl wird auf Myspace untergebracht

Die Augsburger Werbeagentur M & M von Daniel Melcer bringt Kurt Gribl auf den jugendorientierten Musikerseiten von Myspace unter

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Gribls Web-TV
"Das Leben ist wirklich kurzweilig, muss ich sagen!"
"Die Familie nimmt das gut mit auf, das Wir-Gefühl in der Familie ist da!"

Kurt Gribl noch ziemlich aufgeregt mit Clemens Draws von der Melcer-Agentur im Web-TV. Er beginnt mit einem privaten Thema: Seine jüngste Tochter sagte: "Was, schon ein Jahr OB-Kandidat!" Wer wird Wirtschaftsrefrent? Gribl sagt es nicht. Zum Kö-Umbau, Bürgerentscheid wird von Gribl unterstützt. "Die Experten haben sich die Finger an den Türen der Stadtwerke blutg gekratzt!" Augsburgs besserer Kö. Wirrwarr am Kö. Von einer Strassenbahn durch mehrere Busse wechseln. Nächster Murks für die nächsten 30 Jahre. Keiner Hudellösung hinterherjagen.

P.S. Noch verteilt Gribls Gattin Susanne als Wahlhelferin tapfer CSU-Klimbim vor dem Wahlkapftreff in der Philippine-Welser-Strasse.


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Oktober 2007

In einem ehemaligen Augsburger Pizza-Lokal eröffnet
Gribl den Wahl-Treff der Augsburger CSU

Gribl: "Näher am Menschen!"

Gribl: Ich bin froh, dass Beckstein Ministerpräsident geworden ist. Ein ganz scharfsinniger Mensch. Die sichere Erkenntis, Beckstein sorgt sich umd die Belange Augsburgs. Gewisser Vorsprung mit Beckstein. Besserer Draht nach München. Die Staatsregierung bietet für Augsburg ganz enorme Chancen. Taschenaufbewahrungs-Service für Christkindlesmarkt ist geplant. Wie bringt man die Augen einer Blondine zum Leuchten?"

* Augsburgs CSU-Boss Bernd Kränzle: „In kürzester Zeit haben wir gemeinsam ein Highlight geschaffen, das es so noch nicht in Augsburg gibt. Ich bin stolz auf die Arbeit der Kandidaten und aller anderen Helfer und freue mich auf viele anregende Stunden in unserem Wahltreff.“ Natürlich weiß Kränzle nicht, was nachts alles im Wahlkampftreff abgelaufen ist ....

Nun müssen sich Kurt Gribl und seine Frau Susanne von Sigrid Einfalt aus der Agentur M & M coachen lassen. Susanne beschwert sich bei ihren Freundinnen, dass sie "nicht mehr anziehen darf, was ich will." Die Nachbarn der Familie Gribl in Kriegshaber halten die Wahlkampfhelferin, die zu vielen Tageszeiten kommt, für ein Kindermädchen.


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Gribl benutzt seine Familie als Wahlkampf-Futter 

Gribls Kinder und seine Frau müssen den Wahlkampf mitmachen. Gribls Privat-Leben wird von ihm bewusst vermarktet. Seine Familie wird sogar schonungslos im Briefkopf der Pressemeldungen abgebildet. Die Präsentation einer heilen Familie soll Stimmen bringen. Barbara Wengert, die Frau seines Gegner, wird von den CSU-Leuten und manchen Augsburger Medien als wilde Lady karikiert, die man laut CSU-Weber als Augsburger OB-Gattin nicht herzeigen kann. Im Gegensatz zu Susanne Gribl. Eine glatte Beleidigung in den Ohren der SPD-Leute.

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Gribl im Wahlkampf gegen die Tram-Linie 6
Nach dem Wahlkampf für die Tram-Linie 6
Hochzoller fühlen sich betrogen



Augsburg-Wiki schreibt über Gribls Tram-Eskapaden:

"Kurz vor der Kommunalwahl 2008 versprach Dr. Kurt Gribl den Hochzollern, die Planungen für die Linie 6 zu überdenken, keinesfalls - wie es von der damaligen Regenbogen?-Stadtregierung geplant war, die Friedberger Straße von vier auf zwei Spuren zu verengen. Den vor der Wahl von der CSU ins Spiel gebrachten Plänen, die Friedberger Straße zu untertunneln, wurde nach der Kommunalwahl 2008 von genau dem Politiker Gribl und seine Leuten, die sie in die Diskussion gebracht hatten, aus Kostengründen und weil die Lärmentlastung zu gering wäre, eine Absage erteilt."

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Gribl im Wahlkampf für ein Tunnel unter dem KÖ
Nach der Wahl gegen ein Tunnel unter dem Kö
Erneutes Glaubwürdigkeitsproblem.



"Für die CSU wird die Lage misslich. "Tunnel statt Chaos" hieß Ihr Slogan im Wahlkampf. Wie OB Gribl aus diesen Plänen einen Umbau organisieren will, der auch Autofahrern gerecht wird - ich bin gespannt. Wenn nicht: Dann hätte die CSU nach der misslungenen Vierspurigkeit der Friedberger Straße ein erneutes Glaubwürdigkeitsproblem."



Das vermurkste Curt-Frenzel-Eisstadion
Eines Oberbürgermeisters nicht würdig
Grab und Gribl: Wenn keiner verantwortlich sein will für den Millionen-Pfusch, dann ist immer der oberste verantwortlich.

Die Grüne Stadtratsfraktion bewertet ein Interview des Oberbürgermeisters mit augsburg.tv als eine Entgleisung und verlangt eine öffentliche Entschuldigung. Reiner Erben: „Das Interview ist gespickt mit Unterstellungen und herabwürdigenden Äußerungen gegenüber der Opposition. Dies ist eines Oberbürgermeisters nicht würdig und vergiftet weiter das Klima im Stadtrat. Ich habe Herrn Gribl in einem persönlichen Schreiben aufgefordert, sich zu entschuldigen. Auf Einladung des OB habe ich in einem persönlichen Gespräch unsere Sicht der Dinge nochmals erläutert. Es bleibt bei der unterschiedlichen Bewertung der Vorgänge.“

Fassungslos über OB-Äusserungen

Nach Abhören des Mitschnitts der Sitzung des Ältestenrats ist die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Fraktion, Eva Leipprand, fassungslos über die Vorgehensweise und die Äußerungen des Oberbürgermeisters: „Aus dem Mitschnitt der Sitzung geht eindeutig hervor, dass es keinen Beschluss gab. Herr Gribl (und keineswegs die anderen Mitglieder des Ältestenrats) hat in sehr forderndem Ton seine Vorstellung eingebracht, eine Erklärung zu verlangen. Dem haben ich und die Vertreterin der SPD widersprochen. Wir wurden nicht um unsere Meinung gefragt. Dass der Oberbürgermeister jetzt öffentlich so tut, es gäbe es einen Beschluss oder wir hätten gar dem Vorgehen zugestimmt, ist nicht haltbar.“

OB Gribl aggressiv und unredlich

Die Grünen halten aber nicht nur die ihrer Meinung nach offensichtlich falschen und leicht widerlegbaren Aussagen des OB für unwürdig, sondern auch den Tonfall. Die stellvertretende Vorsitzende, Martina Wild: „Wir arbeiten seit Jahren als ehrenamtliche StadträtInnen an der Aufklärung der Verteuerung eines Bauprojekts, das die Steuerzahlenden mit einem zweistelligen Millionenbetrag bezahlen müssen. 

Dass die Ergebnisse des Kommunalen Prüfungsverbandes der Stadtregierung nicht ins Konzept passen, ist nachvollziehbar. Dass der Oberbürgermeister jetzt aber aggressiv und herabwürdigend über die Opposition herzieht, ist unredlich („Verrat an den Interessen der Stadt“, „diese Leute“,…). Wir erwarten von Dr. Gribl eine selbstkritische Aufarbeitung der Fehler der Stadtregierung und keine Beschimpfung Anderer.“


Nehmen an Sitzungen nicht mehr teil

Reiner Erben: „Wir sehen durch die Vorgänge beim CFS keine ausreichende Vertrauens-Basis mehr für eine konstruktive Zusammenarbeit im Ältestenrat und werden an den Sitzungen bis auf weiteres nicht mehr teilnehmen. Es liegt an Dr. Gribl, wieder eine Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit zu schaffen.“

Verantwortlich: Reiner Erben, Martina Wild, Eva Leipprand

Ans Messer liefern

Anlage: Mitschrift des Stadtgesprächs bei augsburg.tv vom 03.10.2013 (ab Minute 23,30)

a.tv: Nicht nur die Bauarbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen, auch die Aufarbeitung. Jetzt hat ja vor kurzem nochmal eine neue Geschichte im Stadtrat für Ärger gesorgt, nämlich die Ehrerklärung, die Sie von den Stadtratsmitgliedern wollten bezüglich des Untersuchungsberichts, der frühzeitig herausgegeben wurde an die Öffentlichkeit. Die Opposition hat sich da mit Händen und Füßen dagegen gewehrt – wie ist da Ihre Meinung dazu?

Kurt Gribl: Das ist ein höchst merkwürdiger Vorgang. Es ist ja so, dass dieser Prüfbericht Tatsachen und Feststellungen enthalten hatte, die der Stadt Augsburg hätten schaden können in dem laufenden Prozess. 

Das ist zwischen allen Beteiligten unstreitig und die Weitergabe dieses Berichtes an die Öffentlichkeit – lassen Sie es mich einfach klar so formulieren – nichts anderes als ein Verrat an den Interessen der Stadt Augsburg ist, obwohl jeder einzelne Stadtrat entsprechend belehrt worden ist. 

Dieser Sachverhalt hat für die Stadt Augsburg ein hohes Risiko begründet und deswegen ist es im Ältestenrat – also es ist keineswegs eine Forderung von mir – im Ältestenrat der Stadt Augsburg, wo eben die Fraktion und alle vertreten sind – beschlossen worden, dass man nicht jetzt sofort gleich eine Strafanzeige erstattet gegen denjenigen, der die Stadt Augsburg so ans Messer liefern will, sondern dass wir diejenigen, an die der Bericht gegeben worden ist, als Zugeständnis, um die Akteneinsicht zu erleichtern, dass wir diejenigen auffordern, eine Erklärung abzugeben, ob sie selber den Bericht weitergegeben haben oder ob er in ihrem Wissen weitergegeben worden ist.
Ein starkes Stück

Das, was diese Menschen jetzt daraus machen, die diese Vorwürfe erheben, das schlägt schon dem Fass den Boden aus, das muss ich ganz ehrlich sagen. Zuerst im Ältestenrat zustimmen, dass es so gemacht werden soll, damit keine Wogen hochschlagen, und hinterher davon Abstand nehmen, das ist ein starkes Stück. Es gibt übrigens Fraktionen oder Fraktionsvorsitzende, die haben kein Problem damit. CSM hat die Erklärung eingereicht, CSU hat die Erklärung eingereicht, Pro Augsburg hat die Erklärung eingereicht, nur einige wenige nicht, und da frage ich mich auch, warum die nicht einfach sagen können „Ich habe den Bericht nicht weitergegeben“. 

Das ist schon auffällig und daraus kann man auch seine Schlussfolgerungen ziehen – ich jedenfalls tue es. Ich kann keine Behauptungen aufstellen, aber für mich wird da doch einiges stimmig in dem Zusammenhang.

a.tv: Also die Aufarbeitung wird sicherlich noch weitergehen und Sie werden aber auch selber weiter dran arbeiten – das haben Sie auch den Fans bei der Eröffnung versprochen. Sie haben sich auch entschuldigt, es gab auch großen Applaus von Seiten der Fans. Jetzt waren Sie selber im Stadion – wie war denn die Stimmung? Was war das denn für ein Gefühl jetzt, in dem neuen Curt-Frenzel-Stadion zu stehen?

Kurt Gribl: Also ich muss ehrlich sagen, ich war durchaus aufgeregt in dem Moment, weil ich ja auch wusste, da ist einiges schiefgelaufen in der Vergangenheit und immerhin bin ich verantwortlich für die Stadt und für diese Entwicklungen in dieser Stadt. 

Fans wurden nicht ernst genommen

Aber es war mir ein großes Bedürfnis, mich zu entschuldigen, nicht dafür, dass das Ein oder Andere schiefgelaufen ist, sondern weil die Fans am Anfang nicht ernstgenommen worden sind. Das habe ich auch klar so formuliert und ich war auch erleichtert, dass es so angenommen worden ist. Wie es jetzt weitergeht, das kann ich wie folgt beschreiben: Nach dem ersten Prüfbericht des KPV steht fest: Das was zum Schaden geführt hat, nämlich der Mangel, das ist ein Problem, ein Planungsfehler der Architekten, das geht in das gerichtliche Verfahren. 

Der Mangel ist ein Problem

Der KPV hat dann begleitend festgestellt, dass das Verfahren der Stadtratsbeteiligung so nicht richtig ist. Das Verfahren habe ich umgestellt. Das kann ich natürlich für die Vergangenheit nicht machen, also insoweit hat es damit sein Bewenden. Aber ich habe für die Gegenwart sofort umgestellt und so wird es jetzt laufen, und die Grünen haben jetzt nochmal einen Antrag gestellt, dass weitere Dinge untersucht werden mögen, von der finanziellen Abwicklung und den Kosten und dergleichen mehr. 

Da habe ich jetzt eine Anfrage an den Prüfungsverband gerichtet, ob er bereit ist, den zusätzlichen Auftrag anzunehmen, und das abzuarbeiten und ich denke, dass sich das in den nächsten Tagen dann als Rückäußerung einstellen wird – dann wird ein weiterer Auftrag dort hingehen.

a.tv: Vielen Dank für Ihren Besuch heute bei uns im Studio. Und wir, liebe Zuschauer, sehen uns in genau vier Wochen wieder, dann schon Anfang November, zum a.tv-Stadtgespräch mit dem Augsburger OB Kurt Gribl. Bis dahin Ihnen eine schöne Zeit – auf Wiedersehen.


Bild und Text zum Pfusch-Stadion CFS von der Augsburger Zeitung "a3kultur."

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Bericht über Dr. Kurt Gribl am 1. März 2007 in der Augsburger Allgemeine:
Anwalt und Familienmensch ... 



Hintergrund: Tobias Off, ein Bruder von Susanne Gribl, (früher Susanne Off) die Ehefrau von Kurt Gribl, arbeitete als Multimedia-Desginer auch für Melcers Werbeagentur. Ein Insider: "Tobias Off vemittelte den Wahlkampf-Werbeauftrag der Augsburger CSU mit dem OB-Kandidaten Gribl an Melcers Agentur." Tobias Off gestaltete die offizielle Homepage von Kurt Gribl: http://www.kurt-gribl.de/

Sigrid Einfalt, die später die Geliebte, Partnerin  und Lebensgefährtin von Kurt Gribl wird, arbeitete damals als Texterin für Melcers Agentur. Kollegen meinen: "Sigrid Einfalt soll Gribl psychologisch geformt und aufgebaut haben. manche glauben, sie machte ihn wohl zu ihrem hörigen Geschöpf."

Dr. Kurt Gribl im Wahlkampf 2008 mit der (noch) heilen Familie in der Werbe-Kutsche durch Augsburg, um die Wähler zu täuschen? Seine Gattin ahnt noch nichts ...

Augsburgs OB Dr. Kurt Gribl nach dem Wahlkampf mit seiner Geliebten aus der Werbeagentur beim fröhlichen Tanzen. Seine und ihre Familie sind nun kaputt. 


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2006

Weber, Kummer und Gribl kennen sich von der
Kanzlei Meidert

Ein SPD-Stadtrat meinte: "CSU-Mitglied und Architekt Hermann Weber, der als CSU-Mann und Stadtrat mit diversen Aufträgen öfters Kontakt zu der Kanzlei Meidert und Kollegen hat, könnte mit dem Autohaus-Besitzer und Anwalt Kummer auf die Idee gekommen sein Dr. Kurt Gribl als OB-Kandidaten der CSU zu machen". Ein Augsburger Polit-Experte: "Keiner kennt Gribl, also ist nicht viel kaputt, wenn er gegen den bisherigen SPD-OB Dr. Paul Wengert verlieren sollte."

Hermann Weber hats ja gegen Wengert nicht geschafft. Hermann Weber wurde als OB-Kandidat sogar gegen die CSU-Frau Margarete Rohrhirsch-Schmid ausgetauscht. Ein Insider: "Als Weber von Kummer erfuhr, dass Kummer wieder mit seine Partei Pro Augsburg antreten will, wurde gleich ein Wahl-Bündnis geschmiedet. Man trat getrennt auf. Pro Augsburg als Bürgerpartei. Später würde man sich dann vereinigen um in Augsburg regieren zu können, wenn die Stadtratssitze dazu reichen würden."




Januar 2000

Gribl will mit Eurogaragen-Firma und Garage unter der Maximilianstrasse groß ins Geschäft kommen.

Volker Schafitel: „Kurt Gribl war damals als Rechtsanwalt der Investoren für die Herkulesgarage tätig und in dieser Funktion vom Investor beauftragt, das Projekt energisch voranzutreiben.“ 

Ein kleiner Blick ins Archiv bringt Aufklärung. Weil das Verkehrskonzept für den Wettbewerbssieger Kaisermeile (Büro Schrammel) den Wegfall von rund sechzig Parkplätzen vorsieht, taucht plötzlich die Idee einer Garage unter dem Herkulesbrunnen auf. Initiator: die Eurogaragen AG.

AZ vom 29.01.2000 (gekürzt):

„Stadträte rätseln über Eurogaragen AG. ... Wer steht dahinter? Ist das nur eine ‚Briefkastenfirma’ oder ein seriöses Unternehmen? Kann die Firma Referenzen aufweisen? ...

Die Gerüchteküche kochte heiß. Kommunalpolitiker stellten Recherchen über die Firma, ihre Gründer, deren finanzielle Verhältnisse und Referenzen an. Bruchstückhaft kamen Informationen (‚Briefkasten-Adresse in München’ oder ‚nur rund 100 000 Mark Kapital’) zu Tage, die neue Fragen aufwarfen: ‚Ist diese Firma mit drei Beschäftigten, die erst im August 1999 gegründet wurde und noch nie eine Garage gebaut hat, überhaupt in der Lage, dieses Projekt zu schultern? wurde gerätselt. 

‚Ja’, lautet die Antwort von Eurogaragen-Vorstand Dr. Kurt Gribl auf Anfrage: Das Team habe die nötige Kompetenz sowie die wirtschaftlichen Voraussetzungen. Vier Hauptaktionäre sind dabei: die Rechtsanwälte Dr. Nikolaus Birkl und Dr. Kurt Gribl, Architekt Reiner Schulze und Steuerberater Robert Stich. ‚Das ist keine Briefkastenfirma, aber sie wird erst mit dem Projekt wachsen’, so Gribl.

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Es gibt noch viele weitere sehr aufschlussreiche Artikel in dieser Sache, die man aus Zeitgründen leider nicht alle zitieren kann. In der AZ vom 19. Juli 2000 ist Herr Dr. Gribl als Geschäftsführer der Eurogaragen AG sogar mit Bild vertreten, sichtlich verärgert über die Verhinderungspolitik der Denkmalschützer, die den Bau der Garage unter dem historischen Brunnen für eine Barbarei halten.

In der AZ vom 08. 11. 2000 heißt es dann: „Aus für die Herkules-Garage“. Grund: der heraufziehende Wahlkampf. Kommentar von Markus Schwer: „Man mag darüber spekulieren, ob die CSU die Investoren zur Rücknahme gedrängt hat. Fakt ist, dass die CSU um eine ‚Beerdigung 1. Klasse’ bemüht ist, bei der niemand das Gesicht verlieren muss.

Ob dieses Kalkül aufgeht, muss sich erst erweisen: Der nächste Prüfstein steht mit der ungeklärten Finanzierung der Kaisermeile noch bevor.“ Der Brief vom 07. 11. 2000, der die Rücknahme des Antrags durch die Eurogaragen AG ankündigt, ist unterzeichnet von „Dr. Kurt Gribl, Vorstand“.

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1996
Kurt Gribl steigt bei der Rechtsanwaltskanzlei Meidert & Kollegen ein. In dieser arbeitet auch Nico Kummer, später Pro Augsburg.

Gribls Dissertation: "Der Vorteilsbegriff bei den Bestechungsdelikten. Abgrenzung von strafbarem und rechtmäßigem Verwaltungshandeln bei Drittbegünstigung".

1980-1995
Kurt Gribl drückte sich vor der Bundeswehr und geht lieber zur Feuerwehr in der Nachbarschaft.

1986-1990
Kurt Gribl studierte Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg.

Susanne und Kurt Gribl bekommen drei Kinder: Philipp, Charlotte und Rebecca.

1988
Kurt Gribl heiratete Susanne Off, die aus einer Familie mit Baufirma in Kriegshaber kommt.

21.10.1966
Susanne Gribl ist Diplombetriebswirtin und wurde am 21.10.1966 geboren.

29.08.1964
Kurt Gribl wird am 29.08.1964 in Augsburg geboren. Er besuchte dann die Hauptschule in Kriegshaber. Dann das Gymnasium in Neusäss. Seine Eltern kommen aus der Landwirtschaft. Viehhändler?



Über die Person Dr. Kurt Gribl:

29.08.1964 in Augsburg, römisch-katholisch. Aufgewachsen im landwirtschaftlichen und kaufmännischen Betrieb der Eltern Kurt und Rosina Gribl, zwei Geschwister. Viehhändler`?

Heiratete 1988 Susanne Gribl, Diplombetriebswirtin, geboren am 21.10.1966 in Augsburg.

Drei Kinder, Sohn Philipp, geboren am 29.10.1991 in Augsburg, Tochter Charlotte, geboren am 03.10.1997 in Augsburg und Tochter Rebecca, geboren am 15.03.1999 in Augsburg.
Schule

1971 - 1975 Grundschule Augsburg Kriegshaber

1975 - 1984 Justus-von-Liebig-Gymnasium, Neusäss, mathematisch-naturwissenschaftlicher
Zweig.
Zivildienst

1980 - 1995 Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in Augsburg-Kriegshaber,
Katastrophenschutzeinheit 1. Löschzug-Rettung in Augsburg.

1982 - 1986 Gruppenführer 1. Löschzug-Rettung

1986 - 1995 1. Kommandant und Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr Augsburg-Kriegshaber und Leiter der Katastrophenschutzeinheit. Jüngster Kommandant der Stadt Augsburg. Realisierung eines neuen Feuerwehrgerätehauses. Aufbau einer Jugendfeuerwehr.
Studium

1986 - 1990 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg.

1990 - 1991 Bereits während des Referendariats Promotion zum Doktor der Rechte an der Universität Augsburg am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jörg Tenckhoff.
Dissertation: Der Vorteilsbegriff bei den Bestechungsdelikten. Abgrenzung
von strafbarem und rechtmäßigem Verwaltungshandeln bei Drittbegünstigung.

1990 - 1993 Referendarausbildung im Bezirk des Oberlandesgerichtes München mit Stationen bei der Regierung von Schwaben, Landratsamt Augsburg und
Stadt Augsburg, Landgericht Augsburg sowie in der Rechtsanwaltskanzlei
Meidert und Kollegen in Augsburg, Schwerpunkt Verwaltungsrecht.

1991 - 1993 Mitarbeit in der Kanzlei Meidert und Kollegen als Referendar.

Beruf
Eintritt in die Rechtsanwaltskanzlei Meidert und Kollegen in Augsburg im Jahr 1993, Sozius seit 1996. Tätigkeitsschwerpunkte: Verwaltungsrecht, Städtebauliche Verträge, Erschließungsrecht, Bauplanungs- und Bauordnungsrecht, Bodenordnung, Privates Bau- und Architektenrecht.


In 2005 als einer der ersten acht Rechtsanwälte im Kammerbezirk Zulassung zum Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, zugleich Berufung in den zuständigen Fachausschuss bei der Rechtsanwaltskammer München Unternehmerische Führungspositionen seit 1996 Sozius der an den Standorten Augsburg und München tätigen und wirtschaftsrechtlich orientierten Kanzlei Meidert und Kollegen.


1993 - 2000 Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Freier Wohnungsbauunternehmen in Augsburg und Umgebung e.V. Einführung eines Standards zur Anwendung städtebaulicher Verträge in Augsburg.

1995 - 1997 Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaft für Urbanistik und Stadtplanung, Augsburg.

1999 - 2001 Vorstand der Euro-Garagen AG, München. AG mit Inhaberaktien.

2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats der echion media AG, Augsburg.


Lehre und Wissenschaft

WS 2004/05 Lehrauftrag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden, Fachund
bereich Wirtschaftswissenschaften, International Business, Studienfach Inter-

WS 2006/07 nationales Projektmanagement, internationale Lehrveranstaltung.

WS 2006/07 Lehrauftrag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Mittweida, Fachbereich
Immobilien- und Gebäudewirtschaft, Studienfach Immobilienrecycling

Mitgliedschaften
Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr Kriegshaber.
Mitglied der Kirchenverwaltung bei der Hlst. Dreifaltigkeit in Augsburg Kriegshaber. Mitgestaltung
der Neukonzeption der gemeinnützigen Sozialstationen im Verbund Augsburg West.
Mitglied des Rotary Club Augsburg Römerstadt, Präsident im rotarischen Jahr 2005/2006.
Mitglied der Juristischen Gesellschaft Augsburg.
Mitglied der Alumni-Vereinigung der Juristen an der Universität Augsburg.
Mitglied des Anwaltvereins Augsburg.
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Baurecht im Deutschen Anwaltverein.
Mitglied im Tennisverein Schiessgraben e.V., Augsburg.
Mitglied im Turn- und Sportverein Augsburg 1847 e.V. (TVA).

Hobbies
Skilaufen, Tennis, Joggen, Schwimmen.

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Über die Person Sigrid Einfalt

Geboren wurde sie als Sigrid Szymczak am 3. August 1965 in Schwabmünchen.
Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie und hat 4 Geschwister.
Ihre Vorfahren stammen aus dem Sudetenland.
Die Eltern zogen nach Großaitingen.
Ihre Schwester Christine ist Modedesignerin.
Sie besuchte das St.Anna Gymnasium in Augsburg bis 1985.
Sie heiratete den Architekten Klaus Einfalt mit dem sie im Augsburger Stadtteil Hochzoll-Nord in der Tannheimer Straße lebte.
Sie bekommt einen Sohn.
Sie arbeitet als Texterin für die Augsburger Werbe-Agentur M & M in der Konrad-Adenauer-Allee.
Ab 2007 arbeitet sie für den damals noch mit Susanne Gribl verheirateten Dr. Kurt Gribl beim Wahlkampf zum Oberbürgermeister.
Während des Wahlkampfes kommen Gerüchte über ein Verhältnis mit Dr. Kurt Gribl auf.
Nach dem Wahlkampf zieht Sigrid Einfalt, noch verheiratet mit Klaus Einfalt, zu Dr. Kurt Gribl in eine gemeinsame Wohnung im Augsburger Stadtteil Pfersee.

Sie lässt sich von ihrem Mann Klaus Einfalt scheiden und heiratet am Freitag, 20. Juni 2014 im Alter von 48 Jahren im Botanischen Garten den Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Die Trauung erfolgt durch den Leiter des Augsburger Standesamtes Kurt Krömmer. Bei der Hochzeitsfeier sind anwesend Eva Weber (Finanz- und Wirtschaftsreferentin), Gerd Merkle (Baureferent), Walter Eschle (Sparkassen-Vorstand), Jürgen Schmid (Handwerkskammerpräsident), Rich und Meike Görlich (Lokalbesitzer, Eventmanager, Werbeagentur), Thomas und Anita Schrank (Versicherung Allianz). Das Hochzeitsessen in der Haag-Villa der Stadtwerke arrangierte Maria Cierro (Nuno und Parkhäusl). "First Time Ever I Saw Your Face" sang bei der Hochzeitsfeier Eva Gold, begleitet von Girisha Ferndo auf der Gitarre. Werbemann Daniel Melcer kamen gerührt die Tränen: "Ich komme mir vor wie ein Mädchen." Die Hochzeitsfeier ließ man im Augsburger Lokal "Il Gabbiano" am Predigerberg ausklingen. 

Sigrid Einfalt nennt sich danach Sigrid Gribl.







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Unsere Redaktions-Mannschaft ist natürlich bestechlich, völlig abhängig und erst vor ein paar Tagen aus dem Irrenhaus entsprungen ...

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